Die
Tötung eines Kindes im Mutterleib (=Abtreibung)
kann
durch keine Notlagen (z
B Armut oder andere soziale Gründe) gerechtfertigt
werden. Sie ist grundsätzlich zu verwerfen. Staat und
Kirche müssen durch ihre Hilfsangebote Notlagen überwinden
helfen. In
der Kirche jedoch galt immer: Wenn eine Mutter an der
Geburt oder sonst am Kind stirbt, bekommt sie die Märtyrerkrone.
"Niemand hat eine größere Liebe, als wer sein
Leben hingibt für seine Freunde!" - Das eigene
Kind ist noch mehr als ein Freund!
Ob
der Staat die Tötung ungeborenen Lebens strafrechtlich
verfolgt oder nicht, ändert nichts an der strengen
Gewissenspflicht, gerade dieses wehrlose und unschuldige
Leben zu schützen und zu bewahren. Die Ehrfurcht vor
dem Leben ist eines der wichtigsten Güter der
Menschheit.
Das
menschliche Leben ist heilig, weil es von seinem Beginn
an der Schöpfermacht
GOTTES bedarf und für immer in einer besonderen
Beziehung zu seinem Schöpfer bleibt, seinem einzigen
Ziel. Nur GOTT ist der Herr des Lebens von seinem Anfang
bis zu seinem Ende: Niemand darf sich, unter keinen Umständen,
das Recht anmassen, ein unschuldiges menschliches Wesen
direkt zu zerstören. Die menschliche Seele ist zum
ewigen Leben berufen. Sie wurde mit dem Blut Christi erlöst.
Abtreibungstötung durch
Absaugen ca. 10. Schwangerschaftswoche
Abtreibungstötung durch
Salzverätzung im 5. Schwangerschaftsmonat
Die
blanke Wahrheit über Abtreibung “Wir selbst versäumen es häufig, auf
freundliche Art und Weise die blanke Wahrheit
zu sagen. Zum Beispiel, dass Abtreibung die
häufigste Todesursache der Welt ist (über
vierzig Millionen Kinder pro Jahr,
wahrscheinlich viel mehr) und die Zahlen
für Hunger (elf Millionen),
Herz-Kreislauf-Erkrankungen (siebzehn
Millionen) oder Aids (2,5 Millionen)
bei weitem übersteigt. Das kann man nicht
vergleichen? Warum nicht? Zum Beispiel, dass
Kleinstkinder nicht nur zerstückelt, abgesaugt
und sonstwie aus der Mutter gerissen, sondern
ebenso professionell gleich weiterverwertet
werden - in Impfstoffen, für die Forschung,
für Frischzellenbehandlungen, in der Kosmetik,
für die Entwicklung neuer medizinischer
Möglichkeiten.”
Aus: Alexandra Linder,
Was haben wir falsch gemacht? Teil drei einer
Fehler-Suche. Von der Sisyphus-Arbeit einer
Lebensschützerin, in: Vatican-Magazin Mai
2009, S. 67.
Die Leiden der Frauen nach der
Abtreibung
Tonbandaufnahme - Play anklicken
Die
Audio Erlebnisberichte herunterladen: Klicken Sie mit der
rechten Maustaste hier auf "Herunterladen"
und wählen Sie nachdem Sie "Ziel speichern unter"
ausgewählt haben einen Ordner auf Ihrer Festplatte zum
Abspeichern aus.
2006 erscheint im Journal of Child Psychology
and Psychiatry eine Studie zum Thema
„Abtreibung bei jungen Frauen und nachfolgende
mentale Gesundheit.“ [1] Für Projektleiter
Fergusson, erklärtermaßen Atheist, Rationalist
und Abtreibungsbefürworter [2], sind die
Ergebnisse der Studie erschreckend. Was waren
nun die Ergebnisse? „Fast jede zweite Frau
erkrankt nach einer Abtreibung psychisch (…)
Das Kind hat Todesangst und Schmerzen, wenn ihm das Leben genommen wird. Bereits am 28. Tag existiert der Nervus Trigeminus mit allen drei Ästen im Gesichtsbereich. In der 6. Woche sind in den Händen feine Nerven-Endigungen nachweisbar, wie sie für schmerzleitende Fasern charakteristisch sind. Ultraschallaufzeichnungen zeigen, wie der Puls des Kindes auf 200 schnellt in dem Augenblick, da der Mutterleib gewaltsam geöffnet wird.
Das
Gebot
Das
Gebot: - "Du sollst nicht töten!" - hat die
Freimaurerei in ein Gesetz verändert, das nichts
anderes besagt, als: "Du darfst deine eigenen
Kinder straffrei töten." Nur mußt du dir vorher
einen Beratungsschein durch eine Beratungsstelle
ausfertigen lassen. Und dieser Tötungsschein wird auch
von kirchlichen Beratungsstellen ausgeschrieben! (z.B.
Nur ein einziger Bischof in Deutschland läßt in seinen
Beratungsstellen keinen Tötungsschein ausstellen)
Was soll der Priester einer Frau im Beichtstuhl sagen,
die mit einem von einer bischöflichen Beratungsstelle
ausgestellten Beratungsschein ihr Kind hat straffrei
abtreiben, sprich: ermorden lassen. Denn der
Beratungsschein ist die Grundlage für eine straffreie
Abtreibung. Ohne den Beratungsschein ist eine straffreie
Abtreibung nicht möglich.
Wie soll ein Beichtvater einer Kindsmörderin klar
machen, daß sie eine abscheuliche Todsünde begangen,
und sich damit selbst exkommuniziert hat, auch wenn sie
von der katholischen Beratungsstelle den Beratungsschein
(sprich: die Tötungslizenz) erhalten hat! -
Wie soll jemand das Gebot: "Du sollst nicht töten!"
noch ernstnehmen, wenn man mit einem bischöflichen
Beratungsschein sein eigenes Kind töten lassen darf!
Natürlich hat der Bischof selbst den Schein nicht
ausgeschrieben, aber in seinem Auftrag werden die
sogenannten Beratungsscheine in den Beratungsstellen
ausgeschrieben! Somit ist der Bischof für jede Tötung
eines abgetriebenen Kindes in höchstem Maße
mitverantwortlich!
Auf der ganzen Welt hat die Freimaurerei den Kindermord
durchgesetzt.
Jeder Präsident eines Staates, der letztverantwortlich
das Gesetz, das den straffreien Mord an den unschuldigen
Kindern erlaubt, unterschrieben und somit in Kraft
gesetzt hat, wird der Höllenstrafe nicht entgehen, wenn
er seine Unterschrift nicht zurücknimmt. Jedes aufgrund
dieses sogenannten "Abtreibungsrechtes"
gemordete Kind wird beim Gericht Gottes gegen ihn
Anklage erheben. -
Hier möchte wir an die deutsche Mystikerin Anna
Katharina Emmerich erinnern, die folgendes Erlebnis
hatte:
Sie mußte einmal ins Fegefeuer hineinschauen. Dort sah
sie eine Frau sitzen, die ein schwarzes Kind auf ihrem
Schoß hielt, auf das sie ununterbrochen weinen mußte.
Und es wurde ihr eingegeben, daß diese Frau solange auf
das Kind weinen muß bis es weiß ist.
Die Vorgeschichte: Diese Frau, eine Polin, hatte eine
kleine Pension. Während ihr Mann im Ausland arbeitete,
um Geld zu verdienen, ließ sie sich mit einem
Pensionsgast ein, von dem sie ein Kind bekam, das sie
nach der Geburt tötete. Sie beichtete bei einem als
Priester gekleideten Landstreicher und starb noch bevor
ihr Mann zurückkehrte. Weil sie in tiefer Reue
beichtete, war ihr diese Beichte angerechnet worden. Die
Frau war ja guten Glaubens, sie hätte bei einem
wirklichen Priester gebeichtet. -
Jedes Kind, das einmal zu leben begonnen hat, wird in
alle Ewigkeit leben. In dem Augenblick nämlich, wo der
männliche Same das Ei befruchtet, erschafft Gott die
Seele dieses werdenden Kindes, die sofort damit beginnt,
einen völlig neuen und einmaligen Menschen nach dem
Willen Gottes zu formen, denn die Seele ist das
Formprinzip des Leibes. Und jedes Kind hat ein Anrecht
auf ein ganzes Leben, denn auch dieses Kind soll zum
Vollalter heranreifen. Was nun diesem Kind durch sein frühes
Sterben durch die Abtreibung nicht möglich ist, muß
die Mutter durch Leiden ersetzen. Im Himmel wird es
keine Embryonen geben, die im Himmel wie Schmetterlinge
herumfliegen, im Himmel sind nur Heilige. Dort ist jeder
Mensch so, wie ihn Gott gewollt hat: vollendet und
vollkommen, d.h. heilig! -
Im weltweiten Durchschnitt
kommen auf 1000 Frauen im Alter zwischen 15 und 44
Jahren etwa 35 Abtreibungen. (Andere Zahlen besagen,
dass jedes Jahr weltweit 46 Millionen Abtreibungen
vorgenommen werden, davon 17 Prozent in Europa.) In
Europa ist sowohl die geringste Abtreibungsrate (11/1000
Frauen im westeuropäischen Durchschnitt) als auch die höchste
(90/1000 Frauen in Osteuropa) anzutreffen. Dabei handelt
es sich fast ausschließlich um legale
Schwangerschaftsabbrüche. Relativ hohe Abtreibungsraten
gibt es auch in Lateinamerika (37/1000 Frauen) und
Afrika (33/1000) zu verzeichnen und auch in Asien
(33/1000).voll-Report vom 11. Juni
2003
Nach Informationen der
UNIFEM
sind weltweit etwa ein Drittel aller
Schwangerschaften ungeplant und etwa ein Viertel aller
schwangeren Frauen entscheiden sich zu einem Abbruch.
Dies
sind - hochgerechnet - jährlich etwa 53 Millionen
Abtreibungen weltweit.
1980 waren es in Deutschland 87.702, im Jahr 2000 waren es schon
134.609. Im Jahr 2002 waren es vermutlich 300.000, es
gibt eine hohe Dunkelziffer!
9 von 10 Abtreibungen fanden ambulant statt, fast 40
Prozent der betroffenen Frauen hatten vor dem Eingriff
noch keine Lebendgeburt. Die meisten Frauen, die
abgetrieben haben, waren zwischen 25 und 28 Jahren. 5
Prozent der Abtreibungen wurden von Minderjährigen
vorgenommen.
In drei Prozent der Fälle, also bei etwa 4.100 der
gemeldeten Abbrüche, wurde die Abtreibungspille „Mifegyne“
angewendet.
Schwangerschaftsabbrüche
in Deutschland nach offiziellen Daten
Statistisches Bundesamt Deutschland
Das Bundesamt für Statistik verfolgte im Jahr 1989/1990
ein Projekt zur Erfassung der Abtreibungszahlen. Wegen
unzuverlässigen oder ungenügenden Grundlagen aus den
Kantonen wurde das Projekt wieder eingestellt (!).
Täglich
werden ca. 1000 Kinder in
Deutschland durch unvorstellbare Brutalität von
Medizinern im Mutterleib zerstückelt, zerrissen,
zerschnitten.
„Die Erfahrung zeigt, dass
eine Partnerschaft nach einer Abtreibung häufig aufgelöst
wird, teils erst nach Jahren. Abtreibung ist unvereinbar
mit einer intakten Partnerschaft. Häufig verlässt der
Partner die Frau gerade deshalb, weil er ihre
Gewissensbisse nicht mehr erträgt oder ertragen will.
Abtreibung
ist nicht das Ende, sondern der Beginn neuer schwerer
Probleme. Mit einer Abtreibung fangen die Probleme erst
richtig an. Bei einer Abtreibung stirbt nicht nur ein
Kind. Auch Frauen erleiden körperliche Schäden oder
zerbrechen seelisch. Es liegt im Wesen der Frau, Leben
zu geben und zu schützen. Die Tötung eines Kindes
widerspricht der Natur der Frau, ihrem angeborenen mütterlichen
Instinkt. Deshalb wird keine Frau mit einer Abtreibung
fertig. Das getötete Kind lebt in ihrer Erinnerung
weiter und begleitet sie ihr ganzes Leben lang bis zum
Sterbebett. Eine Abtreibung ohne diese seelische Folgen
gibt es nicht. Psychiater, Psychotherapeuten und Ärzte
beobachten folgende psychische Erkrankungen bei Frauen,
die abgetrieben haben:
·Angstgefühle
und Alpträume (Sturz in den Abgrund, Verfolgung, Geburt
eines toten Kindes, eines verstümmelten oder
verhungerten Kindes), Angst vor plötzlichen Todesfällen
als Sühne für die Schuld.
·Schlaflosigkeit
·Depressionen
mit Selbstmordversuchen
·Häufiges
Weinen und Schreikrämpfe
·Störungen
in den mitmenschlichen Beziehungen
·Eheprobleme
·"Erscheinungen"
des getöteten Kindes in gleichaltrigen Kindern
·Verdrängungen
(hochkommende Erinnerungen werden ins Unterbewußte
verdrängt, wo sie vegetativ-neurotische Störungen
bewirken: Unterleibsschmerzen, Kopf- und Rückenschmerzen,
Schwindel).
·Psychosen
(Geisteskrankheiten).
Oft werden diese psychischen Störungen begleitet von körperlichen Beschwerden, wie Herzrhythmus-Störungen, Blutdruck-Labilität, Migräne-Anfällen, Magen- und Darmstörungen, Sexualstörungen. In vielen Fällen erweisen sich die psychischen Krankheiten als therapie-resistent, d. h. sie sind nur schwer bzw. gar nicht zu heilen. Psychologen und Psychotherapeuten warnen vor einem "Heer seelisch schwer bis schwerst gestörter Frauen durch Abtreibung".
Quelle: www.merian.fr.bw.schule.de/mueller/Schueler/Fuchs/abtreibung.htm
Papst
Benedikt XVI
Embryos bereits vollwertige Menschen
Auch
unter Benedikt XVI. verurteilt die offizielle Kirche
Stammzellenforschung und Abtreibung. Diese seien
Manipulation bzw. Mord am Embryo.
Papst
Benedikt XVI. hat die strikt ablehnende Haltung
des Vatikans zu Fragen der Abtreibung und
Stammzellenforschung bekräftigt. "Die
liebenden Augen Gottes schauen auf den Menschen,
der von Beginn an als vollwertig und vollständig
erachtet wird", sagte das Oberhaupt der römisch-katholischen
Kirche bei seiner wöchentlichen Predigt. Aus der
Bibel gehe eindeutig hervor, dass Gott bereits den
Embryo als vollwertigen Menschen ansehe.
......................
“Wie ist es möglich, daß der wundersamste und
heiligste Raum im Menschen – der Mutterschoß –
zum Ort unsagbarer Gewalt geworden ist?”
Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache
beim Willkommensfest der Jugendlichen in
Barangaroo, Sydney, am 17. Juli 2008
28.06.2006
Vatikan:
Exkommunikation für Lebensgegner Forscher,
die menschliche Embryonen zerstören, ziehen sich die
kirchliche Exkommunikation zu. Das erklärt der Präsident
des Päpstlichen Familienrates, Kardinal Alfonso Lopez
Trujillo, in einem Interview mit der italienischen
Zeitschrift "Famiglia Cristiana". Politiker,
die mit ihrer Zustimmung zu Gesetzen die Vernichtung
menschlicher Embryonen ermöglichen, dürften nicht zur
Kommunion gehen. Abtreibung nannte Kardinal Lopez
Trujillo im gleichen Interview "nicht ein Recht,
sondern ein Verbrechen". Die Vernichtung von
menschlichen Embryonen komme der Abtreibung gleich,
darum zögen sich Menschen, die an der Vernichtung von
Embryonen beteiligt seien, auch die Exkommunikation zu.
STRAFTATEN
GEGEN LEBEN UND FREIHEIT DES MENSCHEN (Cann. 1397
– 1398)
Can.
1397 — Wer einen Menschen tötet oder durch
Gewalt oder Täuschung entführt, festhält, verstümmelt
oder schwer verletzt, soll je nach Schwere der
Straftat mit den in Can. 1336 genannten
Rechtsentzügen und Verboten bestraft werden; die
Tötung aber einer der in can. 1370
genannten Personen wird mit den dort festgesetzten
Strafen belegt.
Can.
1398* — Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich
mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der
Exkommunikation zu.
5.
Unterweisungen des Lehramtes
Das
Lehramt der Kirche bietet seinerseits auch in diesem
Bereich der menschlichen Vernunft das Licht der
Offenbarung an: Die Lehre vom Menschen, wie sie das
Lehramt darlegt, enthält viele Elemente, welche die
hier anstehenden Probleme erhellen. Vom Augenblick der Empfängnis an muß jedes menschliche Wesen in absoluter Weise geachtet werden, weil der Mensch auf der Erde die einzige Kreatur ist, die Gott „um ihrer selbst willen gewollt“ hat (16),
und die Geistseele jedes Menschen von Gott „unmittelbar geschaffen“ ist (17); sein
ganzes Wesen trägt das Abbild des Schöpfers. Das
menschliche Leben ist heilig, weil es von seinem Beginn
an „der Schöpfermacht Gottes“ (18) bedarf und für
immer in einer besonderen Beziehung zu seinem Schöpfer
bleibt, seinem einzigen Ziel. (19) Nur Gott ist der Herr
des Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende: Niemand
darf sich, unter keinen Umständen, das Recht anmaßen,
ein unschuldiges menschliches Wesen direkt zu zerstören.
(20) Die menschliche Fortpflanzung erfordert das
verantwortliche Mitwirken der Eheleute mit der
fruchtbaren Liebe Gottes (21); das Geschenk des
menschlichen Lebens muß innerhalb der Ehe mittels der
spezifischen und ausschließlichen Akte der Eheleute
verwirklicht werden gemäß den Gesetzen, die ihnen als
Personen und ihrer Vereinigung eingeprägt sind. (22)
Ist es wahr,
dass jedes Kind eine unsterbliche Seele hat,
sobald es im Mutterschoss zu leben anfängt?
Die Kirche lehrt, dass die Seele da ist,
sobald menschliches Leben beginnt. Denn die
Seele ist ja das Lebensprinzip, der 'Motor',
ohne den es kein Leben gibt. Ab wann existiert
aber menschliches Leben? Es wird aber nie
einen Seelentest geben, weil sie geistig ist.
Die Menschwerdung ist mit der Befruchtung
abgeschlossen, also bei der Vereinigung
zwischen Samenzelle und mütterlichem Ei.
Andere wollen sie erst in die Zeit der
sogenannten 'Einnistung' an der
Gebarmutterwand verlegen. Weil zwischen
Befruchtung und Einnistung das mütterliche Ei
keine wesentliche Ergänzung oder Veränderung
erfährt, muss die zweite Ansicht abgelehnt
werden. Das kirchliche Rechtsbuch verlangt bei
einer Fehlgeburt, dass der Fötus unabhängig
vom Entwicklungsstadium «unbedingt getauft»
werden müsse, das heisst, ohne dass den
Taufworten der Zusatz beigefügt wird: «wenn du
ein lebendiger Mensch bist» .
Der Zeitpunkt der Entstehung menschlichen
Lebens ist für die Beantwortung einer Frage
wichtig: Ab wann ist Abtreibung Mord? Wenn der
Embryo bereits ein Mensch ist, darf niemand so
tun, als wäre er keiner. Also ist jede
Abtreibung Mord und als unerlaubt abzulehnen.
Trotzdem werden weltweit jährlich 50 Millionen
ungeborene Kinder im Mutterleib getötet (bei
hoher Dunkelziffer gehen andere Quellen bis 80
Mio.!).
Bei der aktuellen Diskussion über die
Euthanasie (=Todeshilfe) gilt dasselbe
göttliche Gebot: «Du sollst nicht töten!» Auch
unser Sterben ist vom Gesetze des Kreuzes
ebensowenig ausgenommen wie die übrige
Schöpfung. Wer dieses Recht auf Leben
antastet, wird bald ebenso verheerende Folgen
wie beim irreführenden Begriff und verlogenen
Modewort «Schwangerschaftsunterbrechung»
beobachten. Das Recht auf Leben ist das
ursprünglichste Recht des Menschen und die
Grundlage aller übrigen Rechte. Sein Leben
stammt von GOTT. Nur dieser kann darüber
verfügen. ER aber hat uns das Leben zu unserer
Bewährung gegeben. Jede Art von bewusster,
direkter Tötung ist daher unsittlich, Mord,
auch wenn sie auf menschlichem Erbarmen
beruht.
Dr.
med. B. Nathansongeb.
1935
»Sprung des Glaubens von der Abtreibung zur Rettung«
Dr.
med. Bernard Nathanson, früher eine Schlüsselfigur
der Abtreibungsbewegung in den USA, nun aber eine
der führenden Persönlichkeiten in der Bewegung für
das Leben, nahm Unterricht, um in die katholische
Kirche aufgenommen zu werden. Auf der Konferenz
von Human
Life International, die
Mitte 1995 in Montreal stattfand, zeichnete er
eindrucksvoll seinen, Sprung des Glaubens von der
Abtreibung zur Rettung« nach.
Dr.
Nathanson ist als orthodoxer Jude in Kanada
aufgewachsen. Er absolvierte dort auch die medizinische
Akademie der
McGill - Universität. Nachdem er in seiner Jugend
Atheist geworden war, wurde er tief in das
Abtreibungsgeschäft hineingezogen: er war Mitbegründer
der NationalAbortion Rights Acion League (Nationale
Aktionsgemeinschaft für das Recht auf Abtreibung)
und nahm selber rund
75 000 Abtreibungen vor.
Unabweisbare, bohrende Bedenken, ob die Ungeborenen
nicht doch Menschen seien, und die moderne Ultraschalltechnik
brachten ihn schliesslich zur Überzeugung: das
menschliche Leben beginnt mit der Empfängnis. Er wurde
schließlich ein engagierter Pro Lifer.
Pro-Live. Zwei Video-Filme, deren
Mit-Produzent er war, nämlich , »Der stumme Schrei«
und »Die Verfinsterung des Verstandes«, wurden in der
ganzen Welt gezeigt und haben viele Leute dazu gebracht,
ihre Meinung bezüglich der Abtreibung zu ändern. »Der
stumme Schrei« -
er zeigt, wie ein ungeborenes Menschenkind im ersten
Drittel der Schwangerschaft eine Abtreibung erleidet
—ist einer der meistvorgeführten Dokumentar-Filme
aller Zeiten. Die Massenmedien sträuben sich allerdings
gegen eine Ausstrahlung. TV Schweiz verweigert den mündigen
Konsumenten bis heute, die Kehrseite der Abtreibung
kennenzulernen. (nach »Der Fels«
6/95).
«Der
stumme Schrei»
Jede
Abtreibung endet mit einem entsetzlichen Todeskampf
des Kindes.
Dr.
med. Bernhard Nathanson gehörte zu jenem Team, das mit
gefälschten Statistiken das Abtreibungsverbot in den
USA zu Fall brachte. In seiner Abtreibungsklinik in New
York arbeiteten 35 Ärzte, die täglich 120 Kinder töteten.
Dr. Nathanson, der 75000 Abtreibungen auf dem Gewissen
hat, konnte eines Tages mit Hilfe der Ultraschalltechnik
dem entsetzlichen Todeskampf jenes Kindes zusehen, das
er gerade tötete. Das erschütterte ihn so tief, dass
er folgendes Bekenntnis ablegte: Als
Wissenschafter
weiss ich —ich glaube nicht, ich weiss—, dass das
menschliche Leben bei der Empfängnis beginnt. Obwohl
ich formal nicht religiös bin (heute
ist er konvertierter Katholik), glaube ich von ganzem
Herzen, dass es eine göttliche Existenz gibt, die von
uns verlangt, diesem unendlich traurigen und unsagbarschändlichen
Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein endgültigesschändlichen
Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein endgültigesund
unwiderrufliches «Halt» zugebieten. Dr.
Bernhard Nathanson
Dr.
Nathanson drehte hierauf den Film «Der stumme
Schrei», der diesen Todeskampf des Kindes während
der Abtreibung im Mullerleib festhält. «Ungeborene
wollen leben» heisst sein neuestes Video.
Z/Ewig
P.BS.
Wir
Ungeborenen freuen uns, dass wir unsere Situation
darlegen können. Hunderttausende Ungeborener werden jährlich
in der Bundesrepublik
legal
abgetrieben. 50 Millionen sind es weltweit pro Jahr!
Sie, liebe Leser und Leserinnen, können diesen Brief
lesen, weil Sie in diesem für
jeden Menschen unerlässlichen Stadium weiter leben
durften. Wir möchten auch weiterleben. Ungeborene
fordern Chancengleichheit. Hört uns niemand?— Ein
Hilfeschrei von Menschen, die keine Lobby haben. Helft
uns, wir sind hier; dieses Memorandum ist die einzige Möglichkeit
uns zu äussern.
Mit
freundlichen GrüssenDie
Ungeborenen
Die
juristischen Hinweise dieses Memorandums beziehen sich
auf Deutschland. Für die Schweiz gelten zur Zeit
strengere Normen. Alle wissen, dass diese Paragraphen
nicht eingehalten werden, weshalb das Parlament sie demnächst
der Zeitgeist-Praxis angleichen möchte.
1
Wir
nehmen nicht nur körperliche, sondern auch seelische
Signale auf. Eine liebevolle Annahme ist für unser
gesamtes späteres Leben prägend. Die Diskussion »Sollen
wir abgetrieben werden oder nicht?» ist für uns
psychisch schädlich.
2
Wie
könnt Ihr uns töten, wenn wir nach dem Zivilrecht
bereits erbberechtigt sind? So gilt es für einen
Menschen, der zur Zeit des Erbfalls noch nicht lebte,
aber bereits gezeugt war (nasciturus)als
wäre er vor dem Erbfalle geboren (vgl.
§ 1923).
3
Der
Ausdruck Schwangerschaftsabbruch ist
irreführend. Wir werden getötet: wir haben bereits
alle Anlagen und sind Menschen wie Ihr auch. Bereits in
der 11. Woche sind wir 5cm gross und haben ein Köpfchen,
Ärmchen und Beinchen. Wir können uns drehen, wenden
und überschlagen, wie es uns gefällt. Ihr dürft unser
Leben nicht auslöschen. Die Regelung mit dem 3. Monat
ist eine reine Willkür. Willkür sollte in einem
Rechtsstaat keinen Platz haben.
4
Sehr
geehrte Beratungsstellen, wenn ihr einen Beratungsschein
ausstellt, so muss es euch klar sein, dass ihr uns damit
als «vogelfrei» erklärt, es ist ein Freibrief zum Töten.
5
Liebe
Mütter, mit der Empfängnis stellt sich euer Körper
um; dies geht soweit, dass Ihr uns bei der Geburt die
nur schwer ersetzbare Muttermilch geben könnt. Bei
einem Abbruch dieser Entwicklung müssen 20 % von euch
mit einem gesundheitlichen Schaden rechnen, 50 %
bekommen ein echtes psychisches Trauma.
6
Unser
Heranwachsen in eurem Leib verändert eure Psyche und trägt
nachhaltig zu eurer spezifischen Selbstverwirklichung
bei. Keine Technik bringt das Wunderwerk zustande, das
in euch entsteht. Wir wissen nicht, wie wir in eurem
Leib entstehen. Noch haben wir keinen Atem, aber das
Wunderwerk der Atemwege, der Lunge, der Nase sind schon
angelegt. Diese Entwicklung ist nur sinnvoll im Hinblick
auf unseren grossen Tag; dies gilt auch für unsere
Augen, Ohren, Mund. Alle unsere Anlagen sind schon vor
dem 3. Monat ausgebildet und werden mit unserer Geburt
aktiv.
7
Wenn
Ihr sagt: «Mein Bauch gehört mir»,
so überseht Ihr dass zur Zeugung menschlichen Lebens
zwei Menschen gehören; folglich dürft ihr nicht allein
über unser Leben
bestimmen. Wir sind bereits eigenständige Wesen.
8
Bei
der Aussage «Mein Bauch gehört mir» müsste man
weiterfragen: Warum gilt diese «Leib-Eigenschaft» nur
bis zum 3. Monat und im 4. Monat nicht mehr? Im
Mittelalter gab es auch schon eine «Leibeigenschaft»
als besondere mittelalterliche Form der bäuerlichen
Unfreiheit nach germanischer Rechtsanschauung. Die
brutale Form der «Leibeigenschaft» sollte auch beim
Thema Abtreibung überwunden werden. Wenn die Aussage «Mein
Bauch gehört mir“ ein Grund für die Fristenlösung wäre,
dann könnte eine Frau im 7. Monat genauso abtreiben.
Veranstaltungen, bei der diese Plakate getragen werden,
sind somit sehr zweifelhaft.
9
Haeckels,
bio-genetisches Grundgesetz‘ ist überholt. Wir sind
zur Zeit der Abtreibung nicht nur ein Vielzeller oder
ein undefinierbarer Zellklumpen, sondern wir sind Menschen.
10
Von
den Indikationen möchten wir nur eine lndikation, die
bei weitem am häufigsten (70%) angegeben wird,
herausgreifen: Die soziale Indikation. Obwohl
Deutschland zu den reichsten Staaten der Welt gehört,
ist es der geburtenschwächste Staat der Welt. In diesem
Staat wird das Töten von Menschen im Mutterleib aus «sozialen
Gründen»
legalisiert!
11
Ihr
tötet uns, obwohl wir ohne jeden Zweifel als Mensch
geboren würden. Um das Leben zu schützen, gibt es für
trächtige Tiere eine Schonzeit. Steht uns diese «Schonzeit‘
nicht zu?
12
Falls
Ihr tatsächlich nicht wisst, wann der Mensch Mensch
wird, so müsste auch für uns der Grundsatz, der im
Umweltbereich angewendet wird, gelten: wenn etwas
zweifelhaft ist, dann darf man bei wichtigen
Angelegenheiten nichts unternehmen, wenn man nicht ganz
sicher ist, dass es unschädlich ist. Ihr behandelt uns,
als ob wir Schwerverbrecher wären und verurteilt uns
zum Tod. Für uns muss auch der Rechtsgrundsatz gelten: In
dubio pro reo: Im Zweifelsfall muss man sich auf die
Seite des Angeklagten, also auf unsere Seite, stellen.
Wir sind völlig unschuldig und wehrlos und allein auf
eure Hilfe angewiesen. Ein Urteil von drei «Richtern,
die immer zu finden sind, kann unser Leben legal auslöschen.
Ihr dürft doch nicht einen Menschen töten, auf den später
ein anderer Mensch vergeblich wartet. Wisst Ihr, dass
die Mutter unseres Papstes Johannes Paul II. nach dem
Willen ihres Arztes ihren Karol hätte abtreiben sollen?
Sie hörte auf GOTT und durfte ihrem Sohn neun Jahre Mutter sein.
13
Obwohl
in Deutschland Gewissensfreiheit besteht, muss jeder
Staatsbürger diesen Mord noch finanziell unterstützen,
da er durch die Beitragsleistungen an die Krankenkassen
die Tötung ungeborenen Lebens zwangsweise
mitfinanziert. Wir sind doch kein Krankheitsherd. Beim
Schwangerschaftsabbruch handelt es
sich nicht um eine Krankheit, sondern um einen Eingriff
des Arztes, auf Grund dessen die Möglichkeit für einen
Krankheitsherd gebildet wird: körperliche und seelische
Schäden. Eine schwangere Frau ist doch nicht krank,
sondern wenn eine Frau schwanger wird, ist es ein
Zeichen dafür, dass sie gesund ist.
14
Alle
Erörterungen über das werdende Leben im Mutterleib
sind in den Wind gesprochen, wenn eine werdende Mutter
nicht genügend finanzielle Zuwendungen (keine
Almosen) bekommt. Auf die werdende Mutter, die im letzten
doch über Leben und Tod entscheidet, muss man mit
beiden Ohren hören und ihr helfen.
15
Helft
bitte mutigen Frauen, die ihr Kind trotz Schwierigkeiten
austragen. Ihnen muss mit Wohlwollen und klarer
staatlicher Unterstützung die Geburt des Kindes ermöglicht
werden, nicht dass diese Frauen auf Grund von fast unüberwindlichen
Schwierigkeiten unter Umständen ebenso ein psychisches
Trauma erleben wie abtreibende Frauen! Gründet einen
Wohltätigkeitsverein, der werdenden Müttern Wohnraum
zur Verfügung stellt, sodass unsere Mütter nach
unserer Geburt ein Heim finden, falls Sie sonst nirgends
unterkommen.
16
Der
§ 218 ist für Frauen nicht nur eine Last, sondern auch
ein Schutz. Bisweilen werden Frauen vom Mann so unter
psychischen Druck gestellt, dass ihnen gar nichts
anderes übrigbleibt als abtreiben zu lassen.
17
Tausende
Eltern warten auf unsere Adoption. Dr. Wilfried
Feichtinger (Wien)
berichtete, dass heute weltweit in den Industrienationen
15-20 % aller neu geschlossenen Ehen ungewollt kinderlos
blieben, zu Beginn
der 60er Jahr sind es nur 7-8 % gewesen.
18
Kehrt
zurück zur grundsätzlichen Diskussion. Gebt endlich
vor Euch selber zu, dass Ihr für alle Eure sogenannten (!)
Lösungen gar keine echten, sondern nur Scheingründe
anführen könnt!
19
Wenn
wir das Licht der Welt erblicken, ächtet unsere Mütter
nicht. Während sich die Väter bisweilen davonstehlen,
müssen Mütter die ganze Last unter ständigen Verdemütigungen
tragen. Ständiges Sich - Beschweren über den Lärm der
Kinder sollte durch Babysitterdienste vor allem für
alleinerziehende Mütter, die auch einmal ausgehen
wollen, ersetzt werden.
20
Öffnet
eure Augen und lasst euch nicht von der schönen
Begrifflichkeit blenden: Straffreiheit
bei Abtreibung. Wenn
Verkehrsregeln aufgestellt
werden, wobei
gesagt wird: das Übertreten ist rechtswidrig, jedoch
straffrei, so würden sich die Verkehrsregeln von selber
aufheben. Straffreiheit macht deutlich, dass die
Mehrheit nicht mehr dahintersteht! Dies ist das Beschämende;
diese Realität wird bei allen Diskussionen deutlich.
21
Die
HI. Schrift spricht mit ehrfürchtigem Staunen vom
Geheimnis des werdenden Lebens: «Denn du hast Inneres
geschaffen, mich gewoben im Schoss meiner Mutter. Ich
danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. Ich
weiss: Staunenswert sind deine Werke»(Ps 139,13.14). Es ist schön, wenn wir das
Staunen, die Freude unserer Eltern miterleben dürfen,
die auf Grund unserer Geburt, auf Grund unseres ersten
Atemzuges aufbricht und sich in den freudigen Gesichtern
bis hin zu unserer Oma widerspiegelt.Z/Ewig
5. Unterweisungen des Lehramtes
Das Lehramt der Kirche bietet seinerseits auch in diesem
Bereich der menschlichen Vernunft das Licht der
Offenbarung an: Die Lehre vom Menschen, wie sie das
Lehramt darlegt, enthält viele Elemente, welche die
hier anstehenden Probleme erhellen. Vom
Augenblick der Empfängnis an muß jedes menschliche
Wesen in absoluter Weise geachtet werden, weil der
Mensch auf der Erde die einzige Kreatur ist, die Gott
„um ihrer selbst willen gewollt“ hat (16), und
die Geistseele jedes Menschen von Gott „unmittelbar
geschaffen“ ist (17);
sein ganzes Wesen trägt das Abbild des Schöpfers.
Das menschliche Leben ist heilig, weil es von seinem
Beginn an „der Schöpfermacht Gottes“ (18) bedarf
und für immer in einer besonderen Beziehung zu seinem
Schöpfer bleibt, seinem einzigen Ziel. (19) Nur Gott
ist der Herr des Lebens von seinem Anfang bis zu seinem
Ende: Niemand darf sich, unter keinen Umständen, das
Recht anmaßen, ein unschuldiges menschliches Wesen
direkt zu zerstören. (20) Die menschliche Fortpflanzung
erfordert das verantwortliche Mitwirken der Eheleute mit
der fruchtbaren Liebe Gottes (21); das Geschenk des
menschlichen Lebens muß innerhalb der Ehe mittels der
spezifischen und ausschließlichen Akte der Eheleute
verwirklicht werden gemäß den Gesetzen, die ihnen als
Personen und ihrer Vereinigung eingeprägt sind. (22)
Privatabtreibungen
Das
berüchtigte RU486, auch als „Mifegyne“ bekannt, es
führt zur Abstoßung des bereits eingenisteten Embryos
und wird bis 5 Wochen nach der Befruchtung eingesetzt.
Frühabtreibende Verhütungsmittel
Die „Pille danach“ wurde
allein im Jahr 2005 rund 850’000 mal in Schweizer
Apotheken verkauft. Das meldet die Zeitschrift «K-Tipp»
aufgrund noch unveröffentlicher Zahlen des
Schweizerischen Apothekerverbandes. Seit Herbst 2002 ist
dieses „Medikament“ mit dem Namen Tetragynon frei
erhältlich und wird nach einer – nicht immer durchgeführten
– Beratung durch einen Apotheker ausgehändigt.
Die Hormonspirale kombiniert eine normale Spirale mit
Hormonen. Sie wird in die Gebärmutter eingesetzt und
gibt dort laufend geringe Menge Gestagen ab. Die Methode
wirkt sofort. Die Hormonspirale ist ein klein, T-förmig,
aus Kunstoff, dessen Inneres mit dem Hormon gefüllt
ist. Die Hormonspirale vermindert das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut,
die wird dünner, außerdem verdickt sich der
Schleimpfropf am Gebärmutterhals. Dadurch kann die
Befruchtete Eizelle sich nicht einnisten.
Im Gegensatz zum "reinen" Verhütungsmittel
(z. B. Kondom) und abgesehen von vielen gerne
verschwiegenen Nebenwirkungen sind die Hormonspirale,
die Minipille, die Dreimonatsspritze, Depotstäbchen und
alles damit Verwandte (die Hormondosis wird oft auf ein
gerade noch funktionierendes Minimum beschränkt) und
(seltener auch) die herkömmliche Pille
(Anti-Baby-Pille) leider nicht immer "reine"
Verhütungsmittel, sondern können (früh)abtreibend
wirken, wie es z. B. bei den noch schlimmeren Mitteln
wie der unangemessen benannten "Pille danach"
und bei der klassischen Spirale fast immer angenommen
werden muß. Wieso manchmal auch bei der Pille? Weil die
Verhütungszuverlässigkeit der Pille im wesentlichen
auf drei unterschiedlichen Faktoren beruht:
1. Indem die Pille in den natürlichen Hormonhaushalt
eingreift, wird dem Körper eine Schwangerschaft vorgetäuscht.
Dadurch wird der Eisprung in den meisten Fällen
verhindert, aber eben nicht immer. Und genau hier haben
wir das Problem: die Hauptwirkung der Pille, nämlich
die reine Verhütung, funktioniert nachweislich nicht
immer, und die Minipillen-Präparate unterbinden den
Eisprung überhaupt nur selten.
2. Auch die zweite Wirkung ist dann nicht sehr verläßlich:
der Zervixschleim, der sich in der fruchtbaren Zeit der
Frau verflüssigt und somit den Spermien das Aufsteigen
zum Ort der Befruchtung - den Eileitern - ermöglicht,
sollte mit Hilfe der Pille als Barriere bestehen
bleiben. - Und eben wegen dieser letztlich unzuverlässigen
Verhütungswirkungen der Wirkungen eingebaut, welche die Pillen
ihrer Unschuld radikal berauben:
3. Kommt es nämlich dennoch zu einer Befruchtung der
Eizelle und kommt sie somit als menschliches Leben, als
menschliche Person, lebend in der Gebärmutter an,
findet sie aufgrund der nächsten Pillenwirkung die Gebärmutterschleimhaut
so verändert vor, daß sie sich nicht einnisten kann:
es wird also ganz bewußt vorgearbeitet, daß bereits
bestehendes menschliches Leben nach der Befruchtung
sterben muß, und eben deshalb kann es dann sogar bei
der ganz normalen Pille zu einer Frühabtreibung kommen!
Wieviele Privatabtreibungen
weltweit???
Da die unmittelbare Erschaffung der
Seele durch GOTT im Augenblick der Verschmelzung von
Samen und Eizelle stattfindet, ist die Tötung ein grosses Verbrechen, gegenüber Gott.
(Gen
4,10) Der Herr Sprach: Was hast du getan? Das Blut
deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden. So bist du
VERFLUCHT,..... ....Kain antwortete dem
Herrn: Zu groß ist meine Schuld, als dass ich sie
tragen könnte... ....; rastlos und ruhelos werde
ich auf der Erde sein und wer mich findet, wird mich
erschlagen....
Das
Blut hat eine laute Stimme, - nicht nur das Blut Abels,
sondern auch das Blut aller, die für den Herrn getötet
wurden. Die Stimme des Blutes ist Zeugnis für den
Glauben und für die Glut der Liebe, um derentwillen sie
starben. Das Blut schreit von der Erde zum Himmel. Denn
die Zeugen wurden zwar wie Abel an abgelegenen
Orten getötet,
doch ihr Tod ist - kostbar in den Augen des Herrn - .
Mit Recht verlangt er, dass alle,
die ungerecht gemordet wurden, den Kranz erlangen und
dass die, welche sie ungerecht verfolgt und getötet
haben, selbst verurteilt werden. Das Blut aller Getöteten,
deren Leben sich um des Zeugnisses willen bewährt hat,
ruft zum Herrn.
Unfaßbar
viel Blut der Ungeborenen, unserer kleinsten Brüder und
Schwestern, wird tagtäglich weltweit im Schoße ihrer Mütter
vergossen. Das bringt eine Fülle von Anklagen, die auch
vor den Thron des Lebendigen Gottes emporsteigen. Zwar
haben die Kleinsten kein persönliches Zeugnis abgelegt,
aber ihr vergossenes Blut legt gegen unsere schreiende
Ungerechtigkeit und Herzenshärte Zeugnis ab und klagt
schwer an. Der Ankläger ist das Menschenblut, von dem
der Herr streng geboten hat, dass wir es nicht vergießen
dürfen.
Unsere
Generation ist wie blind in Finsternis und
Gottvergessenheit gestürzt. In ähnlichem Wahn, wie ihn
schon die braunen und roten Systeme unseres Jahrhunderts
besessen haben, betreibt der moderne Mensch wieder den
Aufstand gegen Gott, indem er sich am Menschen, dem
Abbild Gottes, vergreift. Er verfügt als Mensch über
den Menschen. Er hat vergessen, was an Gewaltsystemen
hinter ihm liegt, und rennt schon wieder voller Torheit
in Chaos und Verderben - UND VERGIESST BLUT.
.
Leseempfehlung:
Ein persönliches Zeugnis von Frau Dr. Gloria Polo Ich stand an der Pforte des Himmels und der Hölle.
Das Kapitel: Du sollst nicht töten – Die Abtreibung http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/pforte.html
ègem. § 1 BGB fehlt
den Ungeborenen die Rechtsfähigkeit
II. Menschrechtskonvention (Art. 2, Abs. 1, Satz 1)
èRecht auf Leben
umfasst das keimende, noch ungeborene Leben vom
Augenblick der Empfängnis an
III. Bundesgerichtshof der BRD
è„Der Schutz des
Lebens ist die wichtigste Aufgabe der
Rechtsgemeinschaft“ (BGHSt. 16, 149)
IV. Embryonenschutzgesetz
èVerbot der
„Zweckentfremdung“
Pflichten
des Arztes
Der
Hippokratische Eid
Das
Grundprinzip des Helfens und Heilens
„Meine
Anordnungen will ich geben nach meinem Können und
Wissen zum Nutzender Leidenden, Verderben
und Schaden aber ihnen wehren.“
„Auch
werde ich tödliches Gift niemanden geben, mag er selbst
darum bitten, und auch keinen Rat dieser Art
erteilen.“
„Auch
werde ich nie einem Weibe ein Mittel zur Vernichtung
der Leibesfrucht reichen.“
MUSS
DAS SEIN????????
Meinung
der Kirche
„Im
Zweifel für die Freiheit?“
Papst
Pius XII.
„Schuldloses
Menschenleben ist unantastbar, und jeder direkte
Eingriff in dasselbe ist Verletzung eines der
Grundgesetze, ohne die ein sicheres menschliches
Zusammenleben unmöglich ist.“
(1940,
während des Zweiten Weltkrieges)
Ethik/Moral
èWenn die PND das Leben und die
Integrität des Embryos und des menschlichen Fötus
achtet und auf dessen individuellen Schutz oder Heilung
ausgerichtet ist, ist die Antwort positiv.
(aus:
Leben und Fortpflanzung, Instruktion zur
Glaubenskongregation in Rom)
èMissachtung
des Lebensrechtes liegt vor allem in der Selbstsucht
und in zügellosen Leidenschaften
(Papst
Pius XII.)
Voraussagen des Papst Paul
VI.
1.Warnung
vor dem weitverbreiteten Gebrauch von Verhütungsmitteln
è
Allgemeine Aufweichung der sittlichen Zucht
2.Der
Mann verliert Respekt für die Frau
è keine
Rücksicht mehr auf ihr körperliches und seelisches
Gleichgewicht
è bloßes
Werkzeug der Triebbefriedigung
3.Staatliche
Behörden erhalten eine gefährliche Macht
è Kulturelle
Manipulation, Vorstufe zur Eugenik (siehe PID heute,
nach 38 Jahren!)
4.Glaube,
dass der Mensch unbegrenzte Verfügungsmacht über den
eigenen Körper hat
è Fruchtbarkeit
als infektiöse Krankheit, die attackiert und
kontrolliert werden muss
èÜbertriebener
Feminismus
Papst Paul VI. hatte Recht!
Die
Welt ist gespalten in LUST und KRIEG!
Egoismus,
Macht, Reichtum, Wellness, Selbständigkeit und eine
falsche Freiheit(v.
a. der Frau) sind die Werte dieser Welt!
Ideologie:Alles
Machbare ist auch zulässig!
Entscheide
selbst, was du wählen willst:
FREIHEIT(Leben)
oder FREIZÜGIGKEIT(Tod)
DAS
ABBILD GOTTES
Wisst
ihr nicht, dass ihr Tempel GOTTES seid und dass der
GEIST GOTTES in euch wohnt?
Wer
den Tempel GOTTES
verdirbt,
den wird GOTT
verderben!
(Unbeflecktes
HERZ MARIÄ)
Die
sogenannte Bundesprüfstelle für jugendgefährdende
Medien mit Sitz in Bonn hat die Internetseite
www.Babycaust.de
in die Liste "C"
jugendgefährdender
Medien aufgenommen.
Das
heißt:
Alle
Informationen in Wort und Bild über das
Thema Abtreibung (vorgeburtliche Kindestötung)
dürfen
Kindern und Jugendlichen unter
18 Jahren nicht mehr zugänglich gemacht
werden
Aber
Sexualunterricht an deutschen Schulen oder die
deutsche Zeitschrift Bravo mit ihrer
Aufklärung (Dr.
Sommer)
wird toleriert.
Die
Jugendzeitschrift BRAVO - die meistverbreitete in
Deutschland - wird nach Angaben des Verlages von
Kindern ab sechs Jahren gelesen (Presseerklärung
vom 29. Juni 1999). Diese Tatsache ist
erschreckend, wenn man die Inhalte dieses Blattes
kennt:
Jede Woche werden ein Junge und ein
Mädchen splitternackt abgebildet, die dabei über
ihre Sexualabenteuer berichten. So gut, wie in
jeder Ausgabe werden Jugendliche beim
Geschlechtsverkehr gezeigt.
In jeder Ausgabe gibt es Berichte über
Themen wie „Kamasutra“, „Erotische
Ausstrahlung“, „Oralsex“ usw. usf., natürlich
mit den dazugehörigen Erotik- und Nacktfotos,
abgesehen von sexuellen Perversionen, wie
beispielsweise Fesseln und Sadomasochismus.
Bizarres wird als „cool“ und
„toll“ dargestellt, wie beispielsweise die
„Rock-Party“ der Punk-Gruppe „Tokio
Hotel“, die zu einer Zerstörungsorgie wurde.
Die Liste solcher Beispiele könnte man beliebig
erweitern.
.
UNFPA
enthüllt Strategie zur Unterminierung katholischer
Gruppen
Wie katholische Organisationen benutzt werden sollen,
um "Reproduktionsrechte" (= Abtreibung) zu
etablieren.
Ein
Bericht enthüllt Einzelheiten. Leider
"spielen" viele Katholiken dieses Spiel (oft
unbewusst und irregeführt) mit!
New York
Ein
Bericht des United Nations Population Fund (UNFPA) vom
18. Mai 2004 stellt eine Strategie vor, wie die
katholische Lehre zur Sexualmoral und zum Familienleben
untergraben werden kann. In den Plan sind auch
katholische Kleriker und Laienorganisationen mit
einbezogen, die teilweise im Geheimen der katholischen
Lehre widersprechen.
Indem
der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen mit diesen
Gruppen zusammenarbeitet, entsteht der Schein, dass die
Organisation mit der Kirche überein stimmt, selbst wenn
Abtreibung und die Verteilung von Verhütungsmitteln
beworben werden.
"Arbeiten
von Innen: Kulturell sensible Annäherungen an
UNFPA-Programme" lautet der Titel der 32-seitigen
Broschüre. In neun Ländern wird damit versucht Gesetze
zu ändern und die viel zitierten "reproduktiven
Rechte" zu verankern. Ein viel verwendetes Wort,
das im Bericht nie definiert wird, für die Organisation
jedoch Abtreibung inkludiert.
"Selektive
Zusammenarbeit" nennt der Bericht diese Strategie
mit der katholischen Kirche, die es folgendermaßen
definiert: Man arbeite zusammen in den Bereichen, in
denen es objektive Übereinstimmung gebe, während
"die dazugehörenden Grenzen, die sich durch den
jeweiligen Auftrag ergeben, respektiert werden". Es
wird jedoch klar, dass der UNFPA diese Grenzen nicht
respektiert.
Im
Bericht wird das Beispiel einer Zusammenarbeit des UNFPA
mit der katholischen Nicht-Regierungs-Organisation
"Pastoral da Crianca" gebracht, die Anfang
1990 begann. Die "Pastoral da Crianca" ist ein
Netzwerk von 150.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern, das
Gesundheitsprogramme für Mütter und Kinder verbreitet.
Das Ziel beider Organisationen war die Reduzierung von
Schwangerschaften; während "Pastoral da Crianca"
jedoch die natürliche Empfängnisregelung lehrte, warb
der UNFPA für künstliche Verhütungsmittel.
UNFPA
und UNICEF gründeten ein Radioprogramm, das von
"Pastoral da Crianca" gesponsert wurde. Die
Organisationen behaupteten, Familienplanung durch natürliche
Methoden erreichen zu wollen, es wurden jedoch auch künstliche
Verhütungsmittel vorgestellt. "Pastoral da Crianca"
gab alle Informationen an ihre freiwilligen Helfer
weiter, diese wiederum übermittelten sie ihren
Klienten.
Auf
diese Weise benutzte der UNFPA die gewaltige Zahl an
Freiwilligen von "Pastoral da Crianca", um
seine Botschaft zu verbreiten und errang noch einen
wichtigen Vorteil: Die Zusammenarbeit vermittelte Glaubwürdigkeit.
"Dem UNFPA verlieh diese Zusammenarbeit eine
bestimmte Legitimation für seine Anstrengungen und es
erleichterte ihm das Arbeiten mit
Basisgemeinschaften." Nach dem Besuch Papst
Johannes Pauls II. 2000 in Brasilien beendete
"Pastoral da Crianca" die Zusammenarbeit mit
dem UNFPA.
Das Glaubenzeugnis über Abtreibung und
Gesellschaft, welches Frau Dr. Gloria POLO ORTIZ
anlässlich Ihres Auftrittes in Sankt Georgen im Attergau
(Oberösterreich) am 5. Juli 2008 gegeben hat, um
Menschen zum Nachdenken über ihre Verantwortung in Staat
und Gesellschaft zu bewegen.
Persönliches
Zeugnis von Frau Dr. Gloria Polo Wenn
jemand von Ihnen zweifelt oder denkt, dass GOTT nicht
existiert, und dass die jenseitige Welt eine Sache für
Film Autoren ist, oder wenn einer glaubt, mit dem Tod
sei alles aus, der möge bitte dieses Zeugnis lesen.
Maria
Grundberger spricht Mütter in Not vor der
Abtreibungsklinik in München an.
Maria ist oft
der letzte Rettungsanker für die ungeborenen
Kinder. Interview.
Psychoterror
vor der Abtreibungsklinik "Gynmed"
Laun
kommentiert Übergriffe vor Abtreibungsklinik
Anti
Abtreibungsfilm
Warnung nichts für schwache Nerven
Referat zum Thema
Abtreibung. Klares Kontra zu dieser Form der
Tötung von Menschenleben. Es soll die
Grausamkeit darlegen und ist durch seine
schockierenden Bilder meiner Meinung nach der
einzige Weg die Botschaft und die Wahrheit
klar zu zeigen.
Stimmen, die nicht
singen dürften
In Wien formiert sich ein
besonderer Kinderchor. Er besteht aus Kindern, die in
letzter Sekunde vor dem Saugrohr des Abtreibers gerettet
wurden. Die bescheidenen Anfänge.
Wer
solches tut, wer dazu schweigt, ist mitschuldig am Mord
dieser vielen Ungeborenen. So hat der Satan die
Menschheit verführt und sie zu Mördern gemacht. (Myrtha
Maria 17. Januar 2006)
.
"Der Mensch vernichtet ungeborenes Leben,
das der Herr geschaffen hat. Damit vernichten sie
sich selber."(Myrtha
Maria 14 März 2006)