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Am Glauben vorbei!

 
   
   





  

Tanz in der Kathedrale St.Gallen
Obligatorischer Aufklärungsunterricht
USA: federal health "reguliert" Eucharistie
Willkommene und unwillkommene Priester
Angaben über Tötungen der Pro Familia
Stoppt endlich BRAVO!
Der Deutsche Staat fördert finanziell Gotteslästerungen
Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
Aussage von Bischof Wenceslao Padilla
Koran für Bischof - Bibel unrein
Beratungsscheine
UNFPA enthüllt Strategie zur katholischer GruppenUnterminierung 

 

Staatliche Willkür: Wieder ist eine mehrfache Mutter in Erzwingungshaft!

Eva Herman

Mit Worten ist es kaum zu beschreiben: Wieder wurde eine mehrfache Mutter aus dem nordrhein-westfälischen Salzkotten am vergangenen Freitag für 15 Tage in Erzwingungshaft genommen, weil sie ihr Kind nicht an einer Theatervorstellung im Rahmen des schulischen Sexualkunde-Unterrichts teilnehmen ließ. Gemeinsam mit ihrem Ehemann traf sie die Entscheidung gegen diese eine Unterrichtsstunde, weil die Inhalte des umstrittenen Theaterstücks »Mein Körper gehört mir« an der katholischen Liboriusschule in Salzkotten nicht mit ihrem christlichen Menschenbild übereinstimmen. Und weil es die gläubigen Eltern nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ihre kleinen Kinder, denen »die nötige Reife fehle«, so früh mit derartigen Inhalten der Sexualkunde zu konfrontieren. Nun sitzt die 14-fache Mutter zwischen Drogensüchtigen und Betrügerinnen im Gefängnis, Besuche ihrer Kinder und des Ehemannes werden nicht genehmigt.

Es geschieht nicht zum ersten Mal, dass Eltern in Nordrhein-Westfalen deswegen ins Gefängnis müssen. Bereits mehrfach wurden Mütter und auch Väter in und um das nordrhein-westfälische Salzkotten eingesperrt. Die Baptistenfamilien (evangelische Konfessionsfamilie) wurden wiederholt zur Erzwingungshaft verurteilt, nachdem sie Bußgelder nicht bezahlt hatten. Diese waren zuvor eben aus den genannten Gründen verhängt worden. Die Familien lehnten dies ab, weil sie sich keiner Schuld bewusst waren. Einige Frauen waren inzwischen schon zum zweiten Mal im Gefängnis. Zuvor hatte man ihre Ehemänner eingesperrt, einen sogar zum zweiten Mal, ohne dass die Erzwingungshaft den gewünschten Erfolg, nämlich die Zahlung des Bußgeldes, gehabt hätte. Der Begriff Bußgeld erhält hier nämlich eine besondere Bedeutung, denn die Eltern weigern sich, Buße zu tun für etwas, was ihnen ihr Gewissen doch anders vorgibt. Weitere Verfahren stehen noch an, in denen sie mit zusätzlichen Erzwingungshaftverordnungen bedroht werden, denn auch die nachrückenden Kinder werden von den Eltern nicht zum Sexualkundeunterricht geschickt werden.

weiter  info.kopp-verlag.de

 

 

In Schulen des Kantons Zürich muss auf Geheiss der Bildungsdirektion das Christliche weg

In den Schulen des Kantons Zürich muss auf Geheiss der Bildungsdirektion das Christliche weg, jetzt aktuell die Weihnachtslieder, "um auf die religiösen Gefühle andersgläubiger Kinder gebührend Rücksicht zu nehmen,“ steht in den Richtlinien.

Der Katholizismus wurde "angepasst“ aus Rücksicht auf die Protestanten. - Die Eucharistie musste weg.

Nun wird das Christentum "angepasst" aus Rücksicht auf die Muslime. - Jesus Christus muss weg.

Wen stört der Heiland? - Er hatte Blinde, Lahme, Aussätzige, Besessene geheilt, Tote auferweckt und Brot und Fische für alle vermehrt. Er hat uns ein wunderschönes Evangelium gegeben und gab ohne sich zu wehren sein Leben hin für unsere Sünden. Hat die Welt je einen besseren Menschen gesehen? Ja ER war der Sohn GOTTES, der versprochene Messias. Welchen Grund gibt es IHN zu hassen? - Keinen!

Wer steckt dahinter? Erkennen wir die Handschrift des Widersachers??

Sie können dann – wenn sie Gott plötzlich brauchen – singen: „Näher mein Gott zu Dir…“ Aber ob ER es dann hören will?

Bei der Weihe von Bischof Vitus Huonder im Einsiedler Dom fiel nicht umsonst die Zürcher Standarte mit einem lauten Knall auf den Boden! Dies war kein gutes Omen.

 http://www.kreuz.net/article.10368.html

 

E-Mail aus Österreich:

Werte Mitkämpfer:
JETZT
nochmals Handeln
, bevor es zu spät ist !


    Liebe Mitbürger und Verteidiger der Ehe, Familie und Kinder !
 

Kurzkommentar zum Abstimmungs-Ergebnis im NR am Do.11.Dez. 2009:
Die 1. Schlacht im Nationalrat am Do. 10.Dez. ging mit 110 JA zur Homo-Ehe gegen 64 Nein-Stimmen verloren, weil die ÖVP alle ihre Abgeordneten zwang für die Homo-Ehe zu stimmen. Ich war selbst im Parlament in der Presse-Loge direkt über/hinter Alt-BK SCHÜSSEL und sah, wie dieser zuerst die rosa Karte mit Nein nahm und wie sein re. Nachbar ihn mit einem Schulterstoß erinnerte, dass dies die falsche Karte sei, worauf er schließlich nach ca. 5-12 min die andere JA-Stimm-Karte nahm und in die Abstimmungsbox warf. Ebenso sah man, wie z.B. der VP-Mann Wolfgang Großruck [Bürgermeister von Grieskirchen/OÖ] protestierte und als Zeichen des Protests seine JA-Stimmkarte zerknüllte, bevor er sie in die Box warf.                                                                        Hätte die ÖVP den Klubzwang aufgehoben und die Abstimmung nach dem Gewissen zugelassen, wäre das HOMO-Ehe-Gesetz mit überwältigender Mehrheit abgelehnt worden. Als einzige Partei hat die FPÖ geschlossen dagegen gestimmt;                         siehe dazu auch im Link die Stellungsnahmen bei der NR-Debatte. Beim BZÖ hat unsere E-Mail-Aktion ziemlich Wirkung gezeugt, denn dort haben schlussendlich nur noch 3 [die 2 Steirer und der Wiener Westentaler] für die Homo-Ehe gestimmt!

FPÖ-NAbg. Herbert Kickl zum Thema: „Homoehe, Lebensschutz, Gender, 68er“ – 10.12.2009 - Parlamentsdebatte   http://www.youtube.com/user/Oesterreichzuerst#p/u/2/d0fXloYyeHw
KO NAbg. Heinz-Christian Strache zum Thema: „Homoehe, eingetragene Partnerschaft“ – 10.12.2009 - Parlamentsdebatte  http://www.youtube.com/user/Oesterreichzuerst#p/u/3/qMd9GTR1Tu
FPÖ-NAbg. Dr. Walter Rosenkranz zum Thema: „Grüner Antrag gegen Lebensschützer
(
6 Monate Gefängnis!)“ – 10.12.2009 - Parlamentsdebatte 
http://www.youtube.com/user/Oesterreichzuerst#p/u/0/n0BOq8bzfZE
FPÖ-NAbg.Lutz Weinzinger zum Thema: „Homoehe, eingetragene Partnerschaft“ – 10.12.2009 - Parlamentsdebatte  http://www.youtube.com/user/Oesterreichzuerst#p/search/0/bAU2rDnTGLE

Ich wende mich heute nochmals mit der dringenden Bitte an Sie /Dich,
unbedingt bei der Protest-E-Mail-Aktion jetzt gleich an die Bundesräte mitzumachen.
Bisher sind über 56.000 Mails an die NR-Abgeordneten gegangen, irgendwann werden sie aufwachen und können das Volk nicht mehr ignorieren.

Die Protestbriefe sollten spätestens Donnerstag, den 17.Dez. einlangen [BR-Justizausschussitzung], denn bereits am Fr. 18.12.2009 wird über das Homo-Ehe-Gesetz im Bundesrat abgestimmt;

                                                                                                                                                                            http://www.parlinkom.gv.at/PG/PR/JAHR_2009/PK1104/PK1104.shtml
und wenn hier kein VETO kommt, dann tritt es bereits am 1. Jänner 2010 in Kraft.

Im Bundesrat gibt es eine klare bürgerliche Mehrheit von 62 [ÖVP/FPÖ/BZÖ + Liste FRITZ] zu 35 Mandataren [SPÖ u. GRÜNE].
Gleich hier ist der Link auf unseren vorbereiteten Protesbrief angegeben.

Protest-Brief-Aktion an die Bundesrat-Abgeordneten:

http://www.hli.at/christliche-allianz/email_formular_bundesrat.html

Wer hier anklickt kommt sofort auf die Webpage, wo nach dem Ausfüllen der persönlichen Daten als Absender
gleich wieder alle Abgeordneten angeklickt werden können [
Feld wird dabei bläulich] und nach dem Ausfüllen des Sicherheitscodes geht der Brief an alle ab;

anschließend kommt gleich die Rückmeldung, an wen der Brief gegangen ist;
 
wenn Sie diese Rückmeldung z.B. kopieren und in eine E-Mail an Sie persönlich einfügen und schicken, dann haben Sie nicht nur selbst die Kontrolle,
an wen Sie gemailt haben, sondern auch gleich die E-Mail Links für eventuelle weitere Briefe an die Bundesräte...

 
Wer mehr Infos über die Bundesräte und deren Hintergrund braucht bzw. will, kann auch die weiter unten angeführte Liste verwenden und anklicken;
dann öffnen sich die offiziellen Webpages der Abgeordneten mit Lebenslauf etc.

Bitte mach mit, bevor es wirklich zu spät ist. Die verantwortlichen Politiker sollen wissen, was das Volk will und was wir von diesem Ehe- und Familienzerstörenden Gesetz halten.

Herzlichen Dank auch für alle geistliche Unterstützung mit Gebet und Opfer !

Mit freundlichen Grüßen
Hochachtungsvoll
Mag. Dietmar Fischer,
1020 Wien, Grosse Sperlgasse 33/EG



Bundesrat -Mitglieder:  unten die Links zu den Seiten der Bundesräte und E-Mail Adresse, wenn jemand mehr Infos oder persönliche Mails schreiben/telephonieren will.

ÖVP 28 siehe
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/V/V.shtml

FPÖ: 4 siehe
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/F/F.shtml

BZÖ: 2 siehe
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/A/A.shtml

SPÖ: 24 siehe
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/S/S.shtml

GRÜNE: 3
http://www.parlinkom.gv.at/WW/BR/FRAK/A/A.shtml

Liste FRITZ/Tirol: 1
http://www.parlinkom.gv.at/WW/DE/PAD_49967/show.psp

 

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Tanz in der Kathedrale St.Gallen

Werbe-Intro der jährlichen St.Galler Festspiele

 

Ist eine Kathedrale ein Haus Gottes oder ein öffentliches Gebäude für Veranstaltungen? Wo bleibt da die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten? Jeder recht gläubige macht eine Kniebeuge vor dem Altar, weil er sich der Anwesenheit des dreifaltigen Gottes bewusst ist.

Gott hat Moses befohlen, seine Schuhe abzulegen, bevor er sich dem brennenden Dornbusch nähere. Denn der Ort, wo er stehe, sei ein heiliger Boden. Von Furcht und Ehrfurcht ergriffen hat er die Schuhe abgelegt.

Was ist dann eine Kirche, ein Haus Gottes, in der man sich der Anwesenheit Gottes bewusst ist.

Bedenkt dagegen eure Ehrfurchtslosigkeit, wenn ihr die heilige Stätte in einer Kirche betretet.

Herr Bischof Markus Büchel sind sie, der solches zulässt, sich dessen bewusst?

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Obligatorischer Aufklärungsunterricht

Die Möglichkeit der Kinder, unberührt in die Ehe zu gehen, soll ihnen auf Befehl des Staates genommen werden.
Germäss Radio DRS vom 16.10.2009 soll der Aufklärungsunterricht an den Schweizer Schulen für alle obligatorisch werden. Ausnahmen aus religiösen Gründen sollen nicht zulässig sein.
Es gibt bereits Aufklärungsbroschüren im Kanton St.Gallen, die zeigen, wie das Vorspiel abzulaufen hat, wie Geschlechts-Verkehr vollzogen wird und wie verhütet und abgetrieben werden soll.
Das Ziel dieser Kampagne ist es, den Geschlechts-Verkehr von der Fortpflanzung zu trennen, um die Gottgewollte Institution der Familie zum Verschwinden zu bringen. Das Zerstörungswerk der letzten Jahrzehnte wird fortgesetzt.
Es ist eine Illusion zu glauben, dass Verhütung immer funktioniert. Was wird getan, wenn "ungewollte" Schwangerschaften eintreten? - Es werden die ungeborenen Kleinen getötet, was sonst. Und schon sind die Jugendlichen, nicht einmal 20 Jahre alt, zu Mördern geworden.

Um die kleinste Zelle der Gesellschaft zu schützen, muss diesem dämonischen Ansinnen aufs Schärfste entgegengetreten werden.

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USA: federal health "reguliert" Eucharistie

Die Vorbereitungen zur Schliessung der Kirchen mittels Grippe als Aufhänger laufen auf Hochtouren. Alle machen mit und niemand merkt's.  Link

WASHINGTON (RNS)
  The White House and federal health officials have released guidelines recommending that worshippers take precautions against spreading germs to reduce the risk of contracting swine flu.
Marilyn Meyers, a 67-year-old member of Washington National Cathedral, already had thought about the health risks involved in her church’s services. On Sunday (Oct. 4), as she has for the past several months, she rubbed sanitizer on her hands before getting in line for Holy Communion.

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Willkommene und unwillkommene Priester

Als Priester spürt man einfach, wo man willkommen ist und wo nicht. Wenn ich zum Beispiel einige Tage in Italien in einem kleinen Dorf auf Besuch bin, organisiert die Frau, die im Pfarrhaus wohnt, daß die Leute zur täglichen Messe kommen, die ich in der Kirche zelebriere.

Diese Frau ist nota bene auch ein Laie. Aber sie glaubt an die Gnaden, die in der Heiligen Messe fließen und ist deshalb froh und dankbar, wenn ein Priester während der Woche die Heilige Messe feiert.

Solche Laien könnten auch wir in der Schweiz als kirchliche Mitarbeiter brauchen: Laien, die hungern und dürsten nach den Sakramenten.

Sodann möchte ich anfügen, daß es sehr eigenartig ist, daß zum Beispiel im Erzbistum Vaduz jede Pfarrei mit einem Pfarrer oder sogar mit Pfarrer und Vikar besetzt ist, während in den angrenzenden Pfarreien des Bistums Sankt Gallen, die sich in Sichtweite befinden, ein offenbar akuter Priestermangel herrscht und die Gemeinden in die Hände von Laientheologen zwängt.



 

 

 

 

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 Quelle: http://www.babycaust.de/n-profa/ev-aw.htm#Ang

Angaben über Tötungen der Pro Familia

(als Anhang des Beschlusses)

Zur Erklärung:  Man bezieht sich hier auf die Angaben des Statistischen Bundesamtes.

Die tatsächliche Anzahl der Abtreibungsmorde liegt 3 mal so hoch!!!

So kann man davon ausgehen, das in den "Pro-Familia"-Tötungszentren jährlich mindestens 5.000 ungeborene Kinder, wahrscheinlich aber ca. 17.400 ungeborene Kinder ermordet werden.

 Das Blutgeld, welches "Pro Familia" dafür erhält, wird zwischen 3.4 Millionen - 10.4 Millionen Euros jährlich betragen.

Die Organisation "Pro Familia" nimmt somit

unangefochten die Position 1

im Geschäft mit dem Tod

ein und kann u.E. auch als

Tötungsspezialist Nr.1 in Deutschland

genannt werden.

 

 

 

Die kinderfeindliche Organisation Pro Familia ist gekränkt.

Anlaß: Die Pressemeldung der Initiative Nie Wieder! e.V.

Diplom-Ökonom Kurt-Hartwig Richter verlangt im Auftrag der

Pro Familia - Bezirksverband Darmstadt-Bensheim -,

 das folgende Äußerungen

wörtlich oder sinngemäß zu unterlassen seien.

 

1.

Pro Familia ist eine "lebensfeindliche Organisation"

2.

"Pro Familia sorgt dafür, daß bereits ab Kindergartenalter eine Verführung stattfindet."

3.

Pro Familia unterhält einige medizinische Institute, "die jährlich über 70 % der Abtreibungstötungen in Deutschland "erledigen" ".

4.

"Pro Familia tötete somit früher ca. 100.000 ungeborene Kinder jährlich und erhielt hierfür ein Blutgeld von Euros in zweistelliger Millionenhöhe.

5.

In Bezug auf Pro Familia: "Eltern sollten nicht abwarten, bis ihre Kinder Opfer geworden sind!"

 

 

NIE WIEDER !

NACHRICHTEN EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN

Cestarostraße 2,  D‑69469 Weinheim

  Telefon: 06201/2909929    Fax: 06201/2909928

E-Mail: info@babycaust.de

 

 

Pressemitteilung

 

Pro Familia : „Pornos für Kinder und Jugendliche

nicht schädlich!“

 

(Weinheim, 09.08.2007) Die engergierte Sexualpädagogin der Pro Familia in Darmstadt, Karin Skoupil, sieht keine Gefahr, wenn Kinder und Jugendliche mit Pornographie in Kontakt kommen.

 

 „Wenn Kinder Pornoszenen sehen, sind sie zwar mit Sicherheit irritiert – aber viele können das gut verarbeiten…schädlich ist das nicht“.

 „Für ein Trauma brauche es allerdings `schon etwas mehr`“ so die Pädagogin.

 Für Jugendliche gehört die Auseinandersetzung mit Pornographie dagegen zum `ganz normalen Teil der sexuellen Entwicklung“, sagt sie.“ Sich daran zu erregen, ist etwas sehr Menschliches.“  

 

Diese Aussagen passen zur der lebensfeindlichen Organisation Pro Familia, die alleine in Darmstadt jährlich 4000 Grundschulkinder „sexualpädagogisch berät“.

 

- Pro Familia sorgt dafür, daß bereits ab Kindergartenalter eine Verführung stattfindet.

- Pro Familia begleitet die Jugendliche in der Schule und bereitet sie auf das Sexualleben vor.

- Pro Familia berät beim Schwangerschaftskonflikt, wenn die Verhütung mißlungen ist.

- Pro Familia tötet die ungeborenen Kinder, wenn das der Wunsch nach einer ergebnisoffen   geführten Beratung ist.

- Pro Familia unterhält einige medizinische Institute, die jährlich über 70 % der Abtreibungstötungen in Deutschland „erledigen“ (Pro Familia Magazin 2/1992).

- Pro Familia tötete somit früher  ca. 100.000 ungeborene Kinder jährlich und erhielt hierfür ein Blutgeld von Euros in zweistelliger Millionenhöhe. Wie viele sind es heute?

- Pro Familia erhält zudem Zuschüsse aus Steuergeldern für ihre Beratungs- und Tötungseinrichtungen,

                    um dieses schändliche Geschäft zu forcieren.

 

Eltern sollten nicht abwarten, bis daß Ihre Kinder unter Anleitung der Pro Familia Mitarbeiter Pornos in den Kindergärten konsumieren und analysieren!

Eltern sollten nicht abwarten, bis daß in der Schule Schüler und Lehrer sich als Aufklärungsfilm einen Porno anschauen!

Eltern sollten nicht abwarten, bis daß ihre Kinder Opfer geworden sind!

 

Eltern sollten  nicht auf die Unterstützung der christlichen Parteien hoffen, denn die „christlichen Parteien“ gibt es nicht mehr. Sie sind geistig schon seit langem verkommen.

 

Eltern sollten hier und heute etwas für den Schutz unserer Kinder und Jugendlichen tun!

 

Initiative Nie Wieder! e.V.

gez.: Günter Annen

 

Herausgeber, V.i.S.d.P., Vertrieb und Druck: "Initiative Nie Wieder! e.V."

Redaktionsanschrift:  Cestarostraße 2,  D‑69469 Weinheim

 

 

 

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Stoppt endlich BRAVO!

Die Jugendzeitschrift BRAVO - die meistverbreitete in Deutschland - wird nach Angaben des Verlages von Kindern ab sechs Jahren gelesen (Presseerklärung vom 29. Juni 1999). Diese Tatsache ist erschreckend, wenn man die Inhalte dieses Blattes kennt:

·     Jede Woche werden ein Junge und ein Mädchen splitternackt abgebildet, die dabei über ihre Sexualabenteuer berichten. So gut, wie in jeder Ausgabe werden Jugendliche beim Geschlechtsverkehr gezeigt.

·      In jeder Ausgabe gibt es Berichte über Themen wie „Kamasutra“, „Erotische Ausstrahlung“, „Oralsex“ usw. usf., natürlich mit den dazugehörigen Erotik- und Nacktfotos, abgesehen von sexuellen Perversionen, wie beispielsweise Fesseln und Sadomasochismus.

·     Bizarres wird als „cool“ und „toll“ dargestellt, wie beispielsweise die „Rock-Party“ der Punk-Gruppe „Tokio Hotel“, die zu einer Zerstörungsorgie wurde. Die Liste solcher Beispiele könnte man beliebig erweitern.

Gegen diesen Skandal muß ernsthaft etwas unternommen werden. Deshalb bitte ich Sie, als zuständige Bundesministerin für die Jugendlichen in Deutschland, mit Ihrer Kompetenz das Möglichste zu veranlassen, damit diesem wahren Massaker an der Kindheit Einhalt geboten wird.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 12. September berichtete, steigt die Zahl minderjähriger Mütter. Dies ist gewiß keine Überraschung.

Bitte unterschreiben Sie den Appell an Bundesministerin Frau Ursula von der Leyen 

Eine Aktion von   Kinder in Gefahr    http://www.aktion-kig.de

 

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SKANDAL: 

Der Deutsche Staat fördert finanziell Gotteslästerungen

Mit finanzieller Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes und in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Italien hat die Tanzgruppe „Compagnie Felix Ruckert“ aus Berlin das Tanzstück „Messiah Game“, das die schlimmsten Blasphemien zeigt, in der Tanzbiennale Venedig aufgeführt:

· Das Stück präsentiert fünf Szenen aus dem Neuen Testament (die Taufe im Jordan, die Versuchung in der Wüste, das letzte Abendmahl, die Kreuzigung und die Auferstehung) als sadomasochistische Übungen.
· Die Tänzer sind oft nackt, fallen übereinander her und berühren sich in obszöner Art und Weise.

Gegen diese Gotteslästerung unternimmt die Aktion "Kinder in Gefahr" eine wichtige und eilige Protestaktion.

Die Tanzgruppe wurde zur Tanzbiennale Venedig geschickt, um Deutschland in dieser weltberühmten Veranstaltung zu vertreten.

Im katholischen Italien führte dies zu wütenden Protesten, inklusive vom Ortsbischof, Kardinal Angelo Scola.

Es ist ein unglaublicher Skandal, daß man in dieser schändlichen Art und Weise das Christentum beleidigt und das Ansehen Deutschlands in diesem Maße ruiniert.

Wir müssen gegen diesen ungeheuren Skandal protestieren!

Deshalb bitte ich Sie, an der neuen Aktion von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen, die aus folgenden Initiativen besteht:

Bitte unterschreiben Sie den Appell an Bundespräsident Horst Köhler.

Eine Aktion von   Kinder in Gefahr      http://www.aktion-kig.de

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Die sogenannte Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien mit Sitz in Bonn hat die Internetseite www.Babycaust.de  in die Liste "C"

jugendgefährdender Medien aufgenommen.

Das heißt:

Alle Informationen in Wort und Bild über das Thema Abtreibung (vorgeburtliche Kindestötung)

dürfen Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht mehr zugänglich gemacht werden

Es lebe die „demokratische“ DIKTATUR !

 

Anmerkung Admin Zeugen der Wahrheit:

Aber Sexualunterricht an Schulen oder die Zeitschrift Bravo mit ihrer Aufklärung (Dr. Sommer) wird toleriert. 

Seite Abtreibung Zeugen der Wahrheit 

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Aussage von Bischof Wenceslao Padilla Mongolei

Vor 15 Jahren ist auch die katholische Kirche in das Land Dschingis Khans gekommen, nachdem sich der ehemals kommunistische Staat an den Papst gewandt und um Hilfe beim Neuanfang gebeten hatte. 410 Katholiken gibt es heute in der Mongolei. Der erste und einzige Bischof, Wenceslao Padilla, unterhält freundschaftliche Beziehungen zum Oberhaupt der buddhistischen Gemeinschaft.

„Ich habe gesagt: Ja, die katholische Kirche ist hier. Aber seien Sie unbesorgt. Wir werden Ihnen nicht die Gläubigen wegnehmen. Im Gegenteil, wir werden diejenigen, die Buddhisten werden möchten, darin bestärken, Buddhisten zu werden“, so Bischof Padilla.

Erschreckend so eine Aussage, von einem Bischof!

Nachlesen kann diese Aussage vom Bischof unter Pdf Seite 5:

http://downloads.dcms.kirchenserver.org/22/2177/1/55192443156427879409.pdf

Bei www.missio.de ist ein Bericht über Bischof Wenceslao Padilla erschienen.

 

 

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Koran für Bischof - Bibel unrein

Papst Johannes Paul II. küßte den Koran. Siehe unter Papst. Viele Bischöfe wollen es ihm bei der Verbrüderung mit den Moslems gleich tun. Der Bischof von Hildesheim, Josef Homeyer, traf den offiziellen Vertreter der moslemischen Gemeinde. Dieser drückte dem Bischof als Gastgeschenk einen Koran in die Hand, wofür Homeyer sich brav bedankte. Als nun seinerseits der Bischof dem Hodscha als Geschenk eine Bibel in die Hand legen wollte, schreckte der empört zurück und lehnte den Empfang energisch ab mit den Worten: „Das fasse ich nicht an. Die Bibel ist unrein." Da stand der Bischof verdattert da und konnte über den Dialog der Religionen praktisch nachdenken, erzählte Professor Bassam Tibi, selber ein Moslem, in Ransbach-Baumbach/Westerwald. (E. E., in: Kurier der Christlichen Mitte. Nr. 4, April 2QO2)

 

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Beratungsscheine 

Vorwort

Der Verein DONUM VITAE (lat. Geschenk des Lebens) zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e.V. hat seinen Sitz in Bonn. Er wurde im September 1999 gegründet, nachdem Papst Johannes Paul II. unter Berufung auf sein Jurisdiktionsprimat den katholischen Verbänden Caritas und SKF die Ausstellung der Bescheinigung einer Schwangerschaftskonfliktberatung untersagt hatte. Weitere Erklärung über die Beratungsstellen am Ende dieser Seite.



DER ERZBISCHOF VON MÜNCHEN UND FREISING

Grußwort

Liebe christliche Frauen und Männer!

Durch Gebet und Aktion stellt sich das Lebenszentrum in München seit langem unermüdlich mit seinen Helferinnen und Helfern in den Dienst des Lebens ungeborener Kinder und der Solidarität mit ihren Müttern.


Kommentar:

Und was tat der Herr Kardinal?: Er ließ in seinen Beratungsstellen "Beratungssscheine" ausschreiben, mit denen abtreibungswillige "Mütter" das Kind in ihrem Schoße straffrei ermorden lassen durften. Herr Kardinal! Jesus hat auch Ihnen den Auftrag gegeben: "Lehret sie alles halten, was ICH euch geboten habe!" Da war nie die Rede davon, daß man Frauen "in schweren Konfliktsituationen" mit einer Tötungslizenz helfen müsse. Herr Kardinal! Alle Kinder, die aufgrund der in Ihrer Diözese und in Ihrer Verantwortung ausgestellten Beratungsscheine ermordet wurden, werden vor dem Gericht Gottes gegen Sie ihre Stimme erheben!

 


Das Zeichen, das sie geben, ist wichtig. Denn wir leben in einer Gesellschaft, die ständig gleichgültiger gegenüber dem Wert des Lebens wird. Die Folge ist, daß menschliches Leben vor allem an seinem Beginn und an seinem Ende immer mehr von Tötung und Vernichtung bedroht ist.

Kommentar:

Gut gesprochen, Herr Kardinal! Eine Frage: Haben Sie mit den in Ihrer Verantwortung ausgeschriebenen "Beratungsscheinen" etwas gegen die Tötung und Vernichtung menschlichen Lebens getan?! Waren Sie nicht auch gleichgültig gegenüber dem Wert des Lebens?!

 



Ich habe erst kürzlich die Verantwortlichen des Staates gemahnt und ihnen vorgehalten, daß der Staat sich am Unrecht der Abtreibung beteiligt, indem er seine Einrichtungen und auch finanzielle Mitte! dafür zur Verfügung stellt. Dies geschieht, obgleich der Staat kraft unserer Verfassung für den Schutz des unantastbaren Lebensrechtes auch der ungeborenen Kinder eintreten müßte.

Kommentar:

Es kommt ja immer besser, Herr Kardinal! Hat Ihre Bistumskasse kein Blutgeld vom Staat bekommen, damit in Ihren Beratungsstellen Tötungslizenzen ausgegeben werden konnten?!

Was haben denn Sie und Ihre Kollegen in der Bischofskonferenz getan, als das "Abtreibungsrecht" unterzeichnet wurde?! Der Bundespräsident Herzog hat dieses Mordgesetz unterschrieben. Sie, Herr Kardinal, sollten wissen, was den Herrn Herzog im Gericht erwartet! Auch er ist ein Kind Gottes! Hätte die Bischofskonferenz nicht sagen müssen, was im Gericht auf Herzog zukommt?! Sie und Ihre Kollegen haben sich am Unrecht der Abtreibung beteiligt! Ein einziger Bischof, der Erzbischof Dyba von Fulda, hat sich nicht daran beteiligt. Er ließ auch beraten, aber er ließ keinen Tötungsschein ausstellen!! Sie haben ihn nicht unterstützt und Ihre Bischofskollegen auch nicht. Sie und alle übrigen Beratungsscheinbischöfe haben jegliche Autorität verloren und sind unglaubwürdig geworden! Ihnen allen stände es gut an, wenn Sie sich für die aufgrund Ihrer Beratungsscheine getöteten Kinder vor dem ganzen Volk entschuldigen würden. Noch besser wäre es, wenn Sie allesamt zurücktreten würden!

Vielleicht nehmen Sie sich einmal den folgenden Text aus dem Propheten Ezechiel zu Herzen:

Es geschah nach Verlauf von sieben Tagen, da erging das Wort des Herrn an mich: "Menschensohn, zum Wächter für das Haus Israel bestellte ich dich; hörst du aus meinem Munde ein Wort, so verwarne sie in meinem AuftragSage ich zum Frevler: 'Nun mußt du sterben', und du verwarnst ihn nicht und redest nicht, um den Frevler vor seinem frevelhaften Wandel zu warnen und ihn am Leben zu erhalten, so wird dieser Frevler infolge seiner Schuld sterben; sein Blut aber werde ich von deiner Hand fordern. Verwarnst du aber den Frevler, ohne daß dieser sich von seinem Unrecht und seinem frevelhaften Wandel bekehrt, dann wird dieser Frevler infolge seiner Schuld sterben; du aber hast dein Leben gerettet. Wendet sich ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit ab und verübt Unrecht, so lege ich ihm einen Anstoß in den Weg, daß er ums Leben kommt. Hast du ihn nicht verwarnt, dann stirbt er infolge seiner Verfehlung. Seiner Gerechtigkeit, die er geübt, wird nicht mehr gedacht. Sein Blut aber fordere ich von deiner Hand. Hast du aber einen Gerechten verwarnt, er solle nicht sündigen, und er sündigt tatsächlich nicht, so bleibt er am Leben; denn er ließ sich warnen, und du selbst hast dein Leben gerettet." (Ez 3,16-21) ... und Sie, Herr Kardinal, haben Sie gewarnt?!

 



Alle, die mahnend, betend und helfend für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder in unserem Land eintreten, leisten unserm Volk einen großen Dienst. Erweisen Sie sich auch in Zukunft als Helfer des Lebens! Als Christen haben wir gar keine andere Wahl, als öffentlich zu bekennen, daß Gott wider alle Mächte des Todes ein Freund des Lebens ist. Scheuen wir dieses Bekenntnis nicht, auch wenn es Widerstände und Anfeindungen gibt. Ich bin Ihnen und Ihrem Anliegen im Gebet verbunden.

Kommentar:

- und was, Herr Kardinal, ist mit den DONUM VITAE-Beratungstellen und deren Tötungsscheinen?! -

 

Der Verein DONUM VITAE

Der Verein DONUM VITAE (lat. Geschenk des Lebens) zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e.V. hat seinen Sitz in Bonn. Er wurde im September 1999 gegründet, nachdem Papst Johannes Paul II. unter Berufung auf sein Jurisdiktionsprimat den katholischen Verbänden Caritas und SKF die Ausstellung der Bescheinigung einer Schwangerschaftskonfliktberatung untersagt hatte.

Ziel des Vereins ist die Sicherstellung einer Schwangerschaftskonfliktberatung auf der Basis katholischer Wertvorstellungen, mit dem Ziel das ungeborene Leben vor Abtreibung zu schützen und Perspektiven für das Leben mit dem Kind zu eröffnen.

Die Ausstellung eines Beratungsscheins war den katholischen Beratungsstellen 1999 durch Papst Johannes Paul II. untersagt worden, da dieser Schein eine Voraussetzung für einen legalen Schwangerschaftsabbruch ist. Dadurch war das Beratungsangebot nicht mehr ergebnisoffen, d. h. die Rat suchende Schwangere hätte bei einer Entscheidung gegen die Schwangerschaft eine weitere Beratungsstelle (mit Bescheinigung) aufsuchen müssen. Durch das Verbot verloren die bisherigen katholischen Beratungsstellen die staatliche Anerkennung. Der Verein versucht, das fehlende Angebot seitens der katholischen Kirche durch eigene Beratungsstellen zu kompensieren.

DONUM VITAE unterhält zurzeit (2004) 105 Beratungsstellen. Im Jahr 2004 wurden 15395 Beratungen nach § 219 StGB durchgeführt.

Erzbischof Giovanni Lajolo stellte im November 2000 im Auftrag der Glaubenskongregation fest, dass sich der Verein "in offenem Widerspruch zu den Anweisungen des Heiligen Vaters" befinde und sein Handeln "das Zeugnis der katholischen Kirche, für die alle Glieder – Geistliche, Ordensleute und Laien – Verantwortung tragen", verdunkle. Weitere Infos

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UNFPA enthüllt Strategie zur Unterminierung katholischer Gruppen

Wie katholische Organisationen benutzt werden sollen, um "Reproduktionsrechte" (= Abtreibung) zu etablieren. 

Ein Bericht enthüllt Einzelheiten. Leider "spielen" viele Katholiken dieses Spiel (oft unbewusst und irregeführt) mit!

New York 

Ein Bericht des United Nations Population Fund (UNFPA) vom 18. Mai 2004 stellt eine Strategie vor, wie die katholische Lehre zur Sexualmoral und zum Familienleben untergraben werden kann. In den Plan sind auch katholische Kleriker und Laienorganisationen mit einbezogen, die teilweise im Geheimen der katholischen Lehre widersprechen.

Indem der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen mit diesen Gruppen zusammenarbeitet, entsteht der Schein, dass die Organisation mit der Kirche überein stimmt, selbst wenn Abtreibung und die Verteilung von Verhütungsmitteln beworben werden.

"Arbeiten von Innen: Kulturell sensible Annäherungen an UNFPA-Programme" lautet der Titel der 32-seitigen Broschüre. In neun Ländern wird damit versucht Gesetze zu ändern und die viel zitierten "reproduktiven Rechte" zu verankern. Ein viel verwendetes Wort, das im Bericht nie definiert wird, für die Organisation jedoch Abtreibung inkludiert.

"Selektive Zusammenarbeit" nennt der Bericht diese Strategie mit der katholischen Kirche, die es folgendermaßen definiert: Man arbeite zusammen in den Bereichen, in denen es objektive Übereinstimmung gebe, während "die dazugehörenden Grenzen, die sich durch den jeweiligen Auftrag ergeben, respektiert werden". Es wird jedoch klar, dass der UNFPA diese Grenzen nicht respektiert.

Im Bericht wird das Beispiel einer Zusammenarbeit des UNFPA mit der katholischen Nicht-Regierungs-Organisation "Pastoral da Crianca" gebracht, die Anfang 1990 begann. Die "Pastoral da Crianca" ist ein Netzwerk von 150.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern, das Gesundheitsprogramme für Mütter und Kinder verbreitet. Das Ziel beider Organisationen war die Reduzierung von Schwangerschaften; während "Pastoral da Crianca" jedoch die natürliche Empfängnisregelung lehrte, warb der UNFPA für künstliche Verhütungsmittel.

UNFPA und UNICEF gründeten ein Radioprogramm, das von "Pastoral da Crianca" gesponsert wurde. Die Organisationen behaupteten, Familienplanung durch natürliche Methoden erreichen zu wollen, es wurden jedoch auch künstliche Verhütungsmittel vorgestellt. "Pastoral da Crianca" gab alle Informationen an ihre freiwilligen Helfer weiter, diese wiederum übermittelten sie ihren Klienten.

Auf diese Weise benutzte der UNFPA die gewaltige Zahl an Freiwilligen von "Pastoral da Crianca", um seine Botschaft zu verbreiten und errang noch einen wichtigen Vorteil: Die Zusammenarbeit vermittelte Glaubwürdigkeit. "Dem UNFPA verlieh diese Zusammenarbeit eine bestimmte Legitimation für seine Anstrengungen und es erleichterte ihm das Arbeiten mit Basisgemeinschaften." Nach dem Besuch Papst Johannes Pauls II. 2000 in Brasilien beendete "Pastoral da Crianca" die Zusammenarbeit mit dem UNFPA.

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