In den Schulen des Kantons Zürich muss auf Geheiss der Bildungsdirektion das Christliche weg, jetzt aktuell die Weihnachtslieder, "um auf die religiösen Gefühle andersgläubiger Kinder gebührend Rücksicht zu nehmen,“ steht in den Richtlinien.
Der Katholizismus wurde "angepasst“ aus Rücksicht auf die Protestanten. - Die Eucharistie musste weg.
Nun wird das Christentum "angepasst" aus Rücksicht auf die Muslime. - Jesus Christus muss weg.
Wen stört der Heiland? - Er hatte Blinde, Lahme, Aussätzige, Besessene geheilt, Tote auferweckt und Brot und Fische für alle vermehrt. Er hat uns ein wunderschönes Evangelium gegeben und gab ohne sich zu wehren sein Leben hin für unsere Sünden. Hat die Welt je einen besseren Menschen gesehen? Ja ER war der Sohn GOTTES, der versprochene Messias. Welchen Grund gibt es IHN zu hassen? - Keinen!
Wer steckt dahinter? Erkennen wir die Handschrift des Widersachers??
Sie können dann – wenn sie Gott plötzlich brauchen – singen: „Näher mein Gott zu Dir…“ Aber ob ER es dann hören will?
Bei der Weihe von Bischof Vitus Huonder im Einsiedler Dom fiel nicht umsonst die Zürcher Standarte mit einem lauten Knall auf den Boden! Dies war kein gutes Omen.
Werte Mitkämpfer:
JETZTnochmals
Handeln,
bevor es
zu spät
ist !
Liebe Mitbürger und Verteidiger der
Ehe, Familie und Kinder !
Kurzkommentarzum
Abstimmungs-Ergebnis im NR am
Do.11.Dez. 2009:
Die 1. Schlacht im Nationalrat am
Do. 10.Dez. ging mit 110 JA zur
Homo-Ehe gegen 64 Nein-Stimmen
verloren, weil die ÖVP alle ihre
Abgeordneten zwang für die
Homo-Ehe zu stimmen. Ich war
selbst im Parlament in der
Presse-Loge direkt über/hinter Alt-BK SCHÜSSEL und
sah, wie dieser zuerst die rosa
Karte mit Nein nahm und wie
sein re. Nachbar ihn mit einem
Schulterstoß erinnerte, dass dies
die falsche Karte sei, worauf er
schließlich nach ca. 5-12 min die
andere JA-Stimm-Karte nahm und in
die Abstimmungsbox warf. Ebenso
sah man, wie z.B. der VP-Mann
Wolfgang Großruck [Bürgermeister
von Grieskirchen/OÖ]
protestierte und als Zeichen
des Protests seine JA-Stimmkarte
zerknüllte, bevor er sie
in die Box warf.
Hätte
die ÖVP den Klubzwang aufgehoben
und die Abstimmung nach dem
Gewissen zugelassen, wäre das
HOMO-Ehe-Gesetz mit
überwältigender Mehrheit abgelehnt
worden. Als einzige Partei hat
die FPÖ geschlossen dagegen
gestimmt;
siehe dazu auch im Link die
Stellungsnahmen bei der
NR-Debatte. Beim BZÖ hat unsere
E-Mail-Aktion ziemlich Wirkung
gezeugt, denn dort haben
schlussendlich nur noch 3 [die 2
Steirer und der Wiener
Westentaler] für die Homo-Ehe
gestimmt!
Ich
wende mich heute nochmals mit der
dringenden Bitte an Sie
/Dich,
unbedingt bei der
Protest-E-Mail-Aktion jetzt
gleich an die Bundesräte
mitzumachen.
Bisher sind
über 56.000 Mails an die
NR-Abgeordneten gegangen,
irgendwann werden sie aufwachen und
können das Volk nicht mehr ignorieren.
Die Protestbriefe sollten spätestens
Donnerstag, den 17.Dez. einlangen [BR-Justizausschussitzung],
denn bereits am Fr. 18.12.2009 wird
über das Homo-Ehe-Gesetz im Bundesrat
abgestimmt;
http://www.parlinkom.gv.at/PG/PR/JAHR_2009/PK1104/PK1104.shtml
und wenn
hier kein VETO kommt, dann
tritt es bereits am
1. Jänner
2010
in Kraft.
Im Bundesrat gibt
es eine klare bürgerliche
Mehrheit von 62 [ÖVP/FPÖ/BZÖ +
Liste FRITZ] zu 35 Mandataren
[SPÖ u. GRÜNE].
Gleich hier ist der Link auf unseren
vorbereiteten Protesbrief angegeben.
Protest-Brief-Aktion an die
Bundesrat-Abgeordneten:
Wer hier
anklickt kommt sofort auf die Webpage,
wo nach dem Ausfüllen der persönlichen
Daten als Absender
gleich wieder alle Abgeordneten
angeklickt werden können [Feld
wird dabei bläulich]
und nach dem Ausfüllen des
Sicherheitscodes geht der Brief an
alle ab;
anschließend kommt gleich die
Rückmeldung, an wen der Brief gegangen
ist;
wenn Sie
diese Rückmeldung z.B. kopieren
und in eine E-Mail an Sie
persönlich einfügen und schicken,
dann haben Sie nicht nur selbst
die Kontrolle,
an wen Sie gemailt haben, sondern
auch gleich die E-Mail Links für
eventuelle weitere Briefe an die
Bundesräte...
Wer mehr Infos
über die Bundesräte und deren
Hintergrund braucht bzw. will, kann
auch die weiter unten angeführte Liste
verwenden und anklicken;
dann öffnen sich die offiziellen
Webpages der Abgeordneten mit
Lebenslauf etc.
Bitte mach mit, bevor es wirklich
zu spät ist. Die verantwortlichen
Politiker sollen wissen, was das Volk
will und was wir von diesem Ehe- und
Familienzerstörenden Gesetz halten.
Herzlichen Dank auch für alle
geistliche Unterstützung mit Gebet und
Opfer !
Mit freundlichen
Grüßen
Hochachtungsvoll
Mag. Dietmar Fischer,
1020 Wien, Grosse Sperlgasse 33/EG
Bundesrat -Mitglieder:
unten die Links zu den Seiten der
Bundesräte und E-Mail Adresse, wenn
jemand mehr Infos oder persönliche
Mails schreiben/telephonieren will.
Ist eine Kathedrale ein Haus Gottes oder ein
öffentliches Gebäude für Veranstaltungen? Wo
bleibt da die Ehrfurcht vor dem
Allerheiligsten? Jeder recht gläubige macht
eine Kniebeuge vor dem Altar, weil er sich der
Anwesenheit des dreifaltigen Gottes bewusst
ist.
Gott hat Moses befohlen, seine Schuhe
abzulegen, bevor er sich dem brennenden
Dornbusch nähere. Denn der Ort, wo er stehe,
sei ein heiliger Boden. Von Furcht und
Ehrfurcht ergriffen hat er die Schuhe
abgelegt.
Was ist dann eine Kirche, ein Haus Gottes,
in der man sich der Anwesenheit Gottes bewusst
ist.
Bedenkt dagegen eure Ehrfurchtslosigkeit, wenn
ihr die heilige Stätte in einer Kirche
betretet.
Herr
Bischof Markus Büchel
sind sie, der solches zulässt, sich dessen
bewusst?
Die Möglichkeit
der Kinder, unberührt in die Ehe zu gehen,
soll ihnen auf Befehl des Staates genommen
werden.
Germäss Radio DRS vom 16.10.2009 soll der
Aufklärungsunterricht an den Schweizer Schulen
für alle obligatorisch werden. Ausnahmen
aus religiösen Gründen sollen nicht zulässig
sein.
Es gibt bereits Aufklärungsbroschüren im
Kanton St.Gallen, die zeigen, wie das Vorspiel
abzulaufen hat, wie Geschlechts-Verkehr
vollzogen wird und wie verhütet und
abgetrieben werden soll.
Das Ziel dieser Kampagne ist es, den
Geschlechts-Verkehr von der Fortpflanzung zu
trennen, um die Gottgewollte Institution der
Familie zum Verschwinden zu bringen. Das
Zerstörungswerk der letzten Jahrzehnte wird
fortgesetzt.
Es ist eine Illusion zu glauben, dass
Verhütung immer funktioniert. Was wird getan,
wenn "ungewollte" Schwangerschaften eintreten?
- Es werden die ungeborenen Kleinen getötet,
was sonst. Und schon sind die Jugendlichen,
nicht einmal 20 Jahre alt, zu Mördern
geworden.
Um die kleinste Zelle der Gesellschaft zu
schützen, muss diesem dämonischen Ansinnen
aufs Schärfste entgegengetreten werden.
Als Priester spürt man einfach, wo man willkommen ist
und wo nicht. Wenn ich zum Beispiel einige Tage in
Italien in einem kleinen Dorf auf Besuch bin,
organisiert die Frau, die im Pfarrhaus wohnt, daß die
Leute zur täglichen Messe kommen, die ich in der Kirche
zelebriere.
Diese Frau ist nota bene auch ein Laie. Aber sie glaubt
an die Gnaden, die in der Heiligen Messe fließen und
ist deshalb froh und dankbar, wenn ein Priester während
der Woche die Heilige Messe feiert.
Solche Laien könnten auch wir in der Schweiz als
kirchliche Mitarbeiter brauchen: Laien, die hungern und
dürsten nach den Sakramenten.
Sodann möchte ich anfügen, daß es sehr eigenartig
ist, daß zum Beispiel im Erzbistum Vaduz jede Pfarrei
mit einem Pfarrer oder sogar mit Pfarrer und Vikar
besetzt ist, während in den angrenzenden Pfarreien des
Bistums Sankt Gallen, die sich in Sichtweite befinden,
ein offenbar akuter Priestermangel herrscht und die
Gemeinden in die Hände von Laientheologen zwängt.
Zur Erklärung: Man bezieht sich hier auf die Angaben des Statistischen
Bundesamtes.
Die tatsächliche Anzahl der Abtreibungsmorde liegt 3 mal
so hoch!!!
So kann man davon ausgehen, das in den "Pro-Familia"-Tötungszentren
jährlich mindestens 5.000 ungeborene Kinder, wahrscheinlich
aber ca. 17.400 ungeborene Kinder
ermordet werden.
Das Blutgeld, welches "Pro
Familia" dafür erhält, wird zwischen 3.4 Millionen - 10.4 Millionen Euros jährlich
betragen.
Die Organisation
"Pro Familia" nimmt somit
unangefochten
die Position 1
im Geschäft mit dem Tod
ein und kann
u.E. auch als
Tötungsspezialist Nr.1 in Deutschland
genannt werden.
Die kinderfeindliche Organisation Pro Familia ist gekränkt.
Anlaß: DiePressemeldungder Initiative Nie Wieder! e.V.
Diplom-Ökonom Kurt-Hartwig Richter verlangt im Auftrag der
Pro Familia - Bezirksverband Darmstadt-Bensheim -,
das folgende Äußerungen
wörtlich oder sinngemäß zu unterlassen seien.
1.
Pro Familia ist eine
"lebensfeindliche
Organisation"
2.
"Pro Familia sorgt dafür, daß
bereits ab Kindergartenalter eine
Verführung stattfindet."
3.
Pro Familia unterhält einige
medizinische Institute, "die
jährlich über 70 % der
Abtreibungstötungen in
Deutschland "erledigen"
".
4.
"Pro Familia tötete somit früher
ca. 100.000 ungeborene Kinder jährlich
und erhielt hierfür ein Blutgeld
von Euros in zweistelliger
Millionenhöhe.
5.
In Bezug auf Pro Familia:
"Eltern sollten nicht
abwarten, bis ihre Kinder Opfer
geworden sind!"
(Weinheim, 09.08.2007) Die engergierte Sexualpädagogin
der Pro Familia in Darmstadt, Karin Skoupil, sieht
keine Gefahr, wenn Kinder und Jugendliche mit
Pornographie in Kontakt kommen.
„Wenn Kinder Pornoszenen sehen, sind
sie zwar mit Sicherheit irritiert – aber viele können
das gut verarbeiten…schädlich ist das nicht“.
„Für ein Trauma brauche es
allerdings `schon etwas mehr`“ so die Pädagogin.
Für Jugendliche gehört die
Auseinandersetzung mit Pornographie dagegen zum
`ganz normalen Teil der sexuellen Entwicklung“,
sagt sie.“ Sich daran zu erregen, ist etwas sehr
Menschliches.“
Diese Aussagen passen zur der lebensfeindlichen
Organisation Pro Familia, die alleine in Darmstadt jährlich 4000
Grundschulkinder „sexualpädagogisch berät“.
- Pro Familia sorgt dafür, daß
bereits ab Kindergartenalter eine Verführung
stattfindet.
- Pro Familia begleitet die Jugendliche in der
Schule und bereitet sie auf das Sexualleben vor.
- Pro Familia berät beim
Schwangerschaftskonflikt, wenn die Verhütung mißlungen
ist.
- Pro Familia tötet die ungeborenen Kinder,
wenn das der Wunsch nach einer ergebnisoffen
geführten Beratung ist.
-Pro Familia unterhält
einige medizinische Institute, die jährlich über
70 % der Abtreibungstötungen in Deutschland
„erledigen“ (Pro Familia Magazin 2/1992).
- Pro Familia tötete somit früher
ca. 100.000 ungeborene Kinder jährlich und
erhielt hierfür ein Blutgeld von Euros in
zweistelliger Millionenhöhe.Wie viele sind es heute?
- Pro Familia erhält zudem Zuschüsse aus
Steuergeldern für ihre Beratungs- und Tötungseinrichtungen,
um dieses schändliche Geschäft zu
forcieren.
Eltern sollten nicht abwarten,
bis daß Ihre Kinder unter Anleitung der Pro
Familia Mitarbeiter Pornos in den Kindergärten
konsumieren und analysieren!
Eltern sollten nicht abwarten,
bis daß in der Schule Schüler und Lehrer sich
als Aufklärungsfilm einen Porno anschauen!
Eltern sollten nicht abwarten,
bis daß ihre Kinder Opfer geworden sind!
Eltern sollten nicht
auf die Unterstützung der christlichen Parteien
hoffen, denn die „christlichen Parteien“ gibt
es nicht mehr. Sie sind geistig schon seit langem
verkommen.
Eltern sollten hier und heute etwas für den
Schutz unserer Kinder und Jugendlichen tun!
Initiative Nie Wieder!
e.V.
gez.: Günter Annen
Herausgeber,
V.i.S.d.P., Vertrieb und Druck: "Initiative
Nie Wieder! e.V."
Die
Jugendzeitschrift BRAVO - die meistverbreitete in
Deutschland - wird nach Angaben des Verlages von
Kindern ab sechs Jahren gelesen (Presseerklärung
vom 29. Juni 1999). Diese Tatsache ist
erschreckend, wenn man die Inhalte dieses Blattes
kennt:
·Jede Woche werden ein Junge und ein
Mädchen splitternackt abgebildet, die dabei über
ihre Sexualabenteuer berichten. So gut, wie in
jeder Ausgabe werden Jugendliche beim
Geschlechtsverkehr gezeigt.
·In jeder Ausgabe gibt es Berichte über
Themen wie „Kamasutra“, „Erotische
Ausstrahlung“, „Oralsex“ usw. usf., natürlich
mit den dazugehörigen Erotik- und Nacktfotos,
abgesehen von sexuellen Perversionen, wie
beispielsweise Fesseln und Sadomasochismus.
·Bizarres wird als „cool“ und
„toll“ dargestellt, wie beispielsweise die
„Rock-Party“ der Punk-Gruppe „Tokio
Hotel“, die zu einer Zerstörungsorgie wurde.
Die Liste solcher Beispiele könnte man beliebig
erweitern.
Gegen
diesen Skandal muß ernsthaft etwas unternommen
werden. Deshalb bitte ich Sie, als zuständige
Bundesministerin für die Jugendlichen in
Deutschland, mit Ihrer Kompetenz das Möglichste
zu veranlassen, damit diesem wahren Massaker an
der Kindheit Einhalt geboten wird.
Wie
die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 12.
September berichtete, steigt die Zahl minderjähriger
Mütter. Dies ist gewiß keine Überraschung.
Der
Deutsche Staat fördert finanziell Gotteslästerungen
Mit
finanzieller Unterstützung der Kulturstiftung
des Bundes und in Zusammenarbeit mit dem
Goethe-Institut Italien hat die Tanzgruppe
„Compagnie Felix Ruckert“ aus Berlin das
Tanzstück „Messiah Game“, das die
schlimmsten Blasphemien zeigt, in der
Tanzbiennale Venedig aufgeführt:
· Das Stück präsentiert fünf Szenen aus
dem Neuen Testament (die Taufe im Jordan, die
Versuchung in der Wüste, das letzte
Abendmahl, die Kreuzigung und die
Auferstehung) als sadomasochistische Übungen.
· Die Tänzer sind oft nackt, fallen übereinander
her und berühren sich in obszöner Art und
Weise.
Gegen diese Gotteslästerung unternimmt die
Aktion "Kinder in Gefahr" eine
wichtige und eilige Protestaktion.
Die Tanzgruppe wurde zur Tanzbiennale Venedig
geschickt, um Deutschland in dieser weltberühmten
Veranstaltung zu vertreten.
Im katholischen Italien führte dies zu wütenden
Protesten, inklusive vom Ortsbischof, Kardinal
Angelo Scola.
Es ist ein unglaublicher Skandal, daß man in
dieser schändlichen Art und Weise das
Christentum beleidigt und das Ansehen
Deutschlands in diesem Maße ruiniert.
Wir müssen gegen diesen ungeheuren Skandal
protestieren!
Vor
15 Jahren ist auch die katholische Kirche in das
Land Dschingis Khans gekommen, nachdem sich der
ehemals kommunistische Staat an den Papst gewandt
und um Hilfe beim Neuanfang gebeten hatte.410
Katholiken gibt es heute in der Mongolei. Der
erste und einzige Bischof, Wenceslao Padilla,
unterhält freundschaftliche Beziehungen zum
Oberhaupt der buddhistischen Gemeinschaft.
„Ich
habe gesagt: Ja, die katholische Kirche ist hier.
Aber seien Sie unbesorgt. Wir werden Ihnen nicht
die Gläubigen wegnehmen. Im Gegenteil, wir werden
diejenigen, die Buddhisten werden möchten, darin
bestärken, Buddhisten zu werden“, so Bischof
Padilla.
Erschreckend
so eine Aussage, von einem Bischof!
Nachlesen
kann diese Aussage vom Bischof unterPdf Seite 5:
Papst Johannes Paul
II. küßte den Koran. Siehe unter Papst. Viele Bischöfe wollen es ihm bei der Verbrüderung
mit den Moslems gleich tun. Der Bischof von Hildesheim,
Josef Homeyer, traf den offiziellen Vertreter der
moslemischen Gemeinde. Dieser drückte dem Bischof als
Gastgeschenk einen Koran in die Hand, wofür Homeyer sich brav
bedankte. Als nun seinerseits der Bischof dem Hodscha
als Geschenk eine Bibel in die Hand legen wollte,
schreckte der empört zurück und lehnte den Empfang
energisch ab mit den Worten: „Das fasse ich nicht an.
Die Bibel ist unrein." Da stand der Bischof
verdattert da und konnte über den Dialog der Religionen
praktisch nachdenken, erzählte Professor Bassam Tibi,
selber ein Moslem, in Ransbach-Baumbach/Westerwald. (E. E., in: Kurier der Christlichen Mitte. Nr. 4, April 2QO2)
Der Verein DONUM VITAE (lat.
Geschenk des Lebens) zur Förderung des Schutzes
des menschlichen Lebens e.V. hat seinen Sitz in Bonn. Er
wurde im September 1999 gegründet, nachdem Papst
Johannes Paul II. unter Berufung auf sein
Jurisdiktionsprimat den katholischen Verbänden Caritas
und SKF die Ausstellung der Bescheinigung einer
Schwangerschaftskonfliktberatung untersagt hatte.
Weitere Erklärung über die Beratungsstellen am Ende
dieser Seite.
DER ERZBISCHOF VON MÜNCHEN
UND FREISING
Grußwort
Liebe christliche Frauen und Männer!
Durch Gebet und Aktion stellt sich das Lebenszentrum in
München seit langem unermüdlich mit seinen Helferinnen
und Helfern in den Dienst des Lebens ungeborener Kinder
und der Solidarität mit ihren Müttern.
Kommentar:
Und was tat der Herr Kardinal?: Er ließ in seinen
Beratungsstellen "Beratungssscheine"
ausschreiben, mit denen abtreibungswillige "Mütter"
das Kind in ihrem Schoße straffrei ermorden lassen
durften. Herr Kardinal! Jesus hat auch Ihnen den Auftrag
gegeben: "Lehret sie alles halten, was ICH euch
geboten habe!" Da war nie die Rede davon, daß man
Frauen "in schweren Konfliktsituationen" mit
einer Tötungslizenz helfen müsse. Herr Kardinal! Alle
Kinder, die aufgrund der in Ihrer Diözese und in Ihrer
Verantwortung ausgestellten Beratungsscheine ermordet
wurden, werden vor dem Gericht Gottes gegen Sie ihre
Stimme erheben!
Das Zeichen, das sie geben,
ist wichtig. Denn wir leben in einer Gesellschaft, die
ständig gleichgültiger gegenüber dem Wert des Lebens
wird. Die Folge ist, daß menschliches Leben vor allem
an seinem Beginn und an seinem Ende immer mehr von Tötung
und Vernichtung bedroht ist.
Kommentar:
Gut gesprochen, Herr Kardinal! Eine Frage: Haben Sie mit
den in Ihrer Verantwortung ausgeschriebenen
"Beratungsscheinen" etwas gegen die Tötung
und Vernichtung menschlichen Lebens getan?! Waren Sie
nicht auch gleichgültig gegenüber dem Wert des
Lebens?!
Ich habe erst kürzlich die
Verantwortlichen des Staates gemahnt und ihnen
vorgehalten, daß der Staat sich am Unrecht der
Abtreibung beteiligt, indem er seine Einrichtungen und
auch finanzielle Mitte! dafür zur Verfügung stellt.
Dies geschieht, obgleich der Staat kraft unserer
Verfassung für den Schutz des unantastbaren
Lebensrechtes auch der ungeborenen Kinder eintreten müßte.
Kommentar:
Es kommt ja immer besser, Herr Kardinal! Hat Ihre
Bistumskasse kein Blutgeld vom Staat bekommen, damit in
Ihren Beratungsstellen Tötungslizenzen ausgegeben
werden konnten?!
Was haben denn Sie und Ihre Kollegen in der
Bischofskonferenz getan, als das
"Abtreibungsrecht" unterzeichnet wurde?! Der
Bundespräsident Herzog hat dieses Mordgesetz
unterschrieben. Sie, Herr Kardinal, sollten wissen, was
den Herrn Herzog im Gericht erwartet! Auch er ist ein
Kind Gottes! Hätte die Bischofskonferenz nicht sagen müssen,
was im Gericht auf Herzog zukommt?! Sie und Ihre
Kollegen haben sich am Unrecht der Abtreibung beteiligt!
Ein einziger Bischof, der Erzbischof Dyba von Fulda, hat
sich nicht daran beteiligt. Er ließ auch beraten, aber
er ließ keinen Tötungsschein ausstellen!! Sie haben
ihn nicht unterstützt und Ihre Bischofskollegen auch
nicht. Sie und alle übrigen Beratungsscheinbischöfe
haben jegliche Autorität verloren und sind unglaubwürdig
geworden! Ihnen allen stände es gut an, wenn Sie sich für
die aufgrund Ihrer Beratungsscheine getöteten Kinder
vor dem ganzen Volk entschuldigen würden. Noch besser wäre
es, wenn Sie allesamt zurücktreten würden!
Vielleicht nehmen Sie sich einmal den folgenden Text aus
dem Propheten Ezechiel zu Herzen:
Es geschah nach Verlauf von sieben Tagen, da erging das
Wort des Herrn an mich: "Menschensohn, zum Wächter
für das Haus Israel bestellte ich dich; hörst du aus
meinem Munde ein Wort, so verwarne sie in meinem
AuftragSage ich zum Frevler: 'Nun mußt du sterben', und
du verwarnst ihn nicht und redest nicht, um den Frevler
vor seinem frevelhaften Wandel zu warnen und ihn am
Leben zu erhalten, so wird dieser Frevler infolge seiner
Schuld sterben; sein Blut aber werde ich von deiner Hand
fordern. Verwarnst du aber den Frevler, ohne daß dieser
sich von seinem Unrecht und seinem frevelhaften Wandel
bekehrt, dann wird dieser Frevler infolge seiner Schuld
sterben; du aber hast dein Leben gerettet. Wendet sich
ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit ab und verübt
Unrecht, so lege ich ihm einen Anstoß in den Weg, daß
er ums Leben kommt. Hast du ihn nicht verwarnt, dann
stirbt er infolge seiner Verfehlung. Seiner
Gerechtigkeit, die er geübt, wird nicht mehr gedacht.
Sein Blut aber fordere ich von deiner Hand. Hast du aber
einen Gerechten verwarnt, er solle nicht sündigen, und
er sündigt tatsächlich nicht, so bleibt er am Leben;
denn er ließ sich warnen, und du selbst hast dein Leben
gerettet." (Ez 3,16-21) ... und Sie, Herr Kardinal,
haben Sie gewarnt?!
Alle, die mahnend, betend
und helfend für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder
in unserem Land eintreten, leisten unserm Volk einen großen
Dienst. Erweisen Sie sich auch in Zukunft als Helfer des
Lebens! Als Christen haben wir gar keine andere Wahl,
als öffentlich zu bekennen, daß Gott wider alle Mächte
des Todes ein Freund des Lebens ist. Scheuen wir dieses
Bekenntnis nicht, auch wenn es Widerstände und
Anfeindungen gibt. Ich bin Ihnen und Ihrem Anliegen im
Gebet verbunden.
Kommentar:
- und was, Herr Kardinal, ist mit den DONUM
VITAE-Beratungstellen und deren Tötungsscheinen?! -
Der Verein
DONUM VITAE
Der Verein DONUM VITAE
(lat. Geschenk des Lebens) zur Förderung des
Schutzes des menschlichen Lebens e.V. hat seinen
Sitz in Bonn. Er wurde im September 1999 gegründet,
nachdem Papst Johannes Paul II. unter Berufung auf
sein Jurisdiktionsprimat den katholischen Verbänden
Caritas und SKF die Ausstellung der Bescheinigung
einer Schwangerschaftskonfliktberatung untersagt
hatte.
Ziel des Vereins ist
die Sicherstellung einer
Schwangerschaftskonfliktberatung auf der Basis
katholischer Wertvorstellungen, mit dem Ziel das
ungeborene Leben vor Abtreibung zu schützen und
Perspektiven für das Leben mit dem Kind zu eröffnen.
Die Ausstellung eines
Beratungsscheins war den katholischen
Beratungsstellen 1999 durch Papst Johannes Paul
II. untersagt worden, da dieser Schein eine
Voraussetzung für einen legalen
Schwangerschaftsabbruch ist. Dadurch war das
Beratungsangebot nicht mehr ergebnisoffen, d. h.
die Rat suchende Schwangere hätte bei einer
Entscheidung gegen die Schwangerschaft eine
weitere Beratungsstelle (mit Bescheinigung)
aufsuchen müssen. Durch das Verbot verloren die
bisherigen katholischen Beratungsstellen die
staatliche Anerkennung. Der Verein versucht, das
fehlende Angebot seitens der katholischen Kirche
durch eigene Beratungsstellen zu kompensieren.
DONUM VITAE unterhält
zurzeit (2004) 105 Beratungsstellen. Im Jahr 2004
wurden 15395 Beratungen nach § 219 StGB durchgeführt.
Erzbischof Giovanni
Lajolo stellte im November 2000 im Auftrag der
Glaubenskongregation fest, dass sich der Verein
"in offenem Widerspruch zu den Anweisungen
des Heiligen Vaters" befinde und sein Handeln
"das Zeugnis der katholischen Kirche, für
die alle Glieder – Geistliche, Ordensleute und
Laien – Verantwortung tragen", verdunkle.
Weitere
Infos
.
UNFPA
enthüllt Strategie zur Unterminierung katholischer
Gruppen
Wie katholische Organisationen benutzt werden sollen,
um "Reproduktionsrechte" (= Abtreibung) zu
etablieren.
Ein
Bericht enthüllt Einzelheiten. Leider
"spielen" viele Katholiken dieses Spiel (oft
unbewusst und irregeführt) mit!
New York
Ein
Bericht des United Nations Population Fund (UNFPA) vom
18. Mai 2004 stellt eine Strategie vor, wie die
katholische Lehre zur Sexualmoral und zum Familienleben
untergraben werden kann. In den Plan sind auch
katholische Kleriker und Laienorganisationen mit
einbezogen, die teilweise im Geheimen der katholischen
Lehre widersprechen.
Indem
der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen mit diesen
Gruppen zusammenarbeitet, entsteht der Schein, dass die
Organisation mit der Kirche überein stimmt, selbst wenn
Abtreibung und die Verteilung von Verhütungsmitteln
beworben werden.
"Arbeiten
von Innen: Kulturell sensible Annäherungen an
UNFPA-Programme" lautet der Titel der 32-seitigen
Broschüre. In neun Ländern wird damit versucht Gesetze
zu ändern und die viel zitierten "reproduktiven
Rechte" zu verankern. Ein viel verwendetes Wort,
das im Bericht nie definiert wird, für die Organisation
jedoch Abtreibung inkludiert.
"Selektive
Zusammenarbeit" nennt der Bericht diese Strategie
mit der katholischen Kirche, die es folgendermaßen
definiert: Man arbeite zusammen in den Bereichen, in
denen es objektive Übereinstimmung gebe, während
"die dazugehörenden Grenzen, die sich durch den
jeweiligen Auftrag ergeben, respektiert werden". Es
wird jedoch klar, dass der UNFPA diese Grenzen nicht
respektiert.
Im
Bericht wird das Beispiel einer Zusammenarbeit des UNFPA
mit der katholischen Nicht-Regierungs-Organisation
"Pastoral da Crianca" gebracht, die Anfang
1990 begann. Die "Pastoral da Crianca" ist ein
Netzwerk von 150.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern, das
Gesundheitsprogramme für Mütter und Kinder verbreitet.
Das Ziel beider Organisationen war die Reduzierung von
Schwangerschaften; während "Pastoral da Crianca"
jedoch die natürliche Empfängnisregelung lehrte, warb
der UNFPA für künstliche Verhütungsmittel.
UNFPA
und UNICEF gründeten ein Radioprogramm, das von
"Pastoral da Crianca" gesponsert wurde. Die
Organisationen behaupteten, Familienplanung durch natürliche
Methoden erreichen zu wollen, es wurden jedoch auch künstliche
Verhütungsmittel vorgestellt. "Pastoral da Crianca"
gab alle Informationen an ihre freiwilligen Helfer
weiter, diese wiederum übermittelten sie ihren
Klienten.
Auf
diese Weise benutzte der UNFPA die gewaltige Zahl an
Freiwilligen von "Pastoral da Crianca", um
seine Botschaft zu verbreiten und errang noch einen
wichtigen Vorteil: Die Zusammenarbeit vermittelte Glaubwürdigkeit.
"Dem UNFPA verlieh diese Zusammenarbeit eine
bestimmte Legitimation für seine Anstrengungen und es
erleichterte ihm das Arbeiten mit
Basisgemeinschaften." Nach dem Besuch Papst
Johannes Pauls II. 2000 in Brasilien beendete
"Pastoral da Crianca" die Zusammenarbeit mit
dem UNFPA.