Der RFID-Chip

 Wer das Zeichen das Tieres annimmt, den wird der Zorn Gottes treffen. Offenbarung 14,9

   
   





 

  

16. Und bringt alle, die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte dazu, daß es ihnen ein Malzeichen geben durfte an ihrer rechten Hand und an ihrer Stirne.

17. So daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Malzeichen oder den Namen des Tieres hat oder die Zahl seines Namens. ( Antichrist )

Der heutige Stand der Entwicklung! Hier klicken

     
  Einführung des Chips durch eine Spritze

Das Malzeichen des Tieres

In
Offenbarung 14,9 steht die schrecklichste Warnung, die je an die Menschheit ergangen ist. Wer das Zeichen das Tieres annimmt, den wird der Zorn Gottes treffen. Dieser Zorn Gottes stellt die sieben letzten Plagen dar, die in Offenbarung 15/16 beschrieben werden und die über die Menschheit hereinbrechen werden. Damit wir Gottes Warnung befolgen können, müssen wir untersuchen, was denn das Malzeichen des Tieres genau ist.
 
Offenbarung 14,9-11 Und ein dritter Engel folgte ihnen und sprach mit großer Stimme: Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier anbeten und sein Bild, und wer das Zeichen seines Namens annimmt.
 
  Dies ist die dritte der drei letzten Botschaften aus Offenbarung 14, die vor der Wiederkunft Jesu den Menschen verkündet werden.

Vor was wird gewarnt?

- Vor der Anbetung des Tieres
- Vor der Anbetung des Bildes des Tieres
- Vor dem Annehmen des Zeichen des Tieres

Beginnen wir damit zu überlegen, wer oder was das Tier ist.

Hinweis: Bei dieser Warnungsbotschaft wird beschrieben, dass alle, die das Zeichen annehmen, gequält werden und ihr Rauch von Ewigkeit zu Ewigkeit aufsteigen wird. Wer das Malzeichen des Tieres annimmt und sich damit gegen Gott entscheidet, der wird den ewigen Tod sterben, d.h. er wird vernichtet werden und damit hat sein Tod eine ewige Auswirkung.

 

Der heutige Stand der Entwicklung:



Mikrochip in der Spritze? Zwangsimpfung?

Wie inzwischen hinlänglich bekannt, stellt die Schweinegrippe keinerlei Gefahr für die Gesundheit dar. Dennoch soll in den USA und in Griechenland zwangsweise geimpft werden und in den meisten EU-Ländern werden die Volksmassen durch intensive Medien-Propaganda dazu gebracht, sich freiwillig impfen zu lassen. Da aber die Schweinegrippe für die Gesundheit KEINE Gefahr darstellt, WAS ist dann der Grund für diese Massenimpfung ?  
Die Impfung selbst ist der Grund, einmal ganz abgesehen davon, daß die Hilfsstoffe im Impfstoff hoch gefährlich sind! (Aber das ist ein anderes Thema. Zu den Hilfsstoffen im Impfstoff empfehle ich Ihnen den Vortrag: Impfungen: Sinn oder Unsinn.)
Kein normaler denkender Mensch würde sich einen Chip implantieren lassen – um die “Meute des Mobs“ dennoch mit Mikrochips zu versehen, läuft seit geraumer Zeit eine wahre massive Propagandawelle ab, um die Bevölkerung in Angst zu versetzen und so dazu zu bringen, sich einer “Impfung“ ohne jegliche reale Veranlassung zu unterziehen. Bei der “Impfung“ erhalten die Volksmassen dann ihren Mikrochip implantiert. Diese RFID-Chips identifizieren und lokalisieren den Bürger, was jedoch über ihn an Daten im Zentralcomputer gespeichert und für den Staatsschutz an Daten abrufbar ist, weiß er nicht – und wird es auch nie erfahren.
Vortrag von Jane Bürgermeister
Am 26. September 2009 hielt Jane Bürgermeister einen Vortrag über die Schweinegrippe im Volkshaus Zürich.

Den zweiten Teil des Vortrages unbedingt anschauen!!!

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/vortrag-von-jane-burgermeister.html

 

Ist die RFID Chip Technik viel mehr weiter entwickelt als wir denken sollen? Von Reiskorngrösse zur Nanotechnologie. Wurde die Schweinegrippe aufgebauscht um ganze Völker zu chipen? (Volksimpfung) Lesen Sie selbst.

Am 27.08.2009 wurde in Baden bei Wien ein Einführungsvortrag in die GNM gehalten. Rund 40 Zuhörer. Bei der abschließenden Diskussion kamen diese auf das Thema Schweingrippe zu sprechen, als eine Frau aufstand und folgendes erklärte:

Eine Freundin von ihr arbeite in einem Wiener Pharmaunternehmen. Diese habe ihr berichtet, dass sich tatsächlich in den Schweinegrippe-Impfspritzen in der Spritzenspitze Nano-Teilchen befinden, welche man zwar mit bloßem Auge nicht sehen könne, sehr wohl aber bereits bei 12-fachen Vergrößerung, welche man mit einem Kinder-Mikroskop leicht erreichen könne. Den Mitarbeitern des Pharmaunternehmens sei erklärt worden, diese Nano-Teilchen funktionieren im Körper dann wie eine Festplatte im Computer und man könne damit alle möglichen Daten abspeichern und sich künftig die e-Card ersparen. Diese Maßnahme sei auch gedacht, um eine genaue Volkszählung zu ermöglich und zum Schutz der Babys. Man vermute nämlich, dass viele Mütter ihre Neugeborenen, von den Behörden unbemerkt, einfach „wegwerfen“.

Die Dame am Vortrag berichtete weiter, sie sei selbst im Gesundheitswesen tätig. Sie habe einen Anwalt, der bei ihr als Patient war, befragt, wie man dieser Chipung entrinnen könne. Dieser erklärte ihr, er wisse von dieser geplanten Chipung, wie überhaupt alle aus der höheren Gesellschaftsschicht darüber Bescheid wüssten. Für dieses Jahr sei geplant, ohne Zwangsimpfung und nur mittels der Presse die Menschen zu einer freiwilligen Impfung zu bewegen. Würden sich zu wenige chipen lassen, werde nächstes Jahr die Pflichtimpfung durchgeführt. Ausgenommen davon wären bestimmte Personengruppen wie Polizei, Medizinpersonal, Politiker etc. Er als Anwalt wüsste für sich selbst zwar auch eine Möglichkeit, dieser Chipimpfung zu entkommen, für den Großteil der Bevölkerung gäbe es aber kein Entrinnen.


 

Direkt weiter Chipimplantat soll Kreditkarte ersetzen

Dazu Vergleich mit diversen Botschaften

Botschaft Jesu an einen marianischen Priester über die WARNUNG
Donnerstag, 6. Januar 2005
Jesus sagte: „Mein Volk, es kommt bald eine Zeit, da euer Geistleib aus eurem Leib durch einen Tunnel gezogen wird, um mich als helles Licht zu sehen. Ihr habt dies in früheren Botschaften als die Warnung beschrieben gesehen, ähnlich jener, die Nahe-Tod-Erfahrungen gemacht haben. Jedermann in der Welt wird dies zur gleichen Zeit erleben, und ich werde mich euch als die Zweite Person der Dreifaltigkeit offenbaren. Ihr werdet für kurze Zeit den Frieden und die Freude des Himmels kosten, um zu erfahren, wonach ihr strebt. Dann werde ich euch durch alle eure Lebenserfahrungen führen und euch eure guten und schlechten Taten vor Augen führen und wie sie die Leute durch deren Augen beeinflussten. Dann werde ich euch zeigen, wohin ihr gehen würdet, wenn ihr an jenem Tag nach unserem Urteil sterben würdet. Einige werden das Fegfeuer sehen, einige die Hölle und ganz wenige den wahrhaftigen Himmel. Ihr werdet sehen, wie mich eure Sünden verletzten, und ihr werdet ein grosses Schuldgefühl für eure Sünden haben. Ihr werdet gewarnt, weder das Zeichen (RFID Chip) des Tieres anzunehmen noch den Antichristen anzubeten. Dann werdet ihr in euren Leib – wie ihr ihn jetzt habt – zurückkehren, und ihr werdet eine zweite Chance erhalten, euer Leben zu ändern und mich und euren Nächsten mehr zu lieben. Diese Erfahrung der Warnung ist eine Gnade meiner Barmherzigkeit, um jedermann von seiner spirituellen Selbstzufriedenheit aufzuwecken und euch mit der wichtigsten Wahl eures Lebens zu befassen: zwischen mir im Himmel oder dem Bösen in der Welt. Jene, die weltliche Bequemlichkeiten und Vergnügungen über mich stellen, werden der tatsächlichen Hölle auf Erden gegenüberstehen und der Hölle, die sie in ihrer Warnungserfahrung gesehen hatten. Dies mag der letzte Akt der Liebe für die zu rettenden verlorenen Seelen sein. Weisen Sie mich ab, werden sie die Folgen ihrer Taten erleiden. Erinnert euch, wenn ich zu denen sagte, die nur ausriefen; „Herr, Herr", dass sie mich nur mit den Lippen ehren, während ihre Herzen weit weg von mir sind. Es wird einige geben, die zu mir aus Furcht vor der Höllenstrafe für ihre Sünden kommen werden, aber der am meisten erwünschte Weg sollte aus Liebe für mich mit eurem eigenen freien Willen sein. Meine Barmherzigkeit erstreckt sich zu allen Sündern, und ihr wisst, dass ich euch stets vergebe, wenn ihr mit Zerknirschung für eure Sünden zu mir kommt. Es sind die Seelen, die mit einem unversöhnlichen Herzen gegen den Heiligen Geist sündigen, denen nicht vergeben werden kann. Wenn ihr euch nicht aufmacht und meine Vergebung sucht und eure Sünden nicht bereut, könnt ihr nicht gerettet werden. Wenn ihr in euren Sünden sterbt, ohne um meine Vergebung zu bitten, riskiert ihr die Feuer der Hölle. Ich bin barmherzig, aber ebenfalls gerecht. Deshalb ist es für meine Evangelisten wichtig, die Leute geistig (spirituell) aufzuwecken, weil sie bereuen müssen oder dann für die Ewigkeit in der Hölle verloren sind. Viele strecken sich aus, den Opfern dieser letzten Katastrophe (Tsunam/Übers.) zur Rettung ihres physischen Lebens zu helfen. Es gibt zwei ewige Bestimmungen für die Seelen: Entweder im Himmel oder in der Hölle. Und ihr habt nur eine kurze „Testzeit" auf Erden zwischen den beiden zu wählen. Diejenigen, die aus Liebe zu mir kommen oder aus Furcht vor der Hölle, werden für den Himmel gerettet; jene aber, die meine Liebe zurückweisen und mich zugunsten weltlicher Bequemlichkeiten und Vergnügungen ablehnen, wählen die Hölle und werden auf ewig verloren sein. Ihr habt bis zu eurem Tod den Atem zu bereuen; wählt also euer Schicksal weise in jeder Tat jedes Tages." 
 

Jennifer 13.11.2005

Mein Volk, werdet nicht blind durch die Wege der Welt, ergreift viel eher diese Gelegenheit, um zum Brunnen meiner Barmherzigkeit zu kommen. Meine Kinder, ihr habt eine grössere Gelegenheit, denn jene, die vor meiner Passion, vor meinem Tod und vor meiner Auferstehung gingen. Jene, die zurzeit von Moses und zurzeit von Sodom und Gomorrha lebten, denn euch ist ein grosser Ozean meiner Barmherzigkeit gewährt. Mein Volk, die Winde der Veränderung sind eingeleitet und der herumschleichende Löwe ist auf der Suche nach seinen letzten Opfern. Meine warnenden Worte werden nicht mehr viel länger kommen. Mein Volk, es wird grosse Veränderungen in eurem Klima geben und Gebiete, die nicht mehr länger sein werden. Mein Volk, wenn ihr die Meere ansteigen sieht und die Berge, wie sie erwachen und der Grund der Erde sich plötzlich mit grosser Macht verschieben, dann wisst, dass der Menschensohn nahe ist. Wenn ihr Feuer vom Himmel fallen seht und mein Volk zerkratzt (geschürft) und nummeriert (RFID Chip?) wie Schafe draussen auf der Weide, dann wisst, dass der Menschensohn nahe ist. (Anspielung auf das Malzeichen?) Wenn ihr unter euren Familien und Freunden und unter meinen erwählten Söhnen grosse Spaltungen seht, dass wisst, dass euer Meister nahe ist. Die Tage fluten heran wie die Wasser durch die Schleusentore. Dies ist eure Stunde, um zu meiner Barmherzigkeit umzukehren, dies ist eure Stunde, um zu bereuen, denn ich warne euch nur aus Liebe. Siehe, die Stunde der Veränderung ist gekommen, denn ich bin Jesus, und das grosse Licht meiner Barmherzigkeit ist nahe daran, der ganzen Menschheit gezeigt zu werden, denn alles wird gemäss meinem Willen geschehen

Dem Gebot entgegengesetzt

"Du sollst nicht stehlen!"- wirkt die Freimaurerei im Geheimen dahin, daß sich die Diebstähle immer mehr ausbreiten, das Ziel ist die Abschaffung des Geldes und der Kreditkarte und die Einführung einer Markierung auf der Hand oder Stirn. Was heißt das aber, wenn es kein Bargeld mehr gibt?
Das heißt: Sie können niemanden mehr ein Trinkgeld, ein Geldgeschenk, eine Spende, Kollekte, Meßstipendium oder sonst eine Gabe geben, ohne daß der gefräßige Molloch STAAT darüber informiert ist und um jeden Rappen (Pfennig, Groschen jede Lira) weiß, die von irgend jemanden ausgegeben oder eingenommen wird, und so kann er auf alles seine Mehrwertsteuer erheben. So werden wir zu rechtlosen Sklaven der gottlosen Freimaurerei gemacht. Orwells "Großer Bruder" wird dann Wirklichkeit! Weiter bewirkt die Freimaurerei, daß die Gewalttätigkeit, die Entführungen und Raubüberfälle überall zunehmen. (Brutalste Gewalt und übelste Scheußlichkeiten im Fernsehen!)

Dem Gebot gegenüber - "Du sollst kein falsches Zeugnis geben!"- wirkt sie dahin, daß sich immer mehr das Gesetz des Betruges, der Lüge und der Doppelzüngigkeit verbreitet. Wir merken es besonders an der Desinformation durch das Fernsehen und anderer Medien, die uns immer mehr manipulieren und für dumm verkaufen.

Chipimplantat soll Kreditkarte ersetzen
Hersteller ADS sieht neue Möglichkeiten für RFID-Chips unter der Haut | Als Zahlungsmittel oder zusätzliche Identifikation | Kreditkartenfirma MasterCard testet Funkchips auf Plastikkarten | Kann sich auch Implantate vorstellen
update
Mittwoch, 26.11.03
12:13 MET
Die für ihre Chipimplantate bekannte US-Firma Applied Digital Solutions [ADS] versucht mit einer neuen Idee ihr Geschäft anzukurbeln: RFID-Chips unter der Haut sollen als Zahlungsmittel eingesetzt werden.

ADS-Chef Scott Silverman kann sich nach eigenen Worten vorstellen, dass die Implantate Kreditkarten ablösen.

Das Kreditkartenunternehmen MasterCard testet derzeit bereits den Einsatz von Funkchips. PayPass sieht aus wie eine Kreditkarte, besitzt aber einen RFID-Chip, der berührungslos gelesen werden kann.

MasterCard-Vizepräsident Art Kranzley sagte letzte Woche, man überlege den Einsatz von Schlüsselanhängern bzw. die Integration in Füllfedern oder Ohrringen. Auch ein Implantat unter der Haut kann sich Kranzley vorstellen.

Der reiskorngroße "Verichip" wird unter die Haut - üblicherweise am rechten Oberarm - eingepflanzt und kann derart nicht verloren gehen, so ein ADS-Sprecher anlässlich des ID-World-International-Kongresses in Frankreich.
Weg frei für Chipimplantate


Zusätzliche Identifikation
Auch andere US-Firmen testen derzeit den Einsatz von RFID-Chips beim Bezahlen. Bei der Tankstellenkette ExxonMobil können Kunden mit einem Schlüsselanhänger samt Funkchip direkt bei der Zapfsäule den Tankinhalt von ihrer Kreditkarte abbuchen lassen.

Das System namens Speedpass wird auch bei rund 400 McDonald's-Filialen im Großraum Chicago als Zahlungsmittel akzeptiert.

Silverman sucht nun nach Kooperationsmöglichkeiten mit Banken und Kreditkartenfirmen, um "Veripay" unters Volk zu bringen. In naher Zukunft könne der Chip unter der Haut als zusätzliche Identifikation bei finanziellen Transaktionen eingesetzt werden, beispielsweise in Kombination mit einem PIN-Code, so der ADS-Chef. Ein endgültiges Produkt könne aber noch einige Jahre auf sich warten lassen, räumte Silverman ein.


Weg frei für Chip-Implantate
Food and Drug Administration gibt grünes Licht für "VeriChip" | Einschränkung: Medizinische Daten dürfen nicht gespeichert werden | Reiskorngroßer Chip wird unter die Haut gepflanzt | Scanner kann Infos auslesen
update
Freitag, 05.04.02
23:53 MET
Die Food and Drug Administration [FDA] in den USA hat den Weg für den so genannten "VeriChip" der US-Firma Applied Digital Solutions [ADS] frei gegeben.

Dieser etwa reiskorngroße Chip wird unter der Haut eingepflanzt und kann diverse Informationen speichern, die über einen speziellen Scanner ausgelesen werden können.

Ohne medizinische Daten
Die Freigabe des Chips erfolgte allerdings mit der Einschränkung, dass keine medizinischen Daten gespeichert werden dürfen. In diesem Fall würde es sich um ein medizinisches Gerät handeln und die FDA müsste einschreiten und den Chip erneut unter die Lupe nehmen.
Food and Drug Administration



Einsatzmöglichkeiten
Doch auch ohne medizinische Daten bietet das Implantat einige Einsatzmöglichkeiten, die bei datenschützern wohl wenig Begeisterung hervorrufen werden.

So können beispielsweise Zugangscodes für sicherheitssensible Unternehmensbereiche gespeichert werden - der jeweilige Arbeiter müsste sich somit keine Zahlenkombinationen mehr merken.

Möglich wäre auch ein Einsatz bei Gefängnisinsassen oder Kindern, die über ihre jeweilige ID-Nummer ständig überwacht und im Falle eines Ausbruchs oder einer Entführung schnell aufgefunden werden könnten.


Ganze Familie will sich den "VeriChip" einsetzen lassen
In wenigen Wochen soll eine ganze Versuchsfamilie mit dem "VeriChip" ausgerüstet werden. Der reiskorngroße Chip, den sich die Familie Jacobs einsetzen lässt, enthält nur wenige Informationen. Vater Jeffrey ist krebskrank, Sohn Derek Allergiker. Sie erhoffen sich von dem Implantat, dass ihre Daten im Falle eines Unfalls jederzeit verfügbar sind.
"Mom, ich möchte Cyborg werden"


Chip soll 200 USD kosten
Bedenklich für Datenschützer oder Bürgerrechtler ist die amerikanische Entwicklung allemal.

So wäre diese Entwicklung für einen diktatorisch organisierten Staat ein gefundenes Fressen. Sämtliche Einwohner könnten jederzeit kontrolliert und überwacht werden.

Applied Digital Solutions, Hersteller des Chips, will unverzüglich mit der Vermarktung des Chips beginnen. Für die benötigten Scanner werden 1.000 bis 3.000 USD veranschlagt.

 

RFID- überall!

Das Jahr 2007 wurde von den führenden Firmen auf der Cebit 2007 als „Einführungsjahr für große RFID- Projekte“ proklamiert. Schon 2006 wurden 1,3 Milliarden Chips verkauft. Deshalb wird mit Hochdruck darauf hingearbeitet, dass sich in nächster Zukunft an jedem Produkt mindestens ein RFID-Chip befinden wird.

 



Als Videoausschnitt aus der Sendung MONITOR MONITOR Nr. 513 am 8. Januar 2004 RFID: Der Schnüffel-Chip im Joghurtbecher
Bericht: Markus Zeidler

Abspielen direkt im Realplayer per DSL

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Realplayer Software download


RFID-Chip = totale Versklavung

 

Der RFID Chip

 

 

Was ist RFID?

 

 

 

 

 

Bargeld Stop - was nun ?

 

 

Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
Am Ende dieses Films: RFID Chips in Bezug auf unser Bankensystem

 

 

America - Freedom to Fascism

 

 

RFID - Die Zukunft der Menschheit (1/9)

 

 

RFID - Die Zukunft der Menschheit (2/9)

 

 

RFID - Die Zukunft der Menschheit (3/9)

 

 

RFID - Die Zukunft der Menschheit (4/9)

 

 

RFID - Die Zukunft der Menschheit (5/9)

 

 

RFID - Die Zukunft der Menschheit (6/9)

 

 

RFID - Die Zukunft der Menschheit (7/9)

 

 

RFID - Die Zukunft der Menschheit (8/9)

 

 

RFID - Die Zukunft der Menschheit (9/9)

 

 

 

Film über RFID Chip:

"Auf Nummer sicher?" arbeitet neben der skizzierten Spielfilmhandlung ebenfalls mit Experten-Interviews, echtem Dokumentarmaterial und einer Mischform aus dokumentarischen Aufnahmen, in denen fiktive Figuren auftauchen und findet so eine formal äußerst spannende und zeitgemäße filmische Mischform.


http://www.archive.org/details/AufNummersicher

 

Dieser Chip existiert bereits, die Frage ist nur, wann sie für die ganze Welt eingesetzt wird.

http://www.wasserauto.de/html/mikrochip.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,394217,00.html

  

Das Konto im Oberarm

Harald Neuber 25.06.2004

Eine Diskothek in Barcelona bietet ihren Stammgästen Microchipimplantate an

Zum siebten Jahrestag seines Baja Beach Clubs im spanischen Barcelona wollte Conrad Chase dem Publikum etwas besonderes bieten. Nicht nur eine VIP-Lounge ließ der Clubbetreiber einrichten, passend dazu präsentierte Chase auch ein neues Eintrittssystem. Stammgäste der Diskothek können sich künftig einen Microchip in den Oberarm implantieren lassen. Der Vorteil: Bei Besuchen des Etablissements brauchen die Chipträger künftig weder ihren Ausweis einzustecken, noch ihr Portemonnaie mitzunehmen. Auf dem Microchip werden nicht nur relevante Personendaten gespeichert. Die Träger können Geld einzahlen und auf ihrem "VeriChip" gutschreiben lassen. Im Baja Beach Club ist endlich Schluss mit biergetränkten Euroscheinen und cocktailklebendem Wechselgeld. Wer sich in dem Club an Barcelonas Strandpromenade künftig einen Mai Thai bestellt, dem bucht das Barteam den Rechnungsbetrag gleich vom Oberarm am.

Quelle:  http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17707/1.html

 

Firma markiert Mitarbeiter per RFID

Die Videoüberwachungs-Firma CityWatcher.com markiert ihre Mitarbeiter mit unter die Haut eingepflanzten RFID-Transpondern. Wie die US-Bürgerinitiative CASPIAN herausfand, fordert das in Cincinnati ansässige Unternehmen seine Angestellten auf, sich drahtlos lesbare Kennzeichen der Marke VeriChip in den Körper injizieren zu lassen. Ähnliche Objekte werden hierzulande zum Kennzeichnen von Haustieren verwendet.

 

Identifizierung aus der Entfernung

Florian Rötzer 07.03.2006

Obgleich sich RFID-Chips nicht als besonders sicher erwiesen haben, will man im US-Heimatschutzministerium die Reichweite des Ablesens auch bei großen Geschwindigkeiten von Fahrzeugen erheblich vergrößern

RFID-Chips sind klein und billig, lassen sich berührungslos ablesen und garantieren einen effizienten Überblick über Güter, Tiere oder auch Menschen, wenn sie Lesegeräte passieren. Ihre Verwendungsmöglichkeiten sind vielfach und lassen Fantasien sprießen. Passive RFID-Chips mit persönlichen Informationen werden in Ausweise (oder in Karten für die Fußballweltmeisterschaft) integriert, aber auch Menschen haben sich solche Chips bereits injizieren zu lassen, um dadurch angeblich zweifelsfrei identifiziert werden zu können. In den USA überlegt man nun, für Ausweise RFID-Chips zu verwenden, die sich auch aus einer Entfernung von mindestens 8 Metern und bei hoher Geschwindigkeit automatisch ablesen lassen.

RFID-Chips versprechen bessere Kontrolle oder Überwachung. Allerdings können sie auch, falls sie nicht ausreichend gesichert sind, die Daten anderen als den vorgesehenen Berechtigten und unter Umgehung des gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzes, sofern vorhanden, preisgeben. Die angebliche Sicherheit, die beispielsweise ein Ausweis mit RFID-Chip bieten soll, kann schnell in erhöhte Fälschungsmöglichkeiten umschlagen, lässt sich die Verschlüsselung der Chips knacken.

Niederländische Hacker haben bereits demonstriert, dass die Daten in den RFID-Chips der niederländischen (und im Prinzip auch die deutschen) Biometrie-Pässe aus einer Entfernung von bis zu 10 Metern mit einem Lesegerät erfassen lassen. Die Hacker konnten die aufgezeichneten Daten dann in zwei Stunden knacken, so dass sie Zugriff auf Geburtsdatum, Foto und Fingerabdruck des Passbesitzers hatten ( Niederlande: Biometrie-Pass erfolgreich gehackt (1)).

RFID-Chips (2) werden von der Firma VeriChip (3) nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen angeboten. Manche finden es chic, so ein Implantat zu haben, mit dem sich dann beispielsweise Auto- oder Haustüren öffnen oder der Zugang zu einem Computer kontrollieren ließe. Man könnte diese Art der Identifizierung auch für Transaktionen benutzen. So haben sich beispielsweise einige Besucher einer Disco einen solchen Chip implantieren lassen, um über diese Authentifizierung ihre Getränke bargeldlos und ohne Karte zu bezahlen ( Das Konto im Oberarm (4)). In Mexiko mussten sich Mitarbeiter des Generalstaatsanwalts Chips injizieren zu lassen, um Zugriff auf wichtige Computersysteme zu erhalten. Die Überwachungsfirma CityWatcher hat, wie immer freiwillig oder nicht, zwei von ihren Mitarbeitern RFID-Chips injiziert (5), um so den Zugang zu einem Datenzentrum besser abzusichern.

Allerdings sind auch implantierbare RFID-Chips nicht wirklich sicher. Jonathan Westhues hat bereits gezeigt, dass sich das Schutzsystem Proxmarkii für einen implantierbaren Chip von VeriChip cracken und klonen (6) lässt. Westhues beruhigt allerdings und meint, Gefahr bestünde nur, wenn man mit dem Chip sehr dicht an ein Lesegerät herankommt.

Die geringe Reichweite passiver RFID-Chips, die über keine eigene Energiequelle für einen Sender verfügen, ist für Überwacher eine große Einschränkung. Daher hat das US-Heimatschutzministerium im letzten Jahr eine Ausschreibung veröffentlicht, worüber vor kurzem Spychips (7) gestolpert ist. Man ist daran interessiert, auch aus größerer Entfernung die Daten beim Übergang über eine Grenzstation im Rahmen des US-Visit-Programms, aber auch von anderen Programmen verschiedener Ministerien, ablesen zu können und sucht nach dafür geeigneten Technologien. Damit soll die Sicherheit verstärkt, Reiseverkehr und Warentransport beschleunigt und, wie immer auch, "die Privatsphäre der Besucher der USA geschützt" werden.

Für beschleunigte Grenzabfertigung kann man einen Antrag stellen. Dann wird man, wenn man beispielsweise aus Kanada am FAST-Programm teilnehmen will, befragt und legt seine Ausweise vor. Schließlich werden Fingerabdrücke genommen und wird ein digitales Passbild gemacht. Man erhält, sofern man kein Risiko darstellt, eine Proximity Identification Card (RFID). Man will aber nun möglichst einen Ausweis mit einem Chip schaffen, der ohne eine Aktivität des Besitzers aus einer Entfernung von mindestens 8 Metern automatisch beim Grenzübertritt abgelesen werden kann. Offenbar werden auch nicht nur passive RFID-Chips erwogen, um die geforderten Kapazitäten zu leisten. Allerdings sollen die Chips für die automatische Identifizierung (a-ID) in dem Dokument so lange funktionieren, wie die Ausweise gültig sind – unter allen Wetterbedingungen und unabhängig davon, wie die Ausweise benutzt, gelagert und mitgeführt werden. Die Fehlerrate soll 10 Prozent nicht übersteigen, was an sich schon sehr hoch ist.

Die Anforderungen sind groß und lassen erahnen, dass solche Chips auch anderweitig interessant sein könnten. Sie sollen auch abgelesen werden können, wenn sich mehrere Personen in einem Fahrzeug (PKW, Lastwagen, Bus) befinden, das mit einer Geschwindigkeit bis zu 55 Meilen fährt. Dabei muss die exakte Position festgestellt werden, also um welchen Fußgänger oder um welches Auto in welcher Fahrspur es sich handelt. Bei einem Bus müssen bis zu 55 Chips erfasst werden können. Und die Reisenden müssen die Ausweise nicht herausholen, sie sollen auch gelesen werden können, wenn sie sich in der Kleidung mitgeführt werden, sich in einer Tasche oder an einem Ort im Fahrzeug befinden. Mit der Entfernung wachsen natürlich auch die Möglichkeiten, die Daten heimlich abzulesen.

Liz McIntyre von Spychips warnt, dass die Fernablesung der RFID-Chips an den Grenzen wahrscheinlich nur ein erster Schritt ist. Sie fürchtet, dass die US-Regierung RFID-Chips generell in Führerscheine und schließlich in alle Ausweise integriert. "Man stelle sich vor, dass man einen aus der Entfernung lesbaren nationalen Personalausweis hat, der von der Regierung abgelesen werden kann, wenn man eine Straßen entlang fährt oder geht." Allerdings wäre dies nur eine Zusatzidentifikation, wenn bereits Überwachungskameras vorhanden sind oder eine Person ein lokalisierbares Gerät wie ein angeschaltetes Handy mit sich führt. Aber das Netz scheint sich allmählich zu schließen und ein Panopticon näher zu rücken.

Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22171/1.html

Links

(1) http://www.telepolis.de/r4/artikel/21/21907/1.html
(2) http://www.verichipcorp.com/content/solutions/verichip
(3) http://www.verichipcorp.com/
(4) http://www.telepolis.de/r4/artikel/17/17707/1.html
(5) http://cq.cx/verichip.pl

Telepolis Artikel-URL: http://www.telepolis.de/r4/artikel/22/22171/1.html

Datenschutz und Datensicherheit bei RFID

Warum machen Datenschützer so viel Wind um RFID?

RFID wird mitunter als einfacher Ersatz für den bekannten Barcode verkauft. Allerdings hat der Einsatz von RFID eine neue Qualität. Dafür gibt es hauptsächlich drei Gründe.

  • Ein RFID-Tag kann ohne Wissen und Zustimmung des Besitzers ausgelesen werden.
  • Anders als beim Barcode, kann jeder Artikel mit einer eindeutigen Seriennummer versehen werden.
  • Der Besitzer hat keine Kontrolle über die auf den RFID-Chips gespeicherten Daten. Der Hersteller kann beliebige verborgene Informationen auf den Transpondern speichern.

Wer Bedenken hinsichtlich seiner Privatsphäre hat, sollte versuchen, keine RFID-Label bei sich zu haben. Ansätze mit RFID-Blocker Tags oder Tag Zappern die Transponder zerstören sollen, sind ein zweischneidiges Schwert. Die Verantwortung für den Datenschutz wird damit auf den Bürger bzw. Endverbraucher abgewälzt.

 

Flächendeckende Überwachung per RFID-Technik erwartet: Wissenschaftler prognostiziert baldigen Einsatz intelligenter RFID-Armbanduhren - Mit Hilfe von RFID-Chips werden schon in naher Zukunft etwa Armbanduhren auf den Markt kommen, um Nutzer einerseits aktiv mit Informationen zu versorgen, aber andererseits auch ständig deren Aufenthaltsort zu überwachen. Dies jedenfalls erwartet der Computerwissenschaftler Gaetano Borriello von der Universität Washington, der einen Prototyp einer RFID-Armbanduhr auf einer Konferenz zur Allgegenwart von Computern im Alltag im englischen Nottingham zeigte. Mehr unter http://www.golem.de/0410/34058.html

 

Weitere Quelle:

10.01.2006 Zuerst das Tier, dann wir? Aktion Mikrochip für Hunde ist angelaufen - Die elektronische Erfassung der ganzen Schweizer Hundepopulation ist angelaufen. Nach dem 1. Januar 2006 geborene Welpen müssen innert dreier Monate einen zu implantierenden Mikrochip, der auch Transponder genannt wird (Bild: Spritze mit Kanüle für die Implantierung, Chip, Bleistift als Grössenvergleich), bekommen. Ende Jahr müssen alle Hunde gekennzeichnet sein. Für Reisen in die Europäische Union (EU) müssen Hunde, Katzen und Frettchen bereits heute mittels Mikrochip oder Tätowierung gekennzeichnet sein. Letztere ist in der EU nur noch während einer Übergangsfrist bis 2011gültig. Die wichtigste Information auf dem Chip ist eine weltweit einzigartige Nummer, über die der Hund eindeutig identifizierbar ist. Zudem ist auf dem Chip ein Code für die Schweiz und einen für den Hersteller gespeichert. Bei der Kennzeichnung werden weitere Daten über den Besitzer und sein Tier erhoben. Dies sind: Name, Geschlecht, Fellfarbe und Rasse des Hundes, sein Geburtsdatum, die Adresse des Hundehalters und jene, bei dem das Tier geboren wurde, der Name des Tierarztes und das Datum der Kennzeichnung. Die Kantone können weitere Angaben verlangen. All diese Daten werden in der Datenbank ANIS gespeichert. 
http://www.haefely.info/Achtung-Ueberwachung.htm

Weitere Info RFID-Schnüffelchips unter:

http://www.foebud.org/rfid

 

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