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Über
Don Stefano Gobbi
Das
Kennzeichen
auf der Stirn und auf der Hand
Dongo (Como), 8. September 1989 Maria
Geburt
DAS
KENNZEICHEN AUF DER STIRN UND AUF DER HAND
»Heute
ist das Fest der Geburt eurer himmlischen Mutter, meine
Vielgeliebten und meinem Unbefleckten Herzen geweihte
Kinder.
Lebt
es in Freude und Frieden, in Stille und Gebet, in
Vertrauen und in kindlicher Hingabe.
Ihr
seid die kleinen Kinder eurer Mutter als Kleinkind.
Ihr
seid Teil meiner Nachkommenschaft und ein kraftvoller
Punkt meines siegreichen Planes.
Ihr
bildet eine kostbare Krone der Reinheit, der Liebe und
der Demut rings um die Wiege, in die ich gelegt bin.
Laßt
euch von mir ernähren und formen; laßt euch mit Fügsamkeit
von mir führen.
Laßt
euch von mir mit meinem mütterlichen Siegel
kennzeichnen.
Dies
ist die Zeit, in der die Anhänger desjenigen, der sich
Christus entgegenstellt, mit seinem Kennzeichen auf der
Stirn und auf der Hand bezeichnet werden.
—
Das Kennzeichen auf der Stirn und auf der Hand
ist Ausdruck
einer totalen Abhängigkeit desjenigen, der mit diesem
Zeichen gekennzeichnet wird.
Das
Zeichen gibt jenen an, der ein Feind Christi ist, nämlich
das Zeichen des Antichrists, und sein Kennzeichen, das
eingeprägt wird, bedeutet die völlige Zugehörigkeit
der bezeichneten Person zu der Schar desjenigen, der
sich Christus entgegenstellt und gegen seine göttliche
und königliche Herrschaft kämpft.
Das
Kennzeichen ist auf der Stirn und auf der Hand eingeprägt.
—
Die Stirn gibt den Verstand an, denn der Geist
ist der Sitz der menschlichen Vernunft.
—Die
Hand drückt die menschliche Tätigkeit aus, denn
der Mensch handelt und arbeitet mit seinen Händen.
Dennoch
ist es die Person, die in ihrem Verstand und ihrem
Willen mit dem Kennzeichen des Antichrists bezeichnet
wird.
Wer
sich mit dem Kennzeichen auf der Stirn bezeichnen
läßt, wird zur Annahme der Lehre der Verleugnung
Gottes, der Zurückweisung seines Gesetzes und des
Atheismus verleitet, der in dieser Zeit immer mehr
verbreitet und propagiert wird.
Er
wird so gedrängt, den Ideologien, die heute in Mode
sind, zu folgen und ein Propagandist für alle Irrtümer
zu werden.
Wer
sich mit dem Kennzeichen auf der Hand bezeichnen
läßt wird verpflichtet, in selbständiger und von Gott
unabhängiger Weise zu handeln und die eigene Aktivität
zur Suche eines nur materiellen und irdischen Gutes
hinzuordnen.
So
entzieht er seine Tätigkeit dem Plan des Vaters, der
ihn mit seiner göttlichen Vorsehung erleuchten und
beschützen will; der Liebe des Sohnes, der die
menschliche Mühe zu einem wertvollen Mittel für seine
eigene Erlösung und Heiligung macht; der Kraft des
Geistes, der überall wirkt, um jedes Geschöpf
innerlich zu erneuern.
—
Wer mit dem Kennzeichen auf der Hand bezeichnet ist,
arbeitet für sich selbst, um materielle Güter anzuhäufen,
er macht das Geld zu seinem Götzen und wird Opfer des
Materialismus.
—
Wer mit dem Kennzeichen auf der Hand
bezeichnet ist, handelt nur für die Befriedigung seiner
eigenen sinnlichen Begierden, um nach Wohlhabenheit und
Vergnügen zu streben, um alle seine Leidenschaften voll
zu befriedigen, besonders die der Unreinheit, und wird
Opfer der Genußsucht.
—
Wer mit dem Kennzeichen auf der Hand
bezeichnet ist, macht aus dem eigenen Ich den
Mittelpunkt all seines Handelns, betrachtet die anderen
als Gegenstände, um sie für den eigenen Vorteil zu
gebrauchen und auszunützen, und so wird er Opfer des
zügellosen Egoismus
und des Mangels an Liebe.
Wenn
mein Widersacher alle seine Anhänger mit seinem
Kennzeichen bezeichnet, ist die Zeit gekommen, in der
auch ich, eure himmlische Heerführerin, mit meinem mütterlichen
Siegel alle jene bezeichne, die sich meinem Unbefleckten
Herzen geweiht haben und zu meiner Schar gehören.
Ich
präge eurer Stirn mein Siegel mit dem heiligsten
Zeichen des Kreuzes meines Sohnes Jesus ein.
So
öffne ich den menschlichen Verstand, um sein göttliches
Wort anzunehmen; es zu lieben und es zu leben, ich führe
euch zur völligen Übergabe an Jesus, der es euch
geoffenbart hat, und ich mache euch heute zu mutigen
Zeugen des Glaubens.
Den
auf der Stirn mit dem gotteslästerlichen Kennzeichen
Bezeichneten stelle ich meine mit dem Kreuz Jesu Christi
bezeichneten Kinder entgegen.
Dann
richte ich eure ganze Tätigkeit zur vollkommenen
Verherrlichung der Heiligsten Dreieinigkeit aus.
Deshalb
präge ich eurer Hand mein Siegel ein, das das
Zeichen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes
ist.
Mit
dem Zeichen des Vaters wird eure menschliche Tätigkeit
zu einer vollkommenen Zusammenarbeit mit dem Plan seiner
göttlichen Vorsehung hingelenkt, die heute noch alles
zu eurem Wohl fügt.
Mit
dem Zeichen des Sohnes wird jede eurer Handlungen tief
in das Geheimnis seiner göttlichen Erlösung
eingegliedert.
Mit
dem Zeichen des Heiligen Geistes wird alles, was ihr
tut, für seine mächtige Kraft zur Heiligung offen, die
wie ein kraftvolles Feuer überall lodert, um die ganze
Welt von Grund auf zu erneuern.
Meine
vielgeliebten Söhne, laßt euch alle an diesem Tag, an
dem ihr in Liebe um meine Wiege versammelt seid und das
Fest der irdischen Geburt eurer himmlischen Mutter
feiert, auf der Stirn und auf der Hand mit meinem mütterlichen
Siegel kennzeichnen.«
Quelle:
Blaues Buch
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Das blaue Buch - An die Priester die
vielgeliebten Söhne der Gottesmutter
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Gottesmutter kann hier bestellt werden:
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Don Stefano Gobbi
Don Stefano
Gobbi, der Gründer
der weltweiten "Marianischen
Priesterbewegung", zu der zur Zeit nebst Tauenden
Priestern und Hunderttausenden Laienhelfern auch einige
Dutzende Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle gehören.
Don Stefano Gobbi
Blaues
Buch - An die Priester die vielgeliebten Söhne der
Gottesmutter
Realplayer
| Am 8. Mai 1972
nimmt Don Stefano Gobbi an einer Wallfahrt nach
Fatima teil. Er befindet sich in der
Erscheinungskapelle, um für einige Priester zu
beten, die nicht nur ihre persönliche Berufung
verraten, sondern versuchen, sich in Vereinigungen
zu organisieren, die der Autorität der Kirche
entgegengesetzt sind. |
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Eine innere Kraft drängt ihn,
auf die Liebe Mariens zu vertrauen. Die Muttergottes wählt
ihn als ihr bescheidenes Werkzeug, um all jene Priester
zu sammeln, die ihre Aufforderung annehmen: sich ihrem
Unbefleckten Herzen weihen, entschlossen mit dem Papst
und der mit ihm vereinten Kirche verbunden bleiben und
die Gläubigen in den sicheren Zufluchtsort ihres mütterlichen
Herzens führen.
So sollte sich eine große
Schar bilden, die sich in allen Teilen der Welt
verbreitet, die aber nicht durch menschliche
Propagandamittel, sondern durch übernatürlich Kraft
gesammelt wird, die aus der Stille, aus dem Gebet, dem
Leiden und der standhaften Treue gegenüber den
Pflichten entspringt. Don Stefano bat die Muttergottes
um ein kleines Zeichen der Bestätigung, das sie ihm vor
Ende desselben Monats in der Verkündigungsbasilika von
Nazareth gab.
Der Ursprung der Marianischen
Priesterbewegung geht auf diese einfache innere
Inspiration zurück, die Don Stefano beim Gebet in
Fatima hatte."
"Nach den schriftlichen
Anmeldungen gehören zur MPB etwa vierhundert Bischöfe
und über hunderttausend Priester aus dem Diözesanklerus
und aus den yerschiedenen Orden und Kongregationen.
Da für Brüder und Schwestern
der Orden und Kongregationen und für Laien in manchen Ländern
keine regelrechte Anmeldung vorgesehen ist, läßt sich
- auch nicht annähernd - eine Zahl angeben, schätzungsweise
handelt es sich um Millionen, die dem »Helferkreis der
Marianischen Priesterbewegung« angehören. Darüber
hinaus gibt es eine beträchtliche Anzahl von
sympathisierenden Priestern. Sie sind der .Bewegung noch
nicht beigetreten, zeigen jedoch auf verschiedene Weise
und bei verschiedensten Anlässen ihre Solidarität.
Wenn sie im Geist der Bewegung leben, tun sie bereits
das Wesentliche, auch wenn sie in keiner Mitgliederliste
stehen."
Don Stefano Gobbi in Akita / Japan, 15. September 1987
Fest Mariä Schmerzen
PS.
Die Übernatürlichkeit sowohl der Vorgänge als auch
der drei Botschaften von AKITA sind seit Mitte der
80-er Jahre kirchlich voll anerkannt. Don Stefano Gobbi,
der Gründer der weltweiten "Marianischen
Priesterbewegung", zu der zur Zeit nebst Tauenden
Priestern und Hunderttausenden Laienhelfern auch einige
Dutzende Bischöfe, Erzbischöfe und Kardinäle gehören,
weilte am 15. September in Akita auf den inneren Ruf der
Gottesmutter hin und erhielt dort von IHR die folgende
Eingebung (Botschaft)
WARUM
WEINE ICH NOCH?
Zum
liturgischen Gedächtnistag meiner Schmerzen und meiner
mütterlichen Teilnahme an all dem grenzenlosen Leiden
meines Sohnes Jesus wollte ich dich hier haben, mein
Sohn, der du von mir so sehr geliebt wirst und von
meinem
Widersacher so sehr verfolgt wird.
Auf dieser deiner Reise, die so sehr von außerordentlichen
Gnaden übersät ist, die aus meinem Unbefleckten Herzen
hervorgehen und sich in die Seele meiner Vielgeliebten
und aller meiner Kinder senken, habe ich dich heute zu
diesem von mir gesegneten Ort geleitet - vor die Statue,
die an das Geheimnis meiner Miterlöserschaft erinnert.
Ich bin unter dem Kreuz Jesu gestanden. Ich bin unter
dem Kreuz, das jedes einzelne meiner Kinder trägt.
Ich bin unter dem Kreuz, das heute die Kirche und diese
ganze arme, sündige Menschheit trägt.
Ich bin wahre Mutter und wahre Miterlöserin.
Von den Augen dieser meiner Statue
habe ich wunderbare Tränen über hundert Mal im Laufe
einiger Jahre herabfließen lassen.
Warum
weine ich noch?
Ich weine, weil die Welt meine mütterliche
Einladung zur Bekehrung und zur Rückkehr zum Herrn
nicht annimmt. Sie setzt mit Hartnäckigkeit ihren Weg
der Rebellion gegen Gott und sein Gesetz der Liebe fort.
Der Herr wird offen verleugnet, beleidigt und gelästert.
Eure himmlische Mutter wird öffentlich beschimpft und lächerlich
gemacht. Meine außerordentlichen Aufrufe werden nicht
angenommen und man schenkt den Zeichen meines ungeheuren
Schmerzes, die ich euch gewähre, keinen Glauben. Euer Nächster
wird nicht geliebt: täglich werden Anschläge auf sein
Leben und seine Güter gemacht. Der Mensch wird immer
korrupter, ruchloser, bösartiger und grausamer.
Eine schlimmere Strafe als die Sintflut ist daran, über
diese arme und pervertierte Menschheit hereinzubrechen.
Feuer wird vom Himmel fallen, und das wird das Zeichen
sein, daß die Gerechtigkeit Gottes nun die Stunde ihrer
großen Offenbarung festgesetzt hat.
Ich weine, weil die Kirche weiter auf dem Weg der
Spaltung, des Verlustes des wahren Glaubens, der Abtrünnigkeit
und der Irrtümer geht, die immer mehr propagiert
werden, ohne daß sich ihnen irgendjemand
entgegenstellen würde. Nun ist das, was ich in Fatima
vorhergesagt habe und was ich hier (in Akita) in meiner
dritten Botschaft enthüllt habe, die ich meiner kleinen
Tochter anvertraute, daran, sich zu erfüllen. Auch für
die Kirche ist der Moment der großen Prüfung gekommen,
denn der Mensch der Gesetzwidrigkeit wird sich in ihrem
Innern festsetzen und der Greuel der Verwüstung wird in
den heiligen Tempel Gottes einziehen.
Ich weine, weil die Seelen meiner Kinder in großer Zahl
verlorengehen, sie kommen in die Hölle.
Ich weine, weil zu wenige meine Einladung, zu beten, zu
sühnen, zu leiden und zu opfern, annehmen. Ich weine,
weil ich zu euch gesprochen habe und nicht angehört
wurde. Ich habe euch wunderbare Zeichen gegeben und man
hat mir nicht geglaubt; ich habe mich euch stark und
immer wieder offenbart, aber ihr habt mir die Türen
eurer Herzen nicht geöffnet.
Hört wenigstens ihr, meine Vielgeliebten und meinem
Unbefleckten Herzen geweihte Kinder, ihr kleiner Rest,
den Jesus eifersüchtig im sicheren Gehege seiner göttlichen
Liebe bewacht, und nehmt diese meine schmerzvolle
Einladung an,
die ich heute von diesem Ort aus noch einmal an alle
Nationen der Erde richte. Bereitet euch vor, Christus im
Glanz seiner Herrlichkeit zu empfangen, denn der große
Tag des Herrn ist nun gekommen.
AKITA:
Auszug aus der dritten
Botschaft der Gottesmutter an Schwester Agnes
(Aus:
T. Yasuda, Die Gottesmutter von AKITA, Kral Verlag 1987,
Abensberg, Seite 83: 7. Kapitel: Die dritte Botschaft)
Samstag,
der 13. Oktober 1973
Wie immer begann nach dem Morgenoffizium die
sakramentale Anbetung. Während des Rosenkranzgebetes
erschien vor
Schwester Agnes' Augen wieder das strahlende Leuchten
der Hostie. Vom Tabernakel her erfüllte es die ganze
Kapelle.
Gleichzeitig entströmte der Marienstatue der wunderbare
Wohlgeruch, der alles einzuhüllen schien. Wie in
himmlischen Sphären verging die Gebetszeit. Nur
schweren Herzens verließ sie die Kapelle und ging zum
Frühstück. Nach dem Frühstück suchte sie ihr Zimmer
auf, aber ihr Herz hing woanders, und die Arbeit wollte
ihr nicht gelingen.
Als schließlich die Schwestern das Haus verließen, um
draußen ihre Aufgaben zu erfüllen, blieb Agnes allein
als Haushüterin zurück und ging sofort in die Kapelle,
um den Rosenkranz zu beten. Schwester Agnes berichtet,
was dann geschah:
"Ich nahm den Rosenkranz, kniete mich hin und
machte das Kreuzzeichen. In diesem Moment hörte ich
wieder in meinen tauben Ohren von der Marienstatue her
jene unsagbar schöne Stimme. Bei den ersten Worten warf
ich mich sofort auf den Boden und lauschte mit einer
Aufmerksamkeit, die den ganzen Körper erfaßte.
>>Du meine geliebte Tochter, gib gut acht auf das,
was ich Dir sage. Du sollst es Deinem Oberen
berichten.<< Nach einer kurzen Pause:
>>Wie ich schon früher sagte, wird der himmlische
Vater, wenn die Menschen nicht bereuen und sich bessern,
über die ganze Menschheit ein ungeheures Strafgericht
verhängen. Der Vater wird dann unweigerlich ein
Strafgericht, wie es bis jetzt noch nie erfolgte,
schlimmer als die Sintflut, verhängen. Feuer wird vom
Himmel fallen und in der Katastrophe werden zahlreiche
Menschen umkommen. Auch Gute werden mit den Bösen, auch
Priester werden mit den Gläubigen sterben. Die Überlebenden
werden so sehr leiden, daß sie die Toten beneiden. Die
einzigen Waffen, die bleiben, sind der Rosenkranz und
das Zeichen, das der Sohn hinterlassen hat. Betet täglich
den Rosenkranz...<<"
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