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Aktuelles
in Sievernich
Empfängerin
dieser Texte ist
eine einfache junge Familienmutter, Manuela Strack aus Düren, auch
als Seherin
von Sievernich bekannt. Ihr erscheint seit einigen Jahren, wie sie
sagt, die
Muttergottes. Gerade in letzter Zeit spricht immer wieder auch die hl.
Teresa
von Avila zu ihr, belehrt sie und schenkt ihr Gebete von einer
erstaunlichen
Tiefe. Es ist undenkbar, dass eine einfache Frau wie Manuela Strack
sich diese
Texte ausdenken kann.
Der Bischof von Aachen hat
noch vor dem tragischen Unfalltod von Pfarrer Kleemann, dem Ortspfarrer
von
Sievernich, Pfarrer Dr. Johannes Bündgens von Heimbach beauftragt,
Manuela
Strack als Seelenführer zu begleiten.
Am 8. November 2004
wurde die Glaubwürdigkeit von Frau Strack durch ein
eucharistisches Zeichen während
der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten in der Sievernicher
Kirche
eindrucksvoll bestätigt. Ca. 50
Gläubige bestätigten,
dass sie während der Anbetung das Jesuskind in der Monstranz
wirklich gesehen
haben.
Von
Juni 2000 bis Okt. 2005 erschienen in Sievernich
die
Gottesmutter, verschiedene Heilige, Papst Pius XII. und der hl.
Erzengel Gabriel
einer jungen, einfachen Familienmutter mit dem Namen Manuela. Die
Gottesmutter
ist am 3. Oktober 2005 zum letzten Mal erschienen. Sie
versprach aber, immer in Sievernich
anwesend zu
sein. Sievernich
liegt ca. 30 km süd-westlich von Köln nahe Zülpich und
gehört zum Bistum
Aachen. en.
Die
Botschaften:
Manuela erhält Botschaften von der Gottesmutter, von Heiligen, hin
und wieder
auch von Jesus selber. Diese Botschaften sind sehr unterschiedlich,
gehen aber
nicht über die von der katholischen Kirche schon immer gelehrten
Wahrheiten
hinaus. Es können hier nur einige Schwerpunkte genannt werden: Die
Gottesmutter
ruft uns auf, uns zu bekehren, zu opfern und Buße zu tun. Wir
sollen häufig
vom Bußsakrament Gebrauch machen und den Heiland in der
Eucharistie würdig,
das heißt ohne schwere Sünde empfangen. Wir sollen vor Liebe
zu Gott brennen
und auch unseren Nächsten nicht vergessen. Ein besonderes Anliegen
ist ihr,
dass ihrem göttlichen Sohn die Ihm gebührende Ehrfurcht
entgegengebracht wird.
So will Sie, dass Er von uns oft und innig angebetet wird. Ja, wir
sollen ohne
Unterlass beten. Sie wünscht, dass wir in allem unserem Tun klein
und demütig
bleiben. Ihre Priestersöhne ruft sie auf, umzukehren und ihrem
göttlichen
Sohne zu folgen. Auch Prophezeiungen gehören zu den Botschaften.
Kirchliche
Leitung:
Der zuständige Bischof hat Manuela einen Priester als
Seelenführer zur Seite
gegeben.
Die
heilige Teresa von Avila,
die große spanische Mystikerin und Kirchenlehrerin, gibt Manuela
Ratschläge
und schenkt ihr Gebete von ungewöhnlicher Tiefe. Wer die Schriften
der hl.
Teresa gelesen hat, erkennt deutlich ihre Ausdrucksweise und ihr
Temperament in
den offenbarten Texten wieder.
Das
Eucharistische Zeichen: Während
der Anbetung des
ausgesetzten
Allerheiligsten Altarssakramentes beim Gebetstreffen am 8. November
2004 in Sievernich
sahen viele Leute 15 Minuten lang vor der heiligen Hostie das kleine
Jesuskind.
Mit der Wegnahme der Hostie aus der Monstranz durch den Priester
verschwand auch
das Jesuskind.
Die
drei „Schlüssel“:
Am 7. Oktober 2002 sagte die Gottesmutter zu Manuela: „...Meine kleine
Gebetsperle, hier überreiche ich dir die Schlüssel meines
geliebten göttlichen
Sohnes Jesus Christus. Schweige darüber, schweige! Die
Schlüssel dienen dir
als Waffe gegen alle Finsternis. Du weißt nun, was geschieht. ...
Nur deinem
Heiligen Vater in Rom, meinem geliebten Hirten, gebe
die Schlüssel. Bitte schweige, man wird dir keinen Glauben
schenken. Doch so
wird sich alles erfüllen.“ Diese Geheimnisse wurden dem Heiligen
Vater am 11.
Februar 2004 übergeben.
Die
Forderungen des Himmels für Sievernich:
Die
Gottesmutter wünscht in Sievernich
einen Immaculata-Brunnen
zur Linderung der Leiden. Dringendster Wunsch des Himmels ist aber,
dass in Sievernich
ein Geistliches Zentrum entsteht. Jesus selbst sagt am 19.05.2003:
„Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass
Menschen an
diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und
somit Mir dient. Dient dem
Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und
Seiner Mutter treu und redlich. Dort soll geschehen, was Ich euch
lehrte, was
euch die Kirche sagt. ... Was Ich will, geschieht, Ich siege!“ Die
Gottesmutter sagt am 02.06.2003: „Ich
wünsche
es so, mein Sohn Jesus wünscht es. Ich wünsche ein Zentrum
des Glaubens an
diesem Ort. Satan wird seine Wut zum Ausdruck bringen. Ich bin bei
euch.“
Manuela
Strack, die Seherin von Sievernich, und Kardinal
Ratzinger, heute Papst Benedikt XVI.
(Begegnung am 12. Februar 2004 Campo Santo Teutonico in
Rom)

Januar 2009
Mutter
durch den Glauben
von P.
Raniero Cantalamessa
ROM, 31.
Dezember
2007 (ZENIT.org).-
Die Gottesmutterschaft Mariens ist „das Größte“,
bekräftigt der Prediger des Päpstlichen Hauses, P.
Raniero Cantalamessa OFM Cap., in seinem Kommentar zum
Hochfest vom 1. Januar (Num
6,22-27; Gal 4, 4-7; Lk 2,16-21). Das
„unvergleichliche Privileg“, das der Jungfrau zuteil
wurde, finde sein Gegenstück in ihrem demütigen Glauben,
den jeder Christ nachzuahmen aufgerufen ist.
Mutter
durch den Glauben
Am ersten
Januar feiert die Kirche das Hochfest der allerseligsten
„Gottesmutter“ Maria: ein Titel, der eines der größten
Geheimnisse und – für den Verstand – eines der größten
Paradoxe des Christentums darstellt. Es hat die Liturgie
der Kirche mit Erstaunen erfüllt und sie ausrufen
lassen: „Jener, den die Himmel nicht fassen können, ist
in Deinem Schoß geborgen, ist Mensch geworden!“
Es hat
seine Richtigkeit, dass die Kirche uns dieses Fest der
Mutter Gottes in der Weihnachtsoktav feiern lässt. Denn
es war zu Weihnachten, in dem Augenblick, als Maria
„Ihren Sohn gebar, den Erstgeborenen“ (vgl. Lk 2,7) –
und nicht davor –, dass Maria wahrhaft und vollends zur
Mutter Gottes wurde. Mutter ist kein Titel wie die
anderen, die uns gegeben werden und unser Sein nicht
wirklich prägen. Mutter wird man, indem man eine Reihe
von Erfahrungen durchmacht, die für immer Spuren
hinterlassen und nicht lediglich den Leib der Frau
verändern, sondern auch das Bewusstsein ihrer selbst.
Wenn in
der Heiligen Schrift von der göttlichen Mutterschaft
Mariens gesprochen wird, werden stets zwei Elemente
beziehungsweise grundlegende Momente hervorgehoben, die
übrigens jenen entsprechen, die die allgemeine
menschliche Erfahrung als wesentlich erachtet, damit man
von einer wahren und vollen Mutterschaft sprechen kann:
Es handelt sich um Empfängnis und Geburt.
„Du wirst
ein Kind empfangen, einen Sohn wirst Du gebären“ (Lk
1,31). Derjenige, der in Ihr „gezeugt“ worden ist,
stammt vom Heiligen Geist, und Sie wird einen Sohn
„gebären“ (vgl. Mt 1,20f). Die Prophezeiung Jesajas, in
der alles vorausgesagt wurde, lautet ähnlich: „Die
Jungfrau wird ein Kind empfangen, Sie wird einen Sohn
gebären“ (Jes 7,14). Das ist der Grund, weshalb Maria zu
Weihnachten, gerade zu dem Zeitpunkt, als sie Jesus zur
Welt bringt, in vollem Sinne Mutter Gottes wird. Das
erste Moment, die Zeugung, haben Vater und Mutter
gemein, während das zweite, die Geburt, ausschließlich
der Mutter angehört.
„Gottesmutter“ ist der älteste und wichtigste
dogmatische Titel der Madonna. Er stellt das Fundament
Ihrer gesamten Größe dar. Durch ihn ist Maria im
Christentum nicht nur Gegenstand der Verehrung, sondern
auch der Theologie; Sie ist Teil der Abhandlung, die
Gott zum Thema hat, weil Gott direkt mit der göttlichen
Mutterschaft Mariens verwickelt ist. Es handelt sich
auch um den ökumenischsten Titel, den es gibt, da er
zumindest grundsätzlich unterschiedslos von allen
christlichen Konfessionen geteilt und angenommen wird.
Im Neuen
Testament finden wir den Titel „Gottesmutter“ für Maria
nicht ausdrücklich vor. Wir finden jedoch Bezeugungen,
in denen im Licht der aufmerksamen Betrachtung der
Kirche und unter der Führung des Heiligen Geistes
deutlich wird, dass sie eine solche Wahrheit bereits im
Kern enthalten: Maria wird in den Evangelien häufig
„Mutter Jesu“, „Mutter des Herrn“ oder einfach nur „die
Mutter“ und „Seine Mutter“ genannt. Diese Tatsachen
stellten für die Kirche den Ausgangspunkt dar, um im
ökumenischen Konzil von Ephesos im Jahr 431 die
göttliche Mutterschaft Mariens und den Titel „Theotokos“,
Gottesmutter, zu definieren.
Die
Waagschalen
Was meine Großmutter uns
aus der Bibel erzählte, das lebte sie uns im täglichen
Leben vor. Sie war still, sonnig, immer freundlich und
war eine treue Beterin. Ihr ganzes Leben war ein
einziges Lieben und Ertragen von unsagbaren Nöten. Sie
lebte an der Seite eines Mannes, der gerade das
Gegenteil war: Hart, undankbar, ich-süchtig, ein Flucher,
der nie zufrieden war. Hatte er seinen „schlimmen" Tag,
so mussten wir eilends das Haus verlassen.
Schon unter der Tür
klärte sie uns liebend auf und meinte: „Kinderchen, geht
schnell, der Nordwind weht! Betet für den Großvater, er
geht sonst verloren!" Oft verstanden wir das
Großmütterli nicht mehr und sagten: „Wenn er so ist,
dann hat er es auch nicht anders verdient!"
Als ich einmal zu ihr
sagte: „Großmutter, gib doch dein Beten für den
Großvater auf, es hat doch keinen Sinn, er wird ja immer
noch schlimmer zu dir", da nahm sie mich an die Hand und
führte mich in die Küche. Dort stellte sie eine
Küchenwaage auf den Tisch und gab mir folgende
Erklärung: „Diese Küchenwaage hat zwei Waagschalen. Nun
stell dir einmal vor, Gott habe eine solche Waage für
uns bereit. Hier wird alles, was wir tun, gewogen. Und
nun denke dir, in der einen Waagschale sitzt dein schwer
gebundener, hartherziger Großvater. Er hat mit seinem
steinernen Herzen ein ganz beachtliches Gewicht. In der
anderen Schale aber liegen die schwachen Gebete deiner
Großmutter und die von euch Kindern. Vergleichst du so
ein Gebet mit dem Gewicht eines Kalenderzettels, so ist
dies, im Vergleich zu dem schweren Großvater, gar
nichts! Nimmst du aber einen Jahreskalender mit 365
Zettelchen auf die Hand, dann ist es schon ein wenig
schwerer. Und nun denke dir 50 ganze Kalender! Die sind
schon gehörig schwer! So lange bete ich jetzt für den
Großvater. Ich bin überzeugt, es kann nicht mehr viel
fehlen, bis unsere Gebete mehr wiegen als Großvater, und
sie werden ihn zum Himmel emporziehen. Wäre es nicht
schade, wenn wir jetzt müde würden in unserem Beten?
Wenn du täglich treu mitbetest, wird Gott uns erhören."
Und so betete ich noch
sieben Jahre mit der Großmutter um die Errettung des
Großvaters. Nachdem sie 57 Jahre im Gebet für ihren
armen Mann durchgehalten hatte, nahm der Herr Jesus sie
zu sich. Sie starb, ohne die Freude der Bekehrung des
Großvaters erlebt zu haben.
Erst am Sarge der
Großmutter brach der hartherzige Großvater zusammen und
übergab sein Leben dem Heiland mit unbeschreiblichen
Reuetränen. Gerade ich, die vor sieben Jahren der
Großmutter noch den Rat gab, nicht mehr zu beten, durfte
mit dem 83jährigen Greis niederknien und seine Umkehr
erleben. Der einst so gefürchtete Tyrann wurde zu einem
sanften, liebenden treu betenden Großvater, der jeden
seiner Besucher unter Tränen ermahnte, sein Leben dem
Herrn zu geben. Das Gewicht der Gebetswaagschalen hatte
also den alten Großvater doch noch nach oben gezogen.
Und Großmutter darf nun im Himmel dafür dankenCH.
Spurgeo
Gebete werden nach dem
Gewicht
und nicht nach der Länge gemessen.
Gebet
zu Maria, Königin des Friedens
Liebe Mutter Maria,
Gottes Schöpfung ist befleckt durch Krieg, Uneinigkeit,
Streit, Unverständnis, Hass, Intoleranz, Missgunst,
Neid, Eifersucht, Bruderzwist, Mord, Totschlag,
Zerstörung, Quälerei, Folter, Verachtung und alles Leid,
das Menschen einander antun.
Ich
bitte Dich, lass das Licht aus Deinen zärtlichen Augen
uns Menschen den Wege zum Keim der Heiligkeit in unseren
Seelen zurückfinden. Möge die Kraft Deiner Liebe die
vereisten Herzen der Menschen auftauen und damit den
Antichrist, den ewigen Meister des Hasses, entwaffnen.
O
Königin des Friedens,
lass uns, deren Herzen durch die Folgen der Erbsünde,
des Verstoßes gegen Gottes Plan, zerrissen wurden, Deine
Friedensapostel sein, damit wir gemeinsam mit unserer
Himmlischen Herrin das Kommen der Friedensära einleiten
können.
Papst
Benedikt XVI. setzt Zeichen
19. Juli
2008,
Weltjugendtag: Papst Benedikt wünscht Mundkommunion
Alle, die bei der
Abschlussmesse am Sonntag von Papst Benedikt die Hl.
Eucharistie empfangen wollen, müssen diese als
Mundkommunion und in kniender Körperhaltung empfangen.
Vatikan (www.kath.net)
Papst Benedikt XVI.
wünscht, dass bei der großen Abschlussmesse beim
Weltjugendtag all diejenigen, die von ihm selbst die Hl.
Eucharistie empfangen, diese als Mundkommunion in
kniender Körperhaltung empfangen. Dies bestätigte P.
Mark Podesta, der Sprecher des Weltjugendtags in Sydney,
gegenüber australischen Medien.
"Der Heilige Vater hat
gebeten, dass alle, die von ihm selbst die Hl.
Eucharistie erhalten werden, knien sollen. Außerdem
wünscht der Hl. Vater, dass die Eucharistie mit dem Mund
empfangen wird. Der Papst ist besorgt, was die Frage der
Ehrfurcht betrifft. Der stehende Empfang der Hl.
Eucharistie und die Handkommunion können zu mangelnder
Ehrfurcht führen", erklärt Podesta.
29.
Oktober 2008,
"Radio-Vatikan-Interview mit dem päpstlichen
Zeremonienmeister Guido Marini:
Vatikan (kath.net/RV)
Mundkommunion ist die gewöhnliche Form der
Kommunionspendung
RV: Monsignor Marini, wie würden Sie den liturgischen
Stil von Papst Benedikt definieren?
Marini: Das ist keine einfache Frage, weil der
liturgische Stil sowohl die äußere als auch die innere
Dimension des Zelebrierens umfasst - und natürlich das
jeweilige Liturgieverständnis. Ich denke, der
liturgische Stil Papst Benedikts betont sowohl die
rechte Nüchternheit, die seit jeher die römische
Liturgie kennzeichnet, als auch den Sinn für das
Mysterium und das Heilige. Und dann sehe ich eine starke
Hinwendung zum Herrn, der schließlich in jedem Moment
des Zelebrierens anwesend ist.
RV:
Im Lauf der Monate bekamen die Gläubigen bei den
Papstmessen nach und nach liturgische Elemente zu
Gesicht, die sie lange nicht gesehen hatten: alte
goldgewirkte Messgewänder und Mitren, das Kreuz in der
Mitte des Altares, Mundkommunion für alle, die den Leib
des Herrn aus den Händen des Papstes empfangen; beim
Fest der Taufe des Herrn in der Sixtinischen Kapelle
zelebrierte Papst Benedikt „ad orientem“, und seit
Palmsonntag trägt er einen Kreuzstab aus dem 19.
Jahrhundert, während der moderne Kreuzstab Papst Paul
VI. zurück in die päpstliche Sakristei wanderte. Sind
diese Elemente nun definitiv für die Papstmesse?
Marini: Ich würde sagen – ja, zumindest gilt das für
einige der bedeutendsten Elemente, die in diesem Jahr
eingeführt wurden; einige davon haben Sie eben genannt.
26. Juni
2008, Päpstlicher
Zeremonienmeister: Papst bevorzugt Mundkommunion
Guido Marini: Benedikt möchte im Vatikan den Empfang der
Hl. Eucharistie in kniender Form fördern - Auch die
Mundkommunion soll die übliche Praxis werden -
Mundkommunion hebe besser die "Wahrheit der Realpräsenz
in der Eucharistie" hervor.
Vatikan (www.kath.net/RV/red)
Bei
zukünftigen Papstmessen wird sich die Mundkommunion in
kniender Körperhaltung durchsetzen. Diese Einschätzung
äußerte der päpstliche Zeremonienmeister Guido Marini in
einem Interview mit der Vatikanzeitung „L’Osservatore
Romano“ vom Donnerstag. Marini betonte wörtlich: „Es ist
notwendig, dass man nicht das Faktum vergisst, dass die
Verteilung der Kommunion auf die Hand vom juristischen
Standpunkt aus eine Ausnahme (Indult) des universalen
Gesetzes ist, der vom Heiligen Stuhl denjenigen
Bischofskonferenzen zugestanden wurde, die das verlangt
hatten.“
Zu
den Ländern, denen diese Ausnahmen gewährt wurden,
gehören neben Deutschland, Österreich und der Schweiz
auch Länder wie die USA, Kanada und Mexico. Marini
sagte, dass der Papst mit den jetzigen liturgischen
Maßnahmen ein Beispiel für die Kirche geben möchte.
„Diese Form, die von Benedikt XVI. angenommen wurde,
soll die Kraft dieser gültigen Form für die ganze Kirche
unterstreichen.“
Laut Marini möchte der Papst auch darauf hinweisen, dass
der kniende Empfang der Heiligen Eucharistie besser die
„Wahrheit der Realpräsenz in der Eucharistie“
hervorhebt. Dies helfe der Andacht der Gläubigen und
führe leichter in den Sinn des Mysteriums ein.
Zuletzt bei der Reise Benedikts XVI. nach Apulien wurden
eigens Kommunionbänke zur Spendung der Eucharistie
aufgestellt, wie auch schon bei der Messe zum
Fronleichnamsfest.
Zudem wies Marini auf die große Bedeutung der
Orientierung bei der Liturgie hin, „auch in praktischer
Hinsicht“. In der Zelebrationsrichtung vermittle sich
nämlich „eine grundlegende theologische,
anthropologische und ekklesiologische Tatsache“.
„Vom Herrn kommt das Heil, er ist der Osten, die
aufgehende Sonne, auf die wir unseren Blick richten
müssen, und von der wir die Gabe der Gnade empfangen
müssen“, so Marini wörtlich. Deshalb habe Papst Benedikt
am Fest Taufe des Herrn in der Sixtinischen Kapelle am
Altar gefeiert.
Marini stellte klar, dass es nicht darum gehe, „den
Gläubigen den Rücken zuzuwenden“, sondern vielmehr
darum, sich gemeinsam mit ihnen dem Herrn zuzuwenden. Es
gebe besondere Umstände, in denen „die künstlerische
Ausgestaltung des Sakralraumes und seine einzigartige
Schönheit und Harmonie“ eine Feier am alten Altar
wünschenswert erscheinen lassen.
Das
sei heute im Petersdom bereits der Fall, wo jeden Morgen
zahlreiche Priester nach dem ordentlichen Ritus, aber an
traditionellen Altären zelebrierten. Ob der Heilige
Vater auch einmal einen Gottesdienst nach den alten
Büchern feiern werde, ließ Marini offen.
Der
Zeremonienmeister übte Kritik am „ideologischen“
Gebrauch der Ausdrücke „vorkonziliar“ und „nachkonziliar“.
Nicht alles, was neu sei, sei wahr, dasselbe gelte aber
auch für das, was alt sei. Das Motu Proprio, mit dem der
Papst vor einem Jahr den Gebrauch des alten Messritus
wieder großzügiger erlaubte, beabsichtige jedenfalls
eine gegenseitige Bereicherung der beiden Formen des
römischen Ritus.
Lobpreis an Maria
O
Glut aus tausend Sonnen, kein vereistes Herz hält stand,
nachdem Dein Fuß es betreten hat.
O
Licht aus tausend Sternen, keine blinden Augen verlieren
mehr den Weg, nachdem sie Dich angeschaut haben.
O
Klang wie von tausend Engeln, keine gequälten Ohren
bleiben noch gleichgültig, nachdem sie Deine Stimme
gehört haben.
O
Zärtlichkeit von tausend Mutterhänden, keine Seele
bleibt ungerührt, nachdem Du ihr liebkosend das Kreuz
gezeigt hast.
O
Macht, unendlich größer als die von tausend Dämonen,
kein Teufel, der nicht zittert beim Hören Deines süßen
Namens.
O
Duft wie von tausend Blumen, kein Gestank der Sünde, der
nicht weicht, wo Dein Atem wogt.
O
Himmlische Herrin Maria, tausend Mal habe ich mich
selbst an Dich gegeben, keine Faser meines Herzens und
meiner Seele, die nicht Dir gehört.
Ostermontag,
28.03.2005
Ich
hörte
die Stimme der heiligen Teresa von Avila:
„Betrachte
mit mir unseren Herrn Jesus, den Gekreuzigten, Sein Leiden, das Kreuz.
Wie stark
und schwer ... jedoch wie kurz ist diese Zeit gemessen an der
großen Freude,
die der Herr uns immerwährend schenkt.
Halleluja,
Er
ist wahrhaft auferstanden, überwand die Welt mit ihrem Leid, mit
ihrem Schmerz.
Durch das Kreuz mit unserem Herrn Jesus werden die Menschen Heil
erfahren. (Anmerkung:
Nur wenn wir unser Tun, Opfern und Leiden mit den Verdiensten Jesu
vereinen und
dem Himmlischen Vater aufopfern, bringt uns dies Heil für unsere
Seelen. Ohne
Christus gibt es kein Heil. Joh 15, 4-6: Bleibet in Mir, und Ich bleibe
in euch.
Wie die Rebe von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht
am
Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in Mir bleibet. Ich
bin der
Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in Mir bleibt und in wem Ich bleibe,
der
bringt viele Frucht, denn getrennt von Mir könnt ihr nichts tun.)
Betrachte
mit
mir den Auferstandenen. Welch’ große Freude legt Er mit Seiner
frohen
Botschaft in unser Herz hinein. Wir dürfen Ihm folgen und in Ihm
auferstehen.
Jesus verlässt uns nicht, Er bleibt bei uns mit dem Heiligen
Geist, weil Er
auferstanden ist.
All jenes
hat
Er für dich getan, lieber Leser, vergiss es nicht! Du bist von
Anfang an von
Ihm geliebt, ein Teil von Ihm und Er wünscht, dass du zu Ihm
findest, wie es
deine Bestimmung ist. Freut euch, denn Seine Auferstehung ist die
unsrige!
Werdet nicht müde in der Liebe zu Ihm, in der Freude, folgt Ihm
nach!"
Sie betete
mir vor:
„Gehe ich
durch Dunkelheit und Leiden,
Du bist mir vorausgegangen.
Ich kenne
Deinen, Du meinen Weg.
Du, Herr, wirst mich nicht ins Ungewisse gehen lassen
und mich auffangen.
Das Kreuz
betrachte ich,
jedoch nicht ohne Dich, mein Herr.
Du bist
glorreich auferstanden.
Mit Deinem siegreichen Licht
hast du die Freude zu uns gebracht.
Mein Herz
brennt nach Dir, dem Auferstandenen!
Lass
mich, o Herr,
jeden Tag in Dir auferstehen,
zeige mir Dein siegendes Osterlicht."
Montag,
16.02.2004
Am Montag,
16.02.2004, während des Rosenkranzgebetes, nahm ich ein leises
vorbeiziehendes
Zischen mit einem leichten angenehmen Wind an meiner linken Seite wahr.
Gerade
beteten wir das Gesätz „der uns den Heiligen Geist gesandt hat",
als
links neben dem Altar ein kleines helles Licht, ein Stern, erschien.
Dann stand
ein wunderschöner schlanker großer Engel in einem
weißen Gewand mit
himmelblauer Schärpe um die Hüfte bekleidet neben dem Stern.
Der Stern befand
sich von mir aus gesehen links von dem Engel entfernt, ein klein wenig
über
seinem Kopf. Die Schärpe hing an seiner linken Seite herab, beide
Teile waren
mit Gold bestickt und auch die Enden der Schärpe waren Franzen aus
gedrehtem
Gold (eig. Anmerkung: anders kann ich es nicht erklären). Das
oberste Tuch der
Schärpe zeigte ein in Gold gesticktes Kreuz, darunter ein goldener
Kreis von zwölf
Sternen, der in seiner Mitte ein goldnes M hatte. Das unterste Tuch der
himmelblauen Schärpe zeigte die in Gold gestickte Papstkrone
(Tiara). Der Engel
trug dunkelblondes, kurzes, nur etwas gelocktes Haar, welches ganz aus
seinem
Gesicht nach hinten fiel. Sein Gesicht war jung und schmal, die Augen
blau.
Seine Hände waren zum Gebet gefaltet. Er sprach:
„Der
Auftrag unserer Königin ist erfüllt."
Er
öffnete
seine gefalteten Hände halb zu uns hin und in seinen Händen
erschien ein
goldenes Kreuz mit dem Corpus von Jesus aus hellem Licht, welches zu
uns herüberstrahlte.
Etwas später kniete er sich zum Altar hin und betete mit uns
weiter den
Rosenkranz.
23.08.2004
– Das Vater Unser
Ich
hörte
die Stimme Teresas (von Avila): „Geduld
ist die Wiege der Heiligen!"
Später
nach dem Rosenkranzgebet in der Sievernicher Kirche kniete die heilige
Teresa
von Avila vor dem Tabernakel. Sie sprach zu mir:
„Mein Kind, bete mit mir!" Sie begann das Vaterunser: „Vater
unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name..."
Ich betete
das Vaterunser alleine weiter und fügte den Zusatz „denn dein ist
das Reich
und die Kraft und die Herrlichkeit" von mir aus hinzu, weil ich das
Vaterunser so aus der Heiligen Messe kenne. Die hl. Teresa gab mir zu
den
einzelnen Sätzen des Vaterunser die folgenden Belehrungen.
(Ich
konnte leider im Augenblick nichts Schriftliches festhalten, da ich
weder Papier
noch Stift bei mir hatte. Erst zu Hause konnte ich alles aufschreiben
und hoffe,
nichts ausgelassen bzw. verändert zu haben.)
Vater
unser im Himmel ...
„Bedenke,
dass du einen Vater im Himmel hast, der allmächtig ist und
für dich sorgt. Er,
der alles ist, sorgt für dich, denn du bist Sein Kind. Ruf den
Vater und sprich
mit dem Ewigen. Gott, unser Vater, liebt dich, du bist Sein
Geschöpf. Die ganze
Schöpfung liegt in Seiner Hand."
geheiligt
werde dein Name ...
„Lobe,
preise, heilige den Namen unseres Vaters im Himmel. Seine Augen werden
auf dir
ruhen, und der Heilige Geist wird dich stärken und leiten. Gott
hat dich auf
Sich hin geschaffen, damit du in Ihm die Erfüllung findest.
Spricht das Kind in
Liebe und Ehrfurcht mit seinem Vater, umso mehr wird es von Seiner
Liebe
beschenkt."
dein
Reich komme ...
„Sehne dich
nach dem Reich des himmlischen Vaters. Miss dem Vergänglichen den
Platz der
Notwendigkeit zu. Dem Reich des Vaters jedoch öffne ganz dein Herz
und achte
das ewige Königreich."
dein
Wille geschehe ...
„Nicht mein
Wille, Vater, Dein Wille geschehe! Vater, in Deine Hände lege ich
mich hinein.
In ihnen bin ich geborgen, wenn ich mich Dir ganz schenke. Was Du
willst, ist
die Liebe allein, und nur wenn ich mich Dir hingebe und ganz lasse,
kannst Du
Deinen Willen an mir vollziehen. So kann ich Dir dienen. Mein Wille ist
schwach,
und ich bin elend. Bin ich denn ohne Dich nicht ganz und gar in der
Sünde
gefangen? Deshalb sage ich froh: Nicht mein, Dein Wille geschehe!"
wie im
Himmel so auf Erden...
„Himmel und
Erde? Sind es denn nicht zwei verschiedene Welten, das Ewige und das
Vergängliche?
Bedenke: Gott, unser Vater, regiert im Himmel wie auf der Erde. Alles
ist aus
Ihm hervorgegangen, alles ist in Ihm, alles wird zu Ihm
zurückkehren. Suche Ihn
mit deinem Herzen. In deinem Herzen werden sich Himmel und Erde
berühren."
unser
tägliches
Brot gib uns heute ...
„Der Vater
sorgt für Seine Kinder. Bete und arbeite, dabei vergiss deinen
Nächsten
nicht!"
und
vergib’ uns unsere Schuld ...
„Gott,
unser Vater, ist barmherzig, wenn wir Ihn voll Reue um Vergebung
bitten. Die
Vergebung ist unsere Befreiung, unser Heil. Suche oft danach, und du
wirst das
Gericht nicht auf dich ziehen."
wie
auch wir vergeben unseren Schuldigern ...
„Wie der
Vater dir Barmherzigkeit erweist, so versage sie auch deinem
Nächsten nicht.
Binde ihn nicht durch die Schuld an dich. Vergib, befreie dich und ihn.
Durch
die gelebte Liebe legst du dich und deinen Schuldner in die Hand
Gottes."
und
führe
uns nicht in Versuchung ...
„Gott, die
Liebe, versucht nicht. Gott, unser Vater, lässt Prüfungen zu.
In dieser
Zulassung sollst du reifen und erkennen, wie groß Er ist und wie
gering du
bist. Diese Läuterungen dienen dir zum Heil. Nimm sie geduldig an!"
sondern
erlöse uns von dem Bösen ...
„Meide das
Böse, und lass dich nicht auf die Finsternis ein. Hast du
Böses getan, so
suche die Vergebung in Gott. So wirst du erlöst von dem
Bösen."
denn
dein ist das Reich ...
„Es gibt
nur ein königliches ewiges Reich, das des himmlischen Vaters."
und die
Kraft ...
„Was vermag
ich aus Gottes Kraft zu tun? Alles. Der Vater, der Sohn und der Heilige
Geist
sind meine Stärke."
und die
Herrlichkeit ...
„Gott, wer
kann Deine Herrlichkeit ermessen, wer von uns kann sie ertragen? Es
gibt
niemanden, der sie gerecht in Wort und Bild fassen könnte."
in
Ewigkeit. Amen.
„Ewig bist
du allein, mein Herr und Gott!"
Sievernich,
03.01.2005, ca. 17.20
Uhr
Ich spürte eine große Hitze, dann sah ich das große
ovale Licht der
Makellosen links neben dem Altar. Aus dem Licht kam die Gottesmutter
als
Makellose zu uns; ganz in Weiß gekleidet. Auf ihrem Kopf trug sie
eine goldene
Krone, in ihren Händen das Skapulier vom Berge Karmel und einen
weißen
Rosenkranz, der aus weißen Rosen bestand. Die Mutter Gottes stand
mit ihren Füßen
auf der Erdkugel. Sie neigte ihren Kopf seitlich herab und weinte
leise. Ich
sprach zu ihr: "Ich grüße dich, Heilige Jungfrau Maria!
Nun sah sie uns alle an und sprach:
"Liebe Kinder, betet, betet, betet! Betet und sühnt, auf dass mein
geliebter göttlicher Sohn nicht mehr so oft von den Menschen
beleidigt wird.
Wie oft wird Seine Liebe von den Menschen zurückgewiesen. Euch
habe ich
gerufen, damit euch Seine Gnade zuteil wird."
Nun durfte ich mein Anliegen vortragen. Oft wurde ich eingeladen, an
verschiedenen Orten bzw. Ländern, Vorträge über die
Erscheinung der
Gottesmutter in Sievernich zu halten. Ich sagte dies der Makellosen und
fragte
sie, ob dies denn mein Auftrag sei. Sie antwortete mir:
"Tue dass, was ich dir sage, was mein göttlicher Sohn von dir
wünscht.
Was ist hier geschehen?"
Ich sagte ihr, dass sie mir mit ihrem Sohn Jesus hier in der
Sievernicher Kirche
erschienen ist.
Dann sprach
sie:
"Du brauchst nicht für meinen Sohn und mich zu reisen. Was in
dieser
Kirche geschieht, das ist es, was mein geliebter Sohn wünscht. Er
gewährt euch
seine Gnade. Diese wird für sich sprechen. Dein Auftrag ist das
Geistliche
Zentrum. Hilf den Menschen den Glauben zu leben. Schaue auf meinen Sohn
Jesus."
Ich durfte der Makellosen mein zweites Anliegen vortragen. Ein Mann
sorgte sich
um die Gültigkeit eines Gesätzes des lichtreichen
Rosenkranzes. Die Bischöfe
kürzten das Gesetz, welches vom Papst vorgeschlagen worden war.
Nun wusste er
nicht, wie er es beten solle. Die Gottesmutter antwortete mir: "Sage
ihm,
er möge im Gehorsam der Kirche bleiben. Er möge es in der
Gemeinschaft so
beten, im Gehorsam der Bischöfe."
Die Makellose beugte sich über uns mit dem Skapulier vom Berge
Karmel, segnete
uns und die Rosenkränze. Einige Kranke wurden von ihr einzeln
gesegnet. Ich
durfte ihren linken Fuß berühren.
Montag,
17.01.05
Ich
hörte
die Stimme der heiligen Teresa von Avila:
"Schaust du in der Stille auf den Herrn, so bist du ganz in Seiner Hand
geborgen. Er selbst will, das deine Seele in Ihm geborgen ist. Dein
Herz will Er
wandeln. Er, die Liebe selbst, will dein Herz zu Seinem Thron bereiten.
Gewähre
Ihm Einlass, bete und gehe in die Stille, damit Sein Wille an dir
geschehe."
Sie betete mir vor:
"In der Stille bin ich ganz in Dir geborgen, o Herr Jesus, du mein
Retter.
Die Stille stillt mein Verlangen nach Dir, dort bist Du verborgen.
Die Stille stillt den Durst meiner Seele, Du bist mein lebendiges
Wasser. Die
Stille stillt den Hunger meines Herzens, Du bist mein lebendiges Brot.
Die
Stille stillt mein Denken, ich überlasse mich Dir. Die Stille
stillt mein
Handeln, Du handelst in mir. Die Stille stillt mein Hören,
nur Dein Wort
möchte ich empfangen. Die Stille stillt mein Sehen, ich
möchte Dich schauen
und bei Dir verweilen. Die Stille stillt mich in Dir!"
Mittwoch,
02.02.05, Darstellung des Herrn
Die
heilige Teresa von Avila sprach nach dem Gebet zu mir:
„Betrachte
mit mir unseren Herrn, das makellose Lamm, den König der
Könige, allmächtig
und für unsere Sünden geopfert. Wie kann dies geschehen? Ist
es nicht töricht
von Ihm, dem Allweisen? Aus Seiner unendlichen Liebe zu uns geht Er als
Opferlamm hervor, damit wir nicht verloren gehen.
Entsagung
– Ein Wort, was jedem Menschen missfällt, sofern er nicht im Herrn
gefestigt
ist. Die Heiligste Jungfrau Maria entsagt dem Eigenleben und
öffnet sich ganz für
das Wirken der Allmacht Gottes bei der Begegnung des Engels.
Josef
entsagt
einer gesellschaftlichen Ordnung seinerzeit. Als Mensch, den Folgen der
Erbsünde
ausgesetzt, wird er versucht. Aus der Versuchung heraus führt ihn
die Liebe zu
Maria und Gott. Diese Liebe lässt Gott ein Zeichen wirken. Josef,
ein
wohlgeratener Mann, älter als Maria es war, klug, entsagt nicht
nur seiner
Rechte, er entsagt dem weltlichen Leben.
Der heilige
Josef und die Heiligste Jungfrau Maria, wunderbar in der Betrachtung -
in der
Entsagung der Welt liegt ihre Stärke!
Wie oft
habe
ich meinen Schwestern empfohlen, sich in allen Angelegenheiten,
besonders in der
Versuchung, im Gebet an den heiligen Josef zu wenden. Wenn der
himmlische Vater
ihm seinen einzigen Sohn auf Erden anvertraute und dazu noch das Leben
der
Heiligsten Jungfrau, umso mehr dürfen wir auf seine Hilfe hoffen
und uns
vertrauensvoll an ihn wenden. Dem heiligen Josef habe ich mich
täglich
anempfohlen, da ich um seine Größe wusste. So wie der Herr
sich vertrauensvoll
in Josefs Obhut begab, so begibt Er Sich täglich in die Hände
Seiner Priester.
Ihnen darf ich wohl das tägliche Gebet zum heiligen Josef
empfehlen. Er wird
sie in aller Bedrängnis stärken und aus der Not führen,
weil er selbst die
Entsagung der Welt gelebt hat.
Geistliche
Väter, sucht nicht Rat bei jenen, die das weltliche Leben lieben;
jene kennen
die Entsagung nicht und halten sie für töricht. Sucht
vielmehr Trost bei
jenen, die es euch vorlebten und heute noch leben. Die Entsagung der
Welt öffnet
eure Seele für Seine Majestät. Der Mensch, der nicht entsagt,
erkennt weder
die Welt noch das Wirken Seiner Majestät."
Freitag,
11.02.2005
Ich
hörte
die Stimme der heiligen Teresa von Avila nach dem Morgengebet:
„Meine
Freundin, sorge dich nicht um jene, die danach suchen, dir Fallstricke
zu legen.
Liebe jene, vergib ihnen, bete für diese. Du schaue nur auf
unseren Herrn,
Seine göttliche Majestät und Seine himmlische Mutter. Alles
andere gehört
nicht in dein Herz, denn Er selbst, unser Herr, verlangt danach, in
deinem
Herzen zu wohnen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass selbst fromme
Seelen dem
Stolz und der Eifersucht erliegen, auf dich Kleine schauen und alles
für
nichtig erklären. Unwürdig bist du, jedoch was sie vergessen,
ist, dass der
Herr, Seine Majestät, alles so gewollt hat. Du lebst in Seiner
Schule. Jene
sehen nicht auf sich selbst und vergessen sich ganz. Lasse Gott wirken!
Sorge
dich nicht. Gottes Wille geschieht. Achte nur darauf, treu der Kirche
zu dienen.
Höre auf die Worte der erhabenen Majestät und unserer
himmlischen Mutter,
diene der Kirche."
Sievernich,
07.03.2005, ca. 17.25 Uhr
Ein
achtstrahliger Stern aus hellem weißen Licht schwebte in der Luft
vom
Kircheneingang ausgehend durch den Mittelgang in den Chorraum der
Kirche und
hielt (von mir aus gesehen) links neben dem Altar schwebend in der Luft
an. Ein
leises Summen begleitete diesen Stern, welcher an uns vorüberzog.
Sein
Durchmesser betrug ca. 60 cm. Etwas seitlich darunter erschien ein
helles weißes
Licht, aus dem der heilige Erzengel Gabriel hervortrat. Er war ganz in
Weiß
gekleidet und trug eine blaue Schärpe um seine Hüfte. Die
Schärpe war mit
zwei goldbestickten Motiven versehen. Das obere Ende der Schärpe
zeigte ein
Kreuz, welches als Fuß den Buchstaben M hatte und umringt von
zwölf Sternen
war. Das untere Ende der Schärpe zeigte die Tiara.
Der
heilige Erzengel Gabriel betete:
„Ehre sei
dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist..."
Ich durfte
zu Ende führen: „Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in
Ewigkeit.
Amen."
Er sprach:
„Betet, opfert, tut Buße!"
In seinen
Händen hielt er nun zwei Schalen. In seiner linken Hand eine
dunkle, in seiner
rechten Hand eine goldene Schale. Er fragte mich, welche Schale ich
wähle. Die
dunkle enthielt die irdischen Freuden, die goldene Schale die
himmlischen
Freuden.
Ich
wählte
die Schale mit den himmlischen Freuden und er sprach zu mir, dass ich
dafür
einiges erleiden müsse.
Er kam
näher
zu mir und sprach:
„Folge
mir!"
Ich wusste
nicht wohin. Er kam wieder etwas näher und gab mir die Anweisung,
im Mittelgang
der Kirche vor dem Altar und Tabernakel zu knien und ihm
nachzusprechen. Dies
tat ich nach seiner Weisung, so dass ich direkt auf den Altar und
Tabernakel
blickte und den heiligen Erzengel Gabriel ganz nah an meiner Seite sah.
Er betete
vor und ich sprach nach:
„Ewiger
Vater, ich opfere Dir auf den Leib und das kostbare Blut Deines
über alles
geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, damit alle
Gleichgültigkeiten
gegen das Allerheiligste Sakrament gesühnt werden."
(Eigene
Anmerkung: Ich hoffe, den genauen Wortlaut des Gebetes wiedergegeben zu
haben,
da ich dieses Gebet erst nach der Erscheinung aufschreiben konnte.)
Weiter
sprach er:
„Der
himmlische König und die himmlische Königin wünschen,
dass dieser Ort ein Ort
der Anbetung und Umkehr wird."
Nun gab er
mir die Anweisung, dreimal an dieser Stelle, vor dem Altar und
Tabernakel, den
Boden zu küssen. Er sprach:
„Für
die
Bekehrung der Sünder."
Ich
küsste
daraufhin das erste Mal den Boden.
Weiter
sprach er:
„Für
die
Priester."
Das zweite
Mal küsste ich den Boden.
Dann
sprach er:
„Als
Sühne
für die Schmähungen, Entweihungen und Gleichgültigkeiten
gegenüber den
Sakramenten."
Ein
drittes Mal küsste ich den Boden.
Danach
sprach er:
„Ihr
dürft
hier die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus erfahren. Dies ist
eine
wunderbare Gnade."
Zuletzt
segnete er uns alle, die Briefe und Rosenkränze im Namen des
Vaters und des
Sohnes und des Heiligen Geistes und sagte zu, er werde alle Anliegen
vor die
Gottesmutter tragen.
Seine
letzten Worte waren:
„Gelobt sei
Jesus Christus in Ewigkeit. Amen."
Dann
verschwand er im Licht. Das Licht und der Stern wurden kleiner und
verschwanden.
Ostermontag,
28.03.2005
Ich
hörte
die Stimme der heiligen Teresa von Avila:
„Betrachte
mit mir unseren Herrn Jesus, den Gekreuzigten, Sein Leiden, das Kreuz.
Wie stark
und schwer ... jedoch wie kurz ist diese Zeit gemessen an der
großen Freude,
die der Herr uns immerwährend schenkt.
Halleluja,
Er
ist wahrhaft auferstanden, überwand die Welt mit ihrem Leid, mit
ihrem Schmerz.
Durch das Kreuz mit unserem Herrn Jesus werden die Menschen Heil
erfahren. (Anmerkung:
Nur wenn wir unser Tun, Opfern und Leiden mit den Verdiensten Jesu
vereinen und
dem Himmlischen Vater aufopfern, bringt uns dies Heil für unsere
Seelen. Ohne
Christus gibt es kein Heil. Joh 15, 4-6: Bleibet in Mir, und
Ich bleibe
in euch. Wie die Rebe von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn
sie nicht
am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in Mir bleibet.
Ich bin
der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in Mir bleibt und in wem Ich
bleibe, der
bringt viele Frucht, denn getrennt von Mir könnt ihr nichts tun.)
Betrachte
mit
mir den Auferstandenen. Welch’ große Freude legt Er mit Seiner
frohen
Botschaft in unser Herz hinein. Wir dürfen Ihm folgen und in Ihm
auferstehen.
Jesus verlässt uns nicht, Er bleibt bei uns mit dem Heiligen
Geist, weil Er
auferstanden ist.
All jenes
hat
Er für dich getan, lieber Leser, vergiss es nicht! Du bist von
Anfang an von
Ihm geliebt, ein Teil von Ihm und Er wünscht, dass du zu Ihm
findest, wie es
deine Bestimmung ist. Freut euch, denn Seine Auferstehung ist die
unsrige!
Werdet nicht müde in der Liebe zu Ihm, in der Freude, folgt Ihm
nach!"
Sie betete
mir vor:
„Gehe ich
durch Dunkelheit und Leiden,
Du bist mir vorausgegangen.
Ich kenne
Deinen, Du meinen Weg.
Du, Herr, wirst mich nicht ins Ungewisse gehen lassen
und mich auffangen.
Das Kreuz
betrachte ich,
jedoch nicht ohne Dich, mein Herr.
Du bist
glorreich auferstanden.
Mit Deinem siegreichen Licht
hast du die Freude zu uns gebracht.
Mein Herz
brennt nach Dir, dem Auferstandenen!
Lass
mich, o Herr,
jeden Tag in Dir auferstehen,
zeige mir Dein siegendes Osterlicht."
Sievernich,
04.04.2005, Verkündigung des Herrn
Ich
spürte
eine große Hitze. Von mir aus gesehen links vom Altar erschien
das ovale helle
strahlende Licht der Gottesmutter. Die Makellose trat aus diesem Licht
hervor.
Sie war ganz in Weiß gekleidet, auf ihrem Haupt trug sie eine
strahlende
goldene Krone. In ihren Händen hielt sie einen goldenen
Rosenkranz. Über ihrem
Arm lag das braune Skapulier vom Berge Karmel. Sie stand barfuß
auf einer
Wolke, sah alle Menschen an und lächelte. In meiner großen
Freude über ihr
Kommen sprach ich sie an: „Ich grüße Dich, Heilige Jungfrau,
dass Du heute
gekommen bist... endlich bist Du da!"
Darauf
tröstete
sie mich und sprach:
„Ich hatte
mich noch nicht verabschiedet."
Ihre Worte
wiederholte ich voller Freude: „Ja, Du hattest Dich noch nicht
verabschiedet."
Dann
sprach sie:
„Liebe
Kinder, ich grüße und segne euch im Namen meines geliebten
Sohnes Jesus
Christus. Mein Sohn wünscht, dass ihr euch ganz meinem
Unbefleckten Herzen
weiht."
Sie
schwebte näher zu mir und gab mir per Handzeichen zu verstehen,
dass ich mich
ganz auf den Boden in den Mittelgang legen solle. Dies tat ich Ihrem
Wunsch gemäß
und sprach nach, was Sie mir sagte:
„O mein
Jesus, ganz und gar gehöre ich dir. Maria, ich weihe mich ganz
deinem
Unbefleckten Herzen. O Jesus, erbarme Dich meiner. O Jesus erbarme Dich
unser!"
Nun nahm
ich meinen Platz wieder in der Kirchenbank ein. Sie sprach zu mir:
„Das
Wort ist Fleisch geworden. Dies sei der Festtag dieses Ortes!
Meinen
lieben
Sohn werde ich bald zu mir in den Himmel nehmen. Er wird euer
Fürsprecher
sein."
(Anmerkung:
Diese Worte galten unserem zwei Tage zuvor verstorbenen Papst Johannes
Paul II.
Sie sind so zu verstehen, dass er ganz nahe der Gottesmutter ist,
nachdem unser
Herr ihn in den Himmel aufgenommen hat.)
„Betet,
betet, betet! Betet für alle Nationen!"
Dann
segnete sie die Rosenkränze im Namen des Vaters und des Sohnes und
des Heiligen
Geistes und nahm uns alle unter ihren schützenden Mantel. Wir
waren alle darin
geborgen. In ihrem Mantel sah ich für kurze Zeit ein wunderbares
Licht, in
welchem eine Schar weiß gekleideter Personen standen, die ich
jedoch nicht
erkannte.
Sie
sprach:
„Euch
schenke ich die Gnade meines Sohnes Jesus. Ehre sei dem Vater und dem
Sohne und
dem Heiligen Geist,..."
Ich
antwortete: „... wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in
Ewigkeit.
Amen."
Dann ging
die Makellose behutsam zurück und verschwand im Licht.
Botschaft
an Manuela Strack, Sonntag, 17.04.2005, Weltgebetstag für
geistliche Berufe
Ich
hörte
die Stimme der heiligen Teresa von Avila: "Gott gab den Menschen Sein
wichtigstes Werkzeug: Die zu Ihm in Liebe aufgerichteten betenden
Hände.
Betende Hände sind liebende Hände. Liebende Hände sind
helfende Hände. Deine
in Liebe zu Ihm aufgerichteten betenden Hände sind die Brücke
zum Herrn. Eine
Brücke, die keinen Anfang und kein Ende kennt, die alle Grenzen
überwindet,
standhaft und stark im Herrn ist, weil sie zu Ihm führt und Er es
ist, der uns
gelehrt hat, sie zu bauen. Deo gratias!"
Sievernich, 02.05.2005, ca.
17.30 Uhr
Ich spürte eine große Hitze. Dann sah ich das ovale helle
Licht der
Gottesmutter, von mir aus gesehen links vom Altar. Die Gottesmutter kam
aus
diesem Licht als Makellose hervor. Sie war ganz in Weiß gekleidet
und trug auf
ihrem Kopf eine goldene Krone. In ihren zum Gebet aufgerichteten
Händen hielt
sie einen goldenen Rosenkranz und das Skapulier vom Berge Karmel. Die
Makellose
stand barfuß auf einer Wolke, vor ihrem linken Fuß lag eine
goldene geöffnete
Rose. Das schöne Licht blieb im Hintergrund. Sie sprach: "Im Namen
des
Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!" Sie schwebte
näher zu
uns. Sie sprach zu uns:
"Liebe Kinder, ich grüße und
segne euch im Namen meines geliebten
Sohnes Jesus Christus. Ihr habt Gnaden vom Himmel erbeten. Mein lieber
Sohn
schenkte euch Johannes Paul II. und Benedikt den XVI. Dies ist die
Antwort
meines Sohnes auf euer Gebet. Liebe Kinder, der Glaube soll ein
Herzensglaube
sein. Mein Sohn Jesus wird euch Zeichen schenken, jedoch keinen Beweis.
Er will,
dass ihr in Liebe aus eurem freien Willen zu Ihm findet. Alle seid ihr
gerufen.
Er lädt euch alle ein."
Die Makellose lächelte. Sie
öffnete ihren Mantel und aus ihm ging ein
Licht hervor. Johannes Paul der II. stand unter dem Mantel Mariens. Er
lächelte,
sah viel jünger aus, nicht mehr krank und gebrechlich. Er sprach:
"Weil
ich Jesus nachgefolgt bin, darf ich nun an Seinem Tisch sitzen - nicht
meiner
Leiden, sondern Seiner Leiden wegen!" Die Makellose sprach:
"Betet für die Kirche, dies ist sehr wichtig! Ich bin heute zu
euch
gekommen, um euch die Gnade meines Sohnes Jesus zu schenken. Mein Kind,
ich überlasse
euch nun dem eucharistischen Herrn. Bald ist es an der Zeit, Abschied
zu
nehmen."
Sie segnete alle Menschen und ging behutsam in das wunderbare Licht
zurück.
Sievernich,
06. Juni 2005, ca. 17.22 Uhr
Die
Gottesmutter kam aus dem ovalen wunderbaren hellen Licht als Makellose
hervor.
Sie war ganz in Weiß gekleidet und trug auf ihrem Haupt eine
goldene Krone. In
ihren zum Gebet aufgerichteten Händen trug sie einen Rosenkranz,
welcher aus
blauen Rosen bestand, mit goldenem Kreuz daran. Sie war barfuß,
und zu ihren Füßen
lag eine rote Rose. Sie lächelte sehr und segnete uns alle:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." Sie
schwebte näher zu uns, und auf uns alle fielen goldene Strahlen
herab, welche
von dem sie umgebenden Strahlenkranz aus Licht ausgingen. Diese
Strahlen
erreichten sogar den Ausgang der Kirche. Sie sprach:
„Liebe
Kinder, ich grüße und segne euch im Namen meines geliebten
Sohnes Jesus
Christus! Betet, betet, betet! Kinder, wisst ihr, warum euch so viele
Heilige
begleiten, weshalb sie in Sievernich erschienen sind? Der heilige
Josaphat, die
heilige Schwester Faustina, der heilige Charbel, Mirjam von Abellin,
Pfarrer
Alef?"... (Sie zählte Heilige und religiös bedeutende
Personen auf,
die in Sievernich erschienen sind).
„Sie beten
für die Einheit der Kirche in der Wahrheit. Es kann nur eine
Einheit in der
Wahrheit geben.
Ich bin vom
Himmel zu euch gekommen, um euch zu segnen und zu stärken, damit
ihr meinem
Sohn nachfolgen könnt."
Ich trug
ihr
mein Anliegen vor und sagte: „Liebe Gottesmutter, dein Sohn Jesus und
du, ihr
habt mir den Auftrag eines geistlichen Zentrums der Anbetung in
Sievernich
gegeben. Jedoch kann ich ihn nicht erfüllen, wenn die Priester
dies nicht
wollen. Was kann ich tun? Ich bitte dich um deine Hilfe."
Sie
sprach:
„Mein Kind,
bete und tue alles, was ich dir sage. Wer auf mein Wort nicht
hört, wird dies
vor meinem Sohn verantworten müssen. Liebe und bete!
Vergebt
einander! Seht was mein Sohn Jesus für euch tat. Sucht Zuflucht in
Seinem
Heiligsten Herzen. Duldet große Veränderungen, seid stark in
meinem Sohn.
Liebt, duldet, vergebt, seid barmherzig!"
Sie
schwebte nach draußen, um auch dort die Menschen zu segnen. Nach
einigen
Minuten kam sie wieder zurück, segnete und nahm alle Anliegen mit
ihrem geöffneten
Herzen entgegen. Ich hatte etwas Furcht, dass sie heute zum letzten Mal
in
Sievernich erschienen ist. Sie sagte mir zu, dass dies nicht ihre
letzte
Erscheinung sei. Sie segnete uns nochmals zum Abschied, sprach das
„Ehre sei
dem Vater ..." und verschwand im Licht.
16. Mai
2005, Pfingstmontag
Ich
hörte
die Stimme der heiligen Teresa von Avila:
„Ersuchen
viele Menschen dich um Rat, meine Freundin, da sie von sich sagen, in
übernatürlichen
Angelegenheiten Gott zu erfahren, so höre und lass dich nicht aus
der Ruhe
bringen. Der wahrhaftige Geist Gottes weht, und wo Er weht, haucht Er
der Seele
Demut und wahrhaftes Dienen ein.
In rechter
Gesinnung wird sich die Empfangende rechter Gaben Gottes an die Kirche,
an einen
Seelenführer und Beichtvater wenden. Ist dies alles nicht gegeben,
so rate der
Empfangenden, sich an die Kirche zu wenden. Ohne geistlichen Beistand
wird die
Seele in die Irre gehen, denn die Gaben Gottes wollen sich in der
Kirche
verstanden wissen; und es bedarf einiger Erfahrung, zu trennen, was von
Gott und
was von anderer Seite stammt.
Unterwirft
die Empfangende sich nicht dem kirchlichen Urteil, so ist dem Ganzen
kein Glaube
zu schenken. Woher soll sie die Demut und Ehrfurcht Gott gegenüber
in sich
tragen? Hätte der Geist es ihr nicht mitteilen müssen?
Spricht
also
jener Mensch zu dir von seinen Gaben, so empfiehl ihm rasch, sich einem
Seelenführer
anzuvertrauen. So wie du dich dem Urteil der Kirche unterwirfst, so
will Gott,
dass es auch jener Mensch tut und erst dann nach Prüfung der
Kirche seine
empfangenen Gaben kundtut. Tut jener Mensch dies nicht, so ist es der
Stolz in
ihm, der es ihm verweigert. Dann sollte er schweigen.
Dieses
Gesetz
ist Gottes Wille, weil es gut ist. Die Theologie und die
Gotteserfahrung gehören
zusammen."
Sievernich,
06. Juni 2005, ca. 17.22 Uhr
Die
Gottesmutter kam aus dem ovalen wunderbaren hellen Licht als Makellose
hervor.
Sie war ganz in Weiß gekleidet und trug auf ihrem Haupt eine
goldene Krone. In
ihren zum Gebet aufgerichteten Händen trug sie einen Rosenkranz,
welcher aus
blauen Rosen bestand, mit goldenem Kreuz daran. Sie war barfuß,
und zu ihren Füßen
lag eine rote Rose. Sie lächelte sehr und segnete uns alle: "Im
Namen des
Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." Sie schwebte
näher zu
uns, und auf uns alle fielen goldene Strahlen herab,
welche von dem sie umgebenden Strahlenkranz aus Licht ausgingen. Diese
Strahlen
erreichten sogar den Ausgang der Kirche. Sie sprach:
"Liebe Kinder, ich grüße und segne euch im Namen meines
geliebten Sohnes
Jesus Christus! Betet, betet, betet! Kinder, wisst ihr, warum euch so
viele
Heilige begleiten, weshalb sie in Sievernich erschienen sind? Der
heilige
Josaphat, die heilige Schwester Faustina, der heilige Charbel, Mirjam
von
Abellin, Pfarrer Alef?"... (Sie zählte Heilige und religiös
bedeutende
Personen auf, die in Sievernich erschienen sind).
"Sie beten für die Einheit der Kirche in der Wahrheit. Es kann nur
eine
Einheit in der Wahrheit geben.
Ich bin vom Himmel zu euch gekommen, um euch zu segnen und zu
stärken, damit
ihr meinem Sohn nachfolgen könnt."
Ich trug ihr mein Anliegen vor und sagte: "Liebe Gottesmutter, dein
Sohn
Jesus und du, ihr habt mir den Auftrag eines geistlichen Zentrums der
Anbetung
in Sievernich gegeben. Jedoch kann ich ihn nicht erfüllen, wenn
die Priester
dies nicht wollen. Was kann ich tun? Ich bitte dich um deine Hilfe."
Sie sprach:
"Mein Kind, bete und tue alles, was ich dir sage. Wer auf mein Wort
nicht hört,
wird dies vor meinem Sohn verantworten müssen. Liebe und bete!
Vergebt
einander! Seht was mein Sohn Jesus für euch tat. Sucht Zuflucht in
Seinem
Heiligsten Herzen. Duldet große Veränderungen, seid stark in
meinem Sohn.
Liebt, duldet, vergebt, seid barmherzig!"
Sie schwebte nach draußen, um auch dort die Menschen zu segnen.
Nach einigen
Minuten kam sie wieder zurück, segnete und nahm alle Anliegen mit
ihrem geöffneten
Herzen entgegen. Ich hatte etwas Furcht, dass sie heute zum letzten Mal
in
Sievernich erschienen ist. Sie sagte mir zu, dass dies nicht ihre
letzte
Erscheinung sei. Sie segnete uns nochmals zum Abschied, sprach das
"Ehre
sei dem Vater ..." und verschwand im Licht.
Freitag,
17.06.05, 15.00 Uhr
Ich
hörte die Stimme der heiligen Teresa von Avila:
„Die
dem Herrn nahe sind und sich Seiner Liebe erfreuen, werden von Ihm
Leiden
auferlegt bekommen - nicht des Leidens an sich wegen. Das Leiden als
solches wäre
sinnlos. Es ist für den Menschen nicht erstrebenswert.
Sie
vereinen sich mit dem Gekreuzigten, und Seiner Leiden wegen werden sie
mit Ihm
leiden. Sie leiden für diejenigen, die fern von Ihm in der
Sünde leben. Sie
leiden, damit jene lauen und gottfernen Menschen und solche, die im
geistlichen
Leben den Herrn immerfort beleidigen, erlöst werden. Der
Auferstandene wird
ihnen die Erlösung schenken: Die Erlösung der Leidenden
Seiner Liebe und der Sünder
Seiner Barmherzigkeit wegen.
Du
bist mein Hirte, Herr Jesus,
in einer Zeit,
in der Deine Schafe oft alleine gelassen werden.
Du
sagst uns: Haltet fest an Mir,
denn Ich komme als eucharistischer Heiland zu euch!
Durchlebt diese Zeit mit mir!
Ihr,
Meine Schafe, seid eine Herde,
damit euch die Irrlehrer nicht auseinander treiben.
Ich will für euch sorgen und sehe ein jedes von euch.
Kommt
zu Mir,
Ich erwarte euch in den Sakramenten Meiner Kirche.
Dort bin Ich für euch ganz gegenwärtig.
Spürt
und erfahrt Meine Liebe!
Dies,
Herr Jesus, göttliche Majestät,
will ich befolgen und bei Dir sein.
So
oft ich Dich in Deiner Kirche besuche,
gibst du mir Kraft in meinem Leben.
Du leuchtest mir in meinen Alltag hinein.
Du
sagst,
du schenkst uns durch die Anbetung geistliche Früchte,
die Reben Deines Weinstocks, unsere Hirten.
Sende
sie uns Herr!
Gerne
wollen wir Dir diese Gunst erweisen
und für sie bitten,
damit Deine Herde geführt wird von Hirten,
die in Deiner Liebe leben.“
Sievernich,
04.07.2005, ca. 17.24 Uhr
Ich
spürte eine große Hitze; dann sah ich ein ovales
weißes helles Licht. Aus
diesem Licht kam die Gottesmutter als Makellose hervor. Sie war ganz in
Weiß
gekleidet, auf ihrem Kopf trug sie eine goldene Krone. In ihren
Händen hielt
sie einen Rosenkranz, welcher aus blauen Rosen bestand. Auf ihrem Arm
trug sie
das Skapulier vom Berge Karmel.
Sie schwebte auf einer Wolke. Zu ihren Füßen lag eine
goldene Rose. Sie lächelte
und schwebte näher zu uns.
Zuerst
gab sie eine private Botschaft.
Sie
sprach:
„Liebe
Kinder, ich grüße und segne euch im Namen meines geliebten
Sohnes Jesus
Christus. Legt eure Sorgen in mein unbeflecktes Herz hinein. Mein Sohn
Jesus
liebt euch und ist barmherzig. Ich will den Leidenden Linderung
verschaffen, so
wie mein göttlicher Sohn es mir erlaubt.“
Gehe
an die Stelle, an der ich dir die Geheimnisse schenkte.
Dort errichte einen Brunnen. Tief in der Erde wirst du
Wasser finden, was den Leidenden
Linderung schenkt.
„Ich
wünsche, dass alle Nationen mich an diesem Ort besuchen. Nicht zu
meiner Ehre,
mein Sohn Jesus soll hier angebetet werden!“
Auf
uns alle kamen blaue Strahlen von ihr ausgehend hinunter.
Ich
trug ihr meine Sorgen vor. Sie sprach zu mir:
„Wenn
mein Sohn Jesus dir keine Leiden schenkt, wie sollst du dann zu mir in
den
Himmel gelangen?“
Sie
schwebte nach draußen, segnete dort die Beter, kehrte zurück
und segnete uns
alle und die Rosenkränze „Im Namen des Vaters und des Sohnes und
des Heiligen
Geistes.“ Sie
verschwand langsam im Licht.
Sievernich,
01.08.2005, ca. 17.24 Uhr
Ich
spürte eine große Hitze und sah links neben dem Altar, von
mir aus gesehen,
ein wunderbares helles ovales Licht. Aus diesem Licht kam die
Gottesmutter als
Makellose hervor. Sie war ganz in Weiß gekleidet. Auf ihrem Haupt
trug sie eine
goldene Krone. In ihren Händen hielt sie einen Rosenkranz, welcher
aus weißen
Rosen bestand. An ihrem Arm trug sie das Skapulier vom Berge Karmel. Zu
ihren Füßen
lagen drei Rosen: Eine weiße, eine goldene und eine rote Rose.
Sie schwebte auf
einer Wolke näher zu uns und lächelte. Ich sagte: „Ich
grüße dich, heilige
Jungfrau Maria!“
Sie
sprach:
„Gebet,
Frieden, Gebet!
Liebe
Kinder, ich grüße euch im Namen meines geliebten Sohnes
Jesus Christus. Vom
Himmel bin ich zu euch gekommen - nicht, um euch mächtig werden zu
lassen. Mein
göttlicher Sohn Jesus wünscht, dass ihr liebende Menschen
werdet. Liebende
Menschen danken und bitten, sie fordern nicht. Kommt zu meinem Sohn
Jesus. Spürt,
wie Er euch liebt.“
Sie
segnete uns alle „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen
Geistes“ und wunderbare Strahlen gingen von ihrem Herzen zu uns. Nun
breitete
die heilige Jungfrau ihren Mantel über uns aus, der über die
Mauern der Kirche
hinausreichte.
Sie
sprach:
„Sage
deinem Seelenführer, dass mein Wunsch die Errichtung des
Immaculata-Brunnens
ist!“
Es
erfolgte eine persönliche Botschaft.
Dann
schwebte sie durch die Kirche nach draußen zu den Menschen,
welche alle von ihr
gesegnet wurden. Sie sprach:
„Heute
bin ich zu euch gekommen, um eure Leiden zu lindern. All eure Sorgen
legt in
mein unbeflecktes Herz.“
Sie
segnete uns noch einmal „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen
Geistes.“ Ich dankte ihr von ganzem Herzen und die Gottesmutter
verschwand
langsam im Licht.
16.07.2005
- Über die Schwachheit
Ich
hörte die Stimme der heiligen Teresa von Avila:
„Nennst
du dich Herr über die Sünde, so fällst du auf geradem
Wege in diese hinein.
Spiele nicht mit der Versuchung, meide sie; denn wie schnell wird sie
dir zur
Fessel. Erkennst du in deiner Schwachheit die Größe des
Herrn, so wird Er dich
unentwegt stärken. Er, der Erhabene, weiß, dass du unter den
Folgen der Erbsünde
leidest und jeden Tag aufs Neue fällst. So richtet Er dich immer
und immer
wieder auf, ... Er, ...die unendliche Liebe selbst!
Wer
wahrhaft seine Schwachheit erkennt, lebt im Herrn, weil er sich ganz
Ihm überlässt.
Nenne dich schwach und nehme dich selbst leicht, lebe in Ihm, dann wird
Er dich
ohne Maß beschenken und stärken.“
Dann
betete sie mir ein Gebet vor, welches sie mir zum inneren Beten empfahl:
„Herr,
ich bin schwach.
Stärke mich,
denn ich falle
ohne Dich.
Ich
falle
in die Not,
ausweglos,
so sehe ich.
Rufe
Dich
immerzu,
hoffend
und vertrauend.
Betend
falle ich
in Deine Hände,
bin geborgen.
Du
hörst
mein Rufen,
liebst Dein Kind.“
27.08.2005
– Die Liebe überwindet die Sünde in der Welt
Ich
hörte die Stimme der heiligen Teresa von Avila:
„Gott
ist die ewige Ordnung. Alles ist in Ihm wohlbemessen.
Seine Ordnung währt ewig und ich nenne sie dir mit einem Wort:
Liebe! Der Herr
selbst ist die vollkommene Liebe. Alles, was aus dieser Ordnung herausfällt,
ungeordnet ist, ist Sünde. So ist die Sünde das Sich-Entfernen
vom Herrn, der Liebe selbst. Die ganze Schöpfung unterliegt Seiner
Ordnung ...
und so wird die Welt, die entfernt von Ihm lebt und Ihn nicht erkennt,
nur durch
Seine Liebe geheilt, geheiligt werden können.
Wie
Seiner erhabenen Majestät dies gelingen will? In diese Welt sendet
Er Sein
Licht, die Seinen, welche Sein Wort verkünden und brennend vor
Liebe tun, was
der Herr ihnen sagte. Es genügt nicht, alleine im Herzen zu
brennen. Die
Menschenfurcht zu überwinden und das zu tun, was uns der Herr
sagt, ist die Erfüllung
Seiner Worte. Ob jene nicht in der Welt verbrennen, fragst du
kleingläubig...?
Gottes
Liebe brennt, sie verbrennt nicht. Des Herren Licht will in deinem
Herzen
geborgen getragen werden. Diese Flamme möchte sich gar in Stille
und Gebet
entfalten können. Bedenke: Es ist das kostbare Licht des Herrn,
die Flamme
Seiner Liebe, die Er in dir und deinem Nächsten entzünden
möchte.“
Sie
lehrte mich folgendes Gebet:
„Herr,
in der Dunkelheit
meines Herzens,
entzünde Dein Licht.
Dein
Licht:
In der Stille sich entfaltend,
flammend im Gebet,
zündend meinen Nächsten,
gibt Wärme und Geborgenheit.
Mein
Gott,
alles in allem
und alles in einem,
alles eins,
nur Liebe.“
Sievernich,
05.09.2005, ca. 17.24 Uhr
Ich
spürte eine große Hitze. Nach einiger Zeit sah ich das
wunderbar helle weiße
ovale Licht, von mir aus links gesehen, neben dem Altar. Aus diesem
Licht
schwebte die Gottesmutter als Makellose hervor. Sie trug eine goldene
Krone und
war ganz in Weiß gekleidet. In ihren Händen hielt sie einen
langen Rosenkranz,
welcher aus weißen Rosen bestand. Das Kreuz des Rosenkranzes
endete jeweils in
einem Dreiblatt. Sie stand mit ihren nackten Füßen auf der
Erdkugel. Das
untere Dreiblatt des Rosenkranzkreuzes berührte die Erdkugel. An
ihrem linken
Arm trug die Makellose das Skapulier vom
Berge Karmel.
Die Gottesmutter hatte einen gütigen, aber ernsten
Gesichtsausdruck und
schwebte näher zu uns.
Ich
sprach zu ihr: „Ich grüße dich, heilige Jungfrau Maria. Ich
danke dir, dass
du heute zu uns gekommen bist.“ Sie antwortete:
„Liebe
Kinder, betet, betet, betet! Diesen Ort habe ich erwählt und
gesegnet. Dies ist
der Wille meines Sohnes Jesus Christus. Liebt meinen Sohn und seid
dankbar.
Vieles wird auf Erden geschehen, doch euch habe ich unter meinen
schützenden
Mantel genommen. Betet und lasst nicht nach! Mein Kind, schaue nicht
auf die
Widerstände, schaue auf meinen Sohn Jesus. Bald ist die Zeit des
Abschieds
gekommen. Empfange mich mit einer gesegneten Kerze.“
Sie
segnete uns alle, besonders auch die Kranken „Im
Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
Sie sprach:
„Betet
besonders für jene, die meinen Sohn nicht lieben. Taucht sie in
das kostbare
Blut meines Sohnes Jesus. Mein geliebter Sohn ist die Quelle aller
Gnaden. Ihm
sollt ihr danken!“
Dann
durfte ich kurz das Skapulier der
Gottesmutter berühren.
Nun schwebte sie nach draußen und segnete alle Pilger.
Anschließend kam sie
zurück und sprach:
„Unser
Wiedersehen wird unser Abschied sein. Ich segne euch liebe Kinder und
wünsche,
dass ihr in Dankbarkeit, Frieden und Liebe miteinander lebt!
Gelobt
sei Jesus Christus!“
Sie
entschwindet segnend im Licht.
+
+ +
Samstag,
17.09.05
Ich
hörte die Stimme der heiligen Teresa von Avila:
„In
Gottes Garten steht ein verwachsener Feigenbaum. Der Gärtner
pflegt ihn, da der
Boden gut ist, in welchem er verwurzelt ist, und wartet bis zur Zeit
der Ernte.
Als die Erntezeit gekommen ist, sieht er, dass der Baum nur verdorrte
Früchte
hervorbringt. Da dieser Baum ohne gute Frucht bleiben wird und kaum
noch Leben
in sich trägt, haut der Gärtner ihn um und reißt seine
Wurzeln aus dem Boden.
Er bearbeitet den guten Boden und pflanzt einen jungen Feigenbaum,
spricht
seinen Segen über ihn und lässt ihn wachsen. Er wächst
und gedeiht unter
seiner Obhut und zur Zeit der Ernte trägt er reiche Frucht.
Bedenke,
meine Freundin, der junge Baum kann nicht neben dem alten verwachsenen
Baum
gedeihen. Der alte nutzlose Baum mit seinen verdorrten Früchten
hätte dem
jungen Baum die Kraft aus dem Boden und das Licht des Himmels genommen.
Beides
kann also nicht nebeneinander bestehen bleiben. Weder der alte Baum
haut sich
selbst ab, noch der junge Baum pflanzt sich, auch der Boden bearbeitet
nicht
sich selbst ... Viele vergessen, dass dies die Aufgabe des
Gärtners ist, der
den Garten Gottes bearbeitet.
Der
Herr hat Seinen Segen über dich ausgesprochen und Seine Mutter zu
den Menschen
gesandt. Bete und rufe nur! Schaue auf unseren Herrn, nicht auf jene
verdorrten
Früchte des verwachsenen Baumes. Bedenke, der Herr hat auch diesen
Baum
gepflegt bis zur Zeit der Ernte. Doch was ohne Frucht bleibt, verwirft
Er, damit
der gesegnete junge Baum nicht daran gehindert wird, reiche Frucht zu
tragen.“
Sie
betete mit mir:
„Herr,
sei mir ein Segen,
lasse mich wachsen in Dir.
Sei mein Boden, mein Wasser,
mein Licht.
Ich
will Dein Baum sein,
Dir segensreiche Frucht schenken.
Herr,
sei mir ein Segen,
Schutz vor jedem Unwetter
und vor aller Gefahr.
Du,
Herr, bist der Gärtner,
der pflanzt, der mich hegt und pflegt.
Ich
schenke Dir mein Leben.
Nimm es für Dich hin,
damit ich in Dir wachsen kann.“
+
+ +
Samstag,
01.10.2005
Ich
hörte die Stimme der heiligen Teresa von Avila:
„Loslassen
aus deinen Händen,
alles in die Hand
Gottes legen.
Habe keine Furcht,
vertraue Ihm,
der dich in Seiner
Hand geborgen trägt
und in Seiner Liebe
hält.
Vertraue
Ihm alleine.
Und die Menschen
reden lassen,
deren Urteil sie
über sich selbst verhängen.
Bekenntnis, Mut und
Demut in sich tragen
und alles Gewesene
zur Frucht reifen lassen.
Gutes
sehen, damit du wächst.
Schlechtes erfahren, um daran zu reifen.
Das Leben als Schule Gottes,
die Liebe und Leid in sich birgt;
das Wagnis, den Weg des Herrn zu gehen.
Wage es, habe keine Angst.
Wie dumm wäre es,
diesen Weg nicht zu gehen.
Das
Licht der Welt ist vergänglich
und nur ein
schwacher Schein
gegen das ewige
Licht, Gott selbst.
Öffne deine
Augen, deine Ohren, dein Herz
und schaue in deinen Alltag.
Du siehst recht,
denn dort wartet unser Herr auf
dich,
um mit dir
gemeinsam den Weg zum Vater zu gehen.
Geborgen
auf ewig in Seinen Händen,
die waren, sind und sein werden.
Niemand wird dich
so trösten,
aufrichten und halten, wie der Herr.“
Gemäß
den Vorschriften wird diese Botschaft bekannt gegeben, ohne dem Urteil
der römisch-katholischen
Kirche vorgreifen zu wollen. Nur zur persönlichen Weitergabe!Ó
Sievernich,
03.10.2005, ca, 17.26 Uhr / LETZTE
BOTSCHAFT der
Gottesmutter
Heute
möchte ich mich von euch verabschieden
Ich
spürte eine große Hitze, dann sah ich das helle ovale Licht
der Gottesmutter.
In der Mitte des Lichtes sah ich etwas wie unzählige kleine
flimmernde
Goldpartikel. Die Makellose kam aus dem ovalen Licht hervor. Sie war
ganz in Weiß
gekleidet und trug auf ihrem Haupt eine goldene Krone. In ihren
Händen trug sie
einen Rosenkranz, welcher aus weißen Rosen bestand. Über
ihrem Arm trug sie
das Skapulier vom Berge Karmel.
Die Gottesmutter stand barfuß auf der Weltkugel. Mit ihren beiden
Füßen stand
sie auf Deutschland. Zu ihren Füßen ordneten sich drei Rosen
halbkreisförmig
an. In der Mitte eine rote Rose, links eine goldene und rechts (von mir
aus
gesehen) eine weiße Rose. Sie lächelte und schwebte
näher zu mir. Nun segnete
sie uns:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!“ Sie
sprach:
„Liebe
Kinder, wie sehr freue ich mich über euer Gebet. Wie viele Worte
sagte ich
schon zu euch! Wie oft habe ich euch besucht. Es ist an der Zeit, dass
das Wort
nicht nur ausgesprochen, sondern gelebt wird. Ich wünsche, dass
jeder von euch
ein wahrhaftiger Zeuge meines Sohnes Jesus Christus wird. Euch reiche
ich meine
Hand. Ich will euch zu meinem geliebten Sohn Jesus führen.
Betet
für alle Nationen, denn ich will nicht, dass meine Kinder verloren
gehen.
Mein göttlicher Sohn Jesus liebt euch so sehr!“
Die
heilige Jungfrau schwebte nach draußen und segnete uns wieder.
Nach einiger
Zeit schwebte sie zu uns zurück und öffnete ihren Mantel, in
welchem wir alle
geborgen waren. Plötzlich sah ich zu ihren Füßen ein
weiteres kleineres
Licht. Aus diesem Licht kam ein Mönch in hellem Ordensgewand mit
Kapuze und
Bart hervor. Seine Hände hielt er aufrecht zum Gebet gefaltet.
Dann öffnete er
sie und ich sah in seinen Händen eine Medaille mit einem Kreuz
darin. Auf meine
Frage, wer er denn sei, stellte er sich als Benedikt von Nursia
vor. Er betete mit uns.
Nun
forderte uns die Makellose auf, mit ihr gemeinsam das Magnificat
zu beten. Sie stimmte an:
„Meine Seele preist die Größe des Herrn ...“
Als
wir das Gebet beendeten sprach sie:
„Mein
Kind, segne deine Verfolger, meide das Böse, ich werde bei dir
sein.
Heute
möchte ich mich von euch verabschieden. Immer werde ich an diesem
Ort bei euch
sein. Alles habe ich gesagt. Lebt das Evangelium und denkt an meine
Worte. Mein
geliebter Sohn Jesus sandte mich zu euch, damit ihr lebendige Zeugen
Seiner
Liebe werdet. Betet, liebt und tut das, was mein Sohn Jesus euch sagt,
denn das
Wort ist ewig und lebt. Lasst es in euren Herzen leben. Gerne
möchte ich euch
alle im Himmel wiedersehen.“
Die
Gottesmutter segnete uns alle ein letztes Mal. Durch den Segen der
Makellosen
trugen alle Beter ein kleines Lichtkreuz auf der Stirn. Sie hielt mir
das Skapulier
vom Berge Karmel hin, so dass ich es
berühren
durfte. Die heilige Jungfrau Maria nahm alle unsere Anliegen in ihrem
Herzen
mit, so versicherte sie es mir. Dann schwebte sie rückwärts
lächelnd in das
Licht und entschwand, ebenso der Mönch namens Benedikt.
Gemäß
den Vorschriften wird diese Botschaft bekannt gegeben, ohne dem Urteil
der römisch-katholischen
Kirche vorgreifen zu wollen. Nur zur persönlichen Weitergabe!
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Sievernich
Januar
2008
Wer
ist wie Gott?
Das
alte Jahr ist vergangen und wir gehen in ein neues
Jahr hinein. Doch wie gehen wir, wie sehen unsere
Schritte aus? Eilig, hastig, schnell, langsam,
vorsichtig, bewusst? Welcher Schritt ist richtig
...?
Sind
unsere Wünsche und Sehnsüchte im vergangenen
Jahr erfüllt worden? Habe ich noch Wünsche
offen, hoffe ich noch?
Unverändert
die frohe Botschaft: Jesus wird auch heute noch an
jedem Weihnachtsfest in unserem Herzen Mensch,
wenn wir dies zulassen und einfach „Ja“ sagen.
Er wird unsere Wünsche und Sehnsüchte mit Seiner
Liebe verwandeln und stillen. Ihm dürfen wir uns
anvertrauen, der Liebe selbst.
Denken
wir nach diesen gnadenreichen Tagen doch einmal an
einen Spiegel des Heiligen Erzengel Michael. Früher
wurde er oft von Künstlern mit einer großen
Waage und einem Schwert dargestellt. „Wer ist
wie Gott?“, so lautet sein Ruf an uns. Wagen wir
einen kurzen Blick in seinen Spiegel, so sehen wir
uns selbst, unser menschliches Bild, verbunden mit
seinem himmlischen Ruf „Wer ist wie Gott?“
Sein Ruf zeigt uns die unbegreifbare Größe
Gottes in der Menschwerdung des kleinen
Jesuskindes. Unser menschliches Sein hingegen
bewahrt uns vor Selbstgerechtigkeit und Hochmut,
betrachten wir unser Bild etwas genauer. Einen Blick
in den Spiegel des Heiligen Michael möchte ich
von nun an jeden Tag werfen. Er lehrt mich Demut
und schenkt mir Mut, mich selbst zu spiegeln.
„Wer ist wie Gott?“
Die
Augen des Jesus-Kindes spiegeln uns Liebe und
Barmherzigkeit wieder. Die Augen dieses Kindes möchten
uns bewegen, genauer hinzuschauen, zu betrachten
und selbst zu lieben.
Da
ist mir doch neulich etwas Merkwürdiges passiert:
In den Augen meines Nächsten spiegelten sich die
Augen des Jesus-Kindes wider .... immer und immer
wieder.
Gott
ist uns nah - Wer ist wie Gott?
Demut
in der äußeren Haltung
Aus
der Philothea des Hl. Franz von Sales
Elischa
sagte zu einer Witwe: „Leih dir viele leere Gefäße
und gieße Öl hinein“ (2 Kön 4,3). Um die
Gnade Gottes in unser Herz aufnehmen zu können,
darf dieses nicht voll von uns selbst sein. Der
Turmfalke schreckt die Raubvögel durch seinen
Schrei und seinen Blick; deshalb lieben ihn die
Tauben vor allen anderen Vögeln und nisten in
seiner Nähe in Sicherheit. So vertreibt auch die
Demut den Teufel und bewahrt in uns die Gnaden und
Gaben des Heiligen Geistes. Deshalb haben auch die
Heiligen, besonders aber der König aller Heiligen
und Seine gebenedeite Mutter diese erhabene Tugend
mehr als alle anderen sittlichen Tugenden geschätzt
und geliebt.
Eitlen
Ruhm
nennen wir, wenn man sich etwas einbildet auf eine
Sache, die nicht in uns ist, oder wenn in uns,
dann nicht unser Eigen, oder wenn in uns und unser
Eigentum, dann unwert, dass man sich ihrer rühme.
Adelige Geburt, Fürstengunst, Volksgunst sind
Dinge, die nicht an uns liegen, sondern an unseren
Vorfahren oder in der Meinung anderer. Manche sind
stolz und eingebildet, weil sie ein schönes Pferd
reiten, weil sie eine Feder auf ihrem Hut tragen
oder prunkvoll gekleidet sind. Was für ein
Unsinn! Wenn darin ein Ruhm liegt, dann steht er
dem Pferd zu, dem Vogel oder dem Schneider. Wie kläglich,
seine Ehre von einem Pferd, einer Feder oder einem
Stück Tuch herzuleiten! - Andere brüsten und
zieren sich wegen eines aufgezwirbelten
Schnurrbartes, eines gepflegten Bartes, wegen
ihrer gekräuselten Haare oder zarten Hände, oder
weil sie tanzen, spielen, singen können. Wie
armselig, sich auf so verrückte und kindische
Dinge etwas einzubilden und sich ihretwegen für
etwas Besonderes zu halten! - Wieder andere wollen
für ein wenig Wissen geehrt und geschätzt sein;
alle sollen von ihnen lernen und sie als ihre
Meister betrachten; man nennt sie deshalb auch
Pedanten. - Andere stolzieren daher wie Pfaue und
meinen, jeder müsste ihrer Schönheit wegen ihnen
den Hof machen. All das ist außerordentlich
eitel, dumm und anmaßend; demnach heißt auch der
Ruhm, den man von diesen nichtigen Dingen
ableitet, eitel, dumm und leichtfertig.
Echten
Wert
erkennt man wie echten Balsam. Man prüft den
Balsam, indem man ihn ins Wasser tropfen lässt;
sinkt er unter und bleibt am Boden, so gilt er als
besonders fein und kostbar. Will man erkennen,
ob ein Mensch wirklich weise, gelehrt, hochherzig
und edel ist, dann muss man prüfen, ob diese
Eigenschaften mit Demut,
Bescheidenheit und Duldsamkeit gepaart sind;
denn dann sind sie echte Werte. Wenn sie aber
obenauf schwimmen, wenn sie zur Schau gestellt
sein wollen, dann werden sie umso weniger echte
Werte sein, je mehr sie scheinen wollen. Perlen,
die im Brausen des Sturmes und unter dem Krachen
des Donners entstehen, sind hohl und haben nur
eine schöne Schale aber keinen Kern. So haben
auch die guten Eigenschaften und Tugenden der
Menschen nur den Schein des Guten ohne Mark, Saft
und Kraft, wenn sie unter Hochmut, Prahlerei und
Eitelkeit entstehen und wachsen.
Ehre
und Würde sind dem Safran vergleichbar; er
gedeiht kräftig und entwickelt sich üppig, wenn
er mit Füßen getreten wird. Es ist keine Ehre,
schön zu sein, wenn man sich damit brüstet; soll
Schönheit angenehm wirken, dann darf sie nicht
zur Schau getragen werden. Wissen entwürdigt,
wenn es sich aufbläht und in Schulmeisterei
entartet. Wer auf seinen Rang, auf seine Stellung
und seinen Titel erpicht ist, setzt seine
Forderungen genauester Prüfung und Kritik aus,
macht sich verächtlich und gemein. So schön
die Ehre ist, wenn sie uns als Geschenk zufällt,
so hässlich wird sie, wenn man sich um sie bemüht,
nach ihr verlangt und sie fordert. Wenn der
Pfau sein Rad schlägt und die Federn spreizt,
enthüllt er zugleich das Niedrigste. Die Blumen
blühen, solang sie im Boden wurzeln; in der Hand
verwelken sie. Die Alraune duftet lieblich von
weitem; kommt man ihr aber nahe, dann wird man von
ihrem Geruch betäubt und krank. So erfreut auch
eine Ehrung, wenn man sie nur von weitem gewahrt,
ohne sich dabei aufzuhalten oder um sie besorgt zu
sein; hängt man aber an ihr, bläht man sich
damit auf, dann wird sie hässlich und widerlich.
Das
Streben nach Tugend und die Liebe zu ihr machen
uns allmählich selbst tugendhaft; das
Streben nach Ehre und die Anhänglichkeit daran
machen uns verächtlich und lächerlich.
Vernünftige Menschen befassen sich nicht mit all
dem kindischen Getue von Rangstufen, Ehren und
Titeln. Sie haben anderes zu tun und überlassen
das den Nichtstuern. Wer Perlen haben kann, behängt
sich nicht mit Muscheln; wer nach Tugend strebt, kümmert
sich nicht um äußere Ehren.
Gewiss
kann jeder, ohne die Demut zu verletzen, seinen
Rang einnehmen und behalten, wenn er darauf kein
besonderes Gewicht legt und nicht deswegen einen
Streit anfängt. Die Geschäftsleute bringen aus
Peru Gold und Silber mit, aber auch Affen und
Papageien; sie kosten nicht viel und belasten das
Schiff kaum. So nehmen auch Menschen, die nach
Tugend streben, Rang und Ehren an, die ihnen
zustehen, wenn sie darauf nicht viel Sorge und
Aufmerksamkeit verwenden müssen, wenn es weder
Unruhe, Aufregung noch Streit verursacht. Ich
meine damit freilich nicht Persönlichkeiten,
deren Würde die Öffentlichkeit betrifft, noch
bestimmte Fälle, die wichtige Folgen haben können;
dann muss man freilich auf dem bestehen, was einem
gebührt, aber mit Klugheit und Takt, gepaart mit
Liebe und Höflichkeit.
Sievernich:
Botschaft vom 13.05.2002
Jesus:
„Meine Kleinen, liebt einander. Die Liebe ist
es, die euch zu Mir führt. Der Kleinste unter
euch wird in den Himmel eingehen. Es gibt keine
Hindernisse, die ihm diesen Weg versperren werden.
Darum achtet nicht danach, groß zu sein in der
Welt, achtet danach, klein zu sein und ganz Mir zu
gehören. Bleibt ganz in Mir!“
Jesus:
„Ihr Kleinen, achtet auch ihr die Kleinen und
Schwachen. Ihnen werde Ich selbst die Pforte des
Himmels öffnen. Ihr Hochmütigen, euch demütige
Ich, wenn Ich zu euch als Kind spreche. Ihr nehmt
dies nicht an. Doch Ich kann als König, wie auch
als Kind zu euch kommen. Alles ist in Mir.
Alles ist im Vater, aus dem Ich zu euch komme. Ich
bin eins mit Ihm. Wie könnt ihr Mich verstehen,
wenn ihr nicht selbst wie die Kinder werdet! Dies
ist Mein Aufruf auch an Meine Priester und
Ordensleute: Werdet ganz klein, brennt vor Liebe,
damit Ich bei euch sein kann; damit Ich euch im
Vater die Krone des Lebens schenken kann. Amen.“
Muttergottes:
„Habt ihr die Worte meines Sohnes Jesus
verstanden? Führt sie euch zu Gemüte. Wer ist
schon von euch um Jesu Willen klein? Ich helfe
euch, wenn ihr es versucht. Wenn ihr klein sein
wollt, so geht ihr den Weg des Heils. Dieser Weg führt
zu meinem Sohn. Achtet nicht die Welt, achtet
nicht Ruhm und Ehre. Richtet euren Blick auf
meinen geliebten Sohn Jesus Christus.“
Sühne
und Heiligung
Kongregation
für den Klerus schreibt an Diözesanbischöfe:
Eucharistische Anbetung und „geistige
Mutterschaft“ für Klerus - Anbetungkette zur Sühne
für Mängel der Priester und zur Heiligung der
Kleriker
Rom
(kath.net/Zenit.org, 11. Dezember 2007)
Zur
geistigen Erneuerung des Klerus und zur Förderung
von Priesterberufungen hat die Kongregation für
den Klerus eine neue Kampagne gestartet: Auf der
ganzen Welt soll die eucharistische Anbetung und
der Sinn der „geistigen Mutterschaft“ für die
Heiligkeit der Seelsorger wiederbelebt und gestärkt
werden. Claudio Kardinal Hummes und Erzbischof
Mauro Piacenza, Präfekt und Sekretär der
Kongregation, stellen die Kampagne in einem
gemeinsamen Schreiben vom 8. Dezember, dem
Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau
und Gottesmutter Maria, vor.
Die
Initiative sei ein „geistiger Impuls“ und
ziele darauf ab, „das Bewusstsein hinsichtlich
des ontologischen Bandes zwischen Eucharistie und
Priestertum und hinsichtlich der speziellen
Mutterschaft, die Maria gegenüber den Priestern
ausübt“, vertiefen. „Wir wollen mit Hilfe der
ewigen Anbetung eine ununterbrochene Gebetskette
schaffen und auf diese Weise für Unzulänglichkeiten
und Mängel der Kleriker Sühne leisten, zu ihrer
Heiligung beitragen und einen Anstoß dazu geben,
dass gottgeweihte Damen – nach dem Vorbild der
Allerseligsten Jungfrau, der Mutter des Ewigen
Hohenpriesters und Mitarbeiterin an Seinem Erlösungswerk
– geistlicherweise Priester
‚adoptieren‘, um ihnen durch
Selbstaufopferung, Gebet und Buβe beiseite zu
stehen.“
Die
Priester wolle man in ganz besonderer Weise Maria,
der Mutter des Ewigen Hohenpriesters, anvertrauen
– „indem wir in der Kirche einer
Gebetsinitiative ins Leben rufen, in deren Zentrum
die ewige eucharistische Anbetung steht, so dass
fortlaufend aus jedem Teil der Erde die Stimme der
anbetenden Kirche zu Gott aufsteigt, Dankgebete,
Lobpreis und Sühneopfer mit dem spezifischen
Anliegen dargebracht werden, eine ausreichende
Anzahl von Priesterberufungen zu erwecken“.
Botschaft
von Sievernich, 09.05.2005
„Ich
bin der Herr, dein Gott. Ich bin mit dir. Was dir
fehlt, schenke Ich dir. Ich bin die Liebe selbst,
und nur die Liebe vermag alles Böse zum Schweigen
zu bringen. Ich bin dein Heiland, vertraue Mir.
Ich
will euch in Mein Heiligstes Herz tauchen, damit
ihr durch Mein kostbares Blut gereinigt werdet von
aller Sünde. Opfere Mir das kostbare Blut
besonders für Meine Nachfolger, die Priester,
auf.
Meine
Liebe siegt! Amen.“
Jes
41, 8-10
Du,
mein Knecht Israel,
du
Jakob, den ich erwählte,
Nachkomme
meines Freundes Abraham:
Ich
habe dich von den Enden der Erde geholt,
aus
ihrem äußersten Winkel habe ich dich gerufen.
Ich
habe zu dir gesagt:
Du
bist mein Knecht,
ich
habe dich erwählt und dich nicht verschmäht.
Fürchte
dich nicht,
denn
ich bin bei dir;
hab
keine Angst,
denn
ich bin dein Gott.
Ich
helfe dir,
ja,
ich mache dich stark,
ja,
ich halte dich
mit
meiner hilfreichen Rechten.
Hinweis
Auf
mehrfache Anfrage hin teilen wir mit: Die
Kollekte am Gebetstag in der Sievernicher Kirche
kommt der Pfarrgemeinde Sievernich zugute und
nicht der Blauen Gebetsoase oder dem Förderverein
für das Zentrum des Glaubens. Natürlich kommt
auch das Geld für die Messintentionen und das
Kerzengeld nicht der Blauen Gebetsoase zugute.
Wir
suchen Personen, die folgende Musikinstrumente
spielen können: Querflöte, Geige, Klarinette,
Gitarre, Kybord und ähnliche Instrumente. Tel.
02236 31651
Gebetsaufruf
Der
Himmel wünscht in Sievernich ein Zentrum des
Glaubens.
Der
Hl. Erzengel Gabriel sagte am 7.03.2005 in
Sievernich:
„Der
himmlische König und die himmlische Königin wünschen,
dass dieser Ort ein Ort der Anbetung und Umkehr
wird.“
Die
Gottesmutter sagte am 02.06.2003 in Sievernich:
„Ich
wünsche es so, mein Sohn Jesus wünscht es. Ich wünsche
ein Zentrum des Glaubens an diesem Ort. Satan wird
seine Wut zum Ausdruck bringen. Ich bin bei
euch.“
Bitte
beten Sie weiterhin, dass sich der Wille des
Himmels in Sievernich erfüllen möge. Bitte beten
Sie vor allem um eine gute geistliche Begleitung für
die Blaue Gebetsoase, um einen Priester nach dem
Herzen Gottes, einen Hirten, dem die Gnade
verliehen ist, die Herde mit geistlicher Nahrung
zu versorgen und sie in Richtung Ewige Erlösung
zu führen.
Um
das Gebet für Sievernich zu unterstützen,
wurde von der Blauen Gebetsoase ein Novenenheft
an Maria, die Makellose mit Betrachtungen aus
den Botschaften von Sievernich zusammengestellt.
Dieses Heft kann gegen Spende von der Blauen
Gebetsoase (Anschrift s.u.) bezogen werden.
Gebet
zur schmerzhaften Mutter
vom
hl. Johannes B. Vianney, Pfarrer von Ars
O
Mutter Jesu, durch deine unermesslichen Schmerzen
beim Leiden und Sterben deines göttlichen Sohnes
und um der bitterem Tränen willen, die du
vergossen hast, bitte ich dich, opfere den
heiligen, mit Wunden und Blut bedeckten Leib
unseres göttlichen Erlösers in Vereinigung mit
deinen Schmerzen und Tränen dem himmlischen Vater
auf, zur Rettung der Seelen und, um die Gnade zu
erlangen …
Diese
kostbare Aufopferung pflegte der heilige Priester
besonders und sagte, dass man dadurch besondere
Gnaden erlange.
Spenden
für das Zentrum des Glaubens
zahlen
sie bitte an: Förderverein Sievernich, Kto.
31853010 • Pax-Bank Köln • BLZ
37060193 •
BIC = GENODED1PAX; IBAN = DE20 3706 0193 0031
8530 10
Die
nächsten Gebetstreffen in Sievernich:
Montag,
7. Januar 2008
Der
Termin für den Februar wird noch bekannt geben.
+ +
+ + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +
+ + + + + + + +
Schattenbildung
in der ausgesetzten Hostie
In
der während der Anbetung bei den Gebetstreffen
ausgesetzten Hostie zeigt sich, wenn die
Monstranz auf dem vorderen Altar steht, regelmäßig
eine schwache Schattenbildung (Dreieck mit einem
kleinen hellen Punkt an der Dreieckspitze), die
als schemenhafte Darstellung des Prager
Jesuleins interpretiert werden könnte. Wir möchten
darauf hinweisen, dass diese regelmäßige
Schattenbildung alleine aus der Altarbeleuchtung
resultiert und dementsprechend nicht mit den
Erscheinungen des Jesuskindes bzw. der
Gottesmutter in bzw. vor der ausgesetzten Hostie
zu tun hat, die bei einzelnen Gebetstreffen von
verschiedenen Betern wahrgenommen wurden.
|
|
Zeugnis
von Sievernich
Nach
langer Krankheit war ich am Montag, dem 1. Mai
2006, wieder zum Gebetstreffen in der Pfarrkirche
zu Sievernich. Die Kirche war dicht besetzt und es
wurde viel gebetet. Und ich muss sagen, in
Sievernich verstehen die Menschen wirklich noch zu
beten. (Welch ein Glück!)
Die Hl .Messe in Sievernich mitzufeiern, ist
wunderbar. Tiefer Friede kehrte in meine Seele
ein. Ich dachte an nichts, war nur froh, bei
unserm lieben Herrn zu sein. Ich empfing die Hl.
Kommunion und sprach mit dem Heiland, den ich nun
bei mir trug. Alsdann wurde das Allerheiligste
Sakrament in der Monstranz auf den Altar gestellt,
und wir beteten dieses schöne Gebet: Jesus, Du
bist hier, Jesus, Du schaust mich an. Jesus, ich
schaue Dich an, usw. Ja, ich tat wirklich das, wie
wir beteten. Ich spürte den Heiland. Und plötzlich
sehe ich ein holdseliges Kindlein vor der Hostie,
und zwar in natürlichen Farben.
Zwischenwort: Wir wissen, unsere Priester holen
den Heiland bei der Wandlung wirklich vom Himmel
herab.
Dieses Kind trug ein weißes Kleidchen, hellblonde
Locken auf dem Haupt und ein liebevolles Lächeln
auf den Lippen. - Dieses goldige Wesen hätten wir
alle ans Herz drücken können. - Es fehlen einem
einfach die Worte über diese Anmut! (Schönheit)
Dann kam es ein wenig aus der Monstranz hervor -
also nach vorn gebeugt, breitete mit diesem
liebevollen Lächeln seine Arme aus und verschwand
wieder in der Hl. Hostie. Und ich möchte sagen,
an uns alle hat dieses holde Kind seine Arme
ausgebreitet.
Tief ergriffen denke ich so oft an dieses
wunderbare Kind, und an ein Lied im Gotteslob, das
so viele von uns kennen: Es ist (Nr. 546) Gottheit
tief verborgen... von Thomas von Aquin.
Für die Wahrheit dieser Aussage verbürge ich
mich in Namen dieses Kindes, welches ich sah.
E.
P., Bonn
Die
Gründe für das priesterliche Zölibat
Die
Eucharistie ist eng mit dem Priesteramt verbunden.
Das ist der Wille Gottes. Der Priester hat eine
herausgehoben Stellung in der Kirche. Selbst die
Engel oder gar die Gottesmutter besitzen nicht die
Vollmachten, die ein gültig geweihter Priester
hat. Ohne den Priester gibt es keine Eucharistie.
Mit dem zunehmenden Mangel an Priestern geht auch
die eucharistische Gegenwart des Herrn zurück. Da
der Priester eine solch bedeutende Stellung hat,
muss er auch ganz für Christus zur Verfügung
stehen. Nicht ohne Grund hält daher die Kirche am
Jahrhunderte lang praktizierten Zölibat fest.
ROM,
13. Juli 2006 (ZENIT.org) Kardinal Jean-Pierre
Ricard, Erzbischof von Bordeaux und Vorsitzender
der französischen Bischofskonferenz, legte im
Rahmen einer Videokonferenz der Kongregation für
den Klerus die Gründe für den priesterlichen Zölibat
dar.
In
seinem Beitrag „Fruchtbarkeit einer Liebe, die
sich im priesterlichen Zölibat hingibt„, wies
er unter anderem darauf hin, dass der Zölibat nur
im Glauben nachvollziehbar und verstehbar sei. „Er
setzt voraus, dass man die Fruchtbarkeit eines
apostolischen, völlig hingegebenen Lebens
erkennt. Schon Jesus hat dies Seinen Jüngern
gegenüber hervorgehoben: 'Nicht alle können
dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es
gegeben ist. Wer es erfassen kann, der erfasse
es!' (Mt 19,11.12). Rein menschlich gesehen
übersteigt das unsere Kräfte. Allein die Gnade
Gottes vermag dies in uns zu realisieren. Was vom
Priester verlangt wird, ist, dass er immer um
diese Gnade bittet und sich darauf vorbereitet,
sie zu empfangen, indem er treu alle Mittel der
Heiligung ausnutzt, die ihm sein eigener Dienst an
die Hand gibt: Gebet, Hören der Schrift, Feier
der Eucharistie und der übrigen Sakramente,
regelmäßiger persönlicher Empfang des
Bußsakramentes, Seelsorge, Wachsamkeit, die das
eigene Lebensgleichgewicht im Auge bewahrt,
gesunde Organisierung der Freizeit, Klugheit im
Umgang mit Menschen.“
Der
sich Christus völlig hingebende Priester sollte
wie der heilige Paulus sagen können: „Nicht
mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal
2,20). Ganz in diesem Sinn seien alle Priester zur
Heiligkeit aufgerufen: „Um die pastoralen Ziele
einer inneren Erneuerung der Kirche, der
Ausbreitung des Evangeliums über die ganze Erde
und des Dialoges mit der heutigen Welt zu
verwirklichen, mahnt diese Heilige Synode alle
Priester inständig, mit Hilfe der von der Kirche
empfohlenen entsprechenden Mittel nach stets
größerer Heiligkeit zu streben, um so immer
geeignetere Werkzeuge für den Dienst am ganzen
Gottesvolk zu werden“ (Presbyterium ordinis, 12;
vgl. auch 14 und 18).
Kardinal
Ricard unterstrich abschließend, dass der „eigentliche
und tiefe Beweggrund für die Zölibatsweihe 'die
Option für eine intimere und vollständigere
persönliche Beziehung zum Geheimnis Christi und
der Kirche zum Wohl der ganzen Menschheit ist'„
(Paul VI., „Sacerdotalis coelibatus“, 54).
Über
die priesterliche Kleidung
Partikularnorm
der deutschen Bischofskonferenz zu c. 284 CIC
- Kirchliche Kleidung der Geistlichen
Der
Geistliche muss in der Öffentlichkeit
durch seine Kleidung eindeutig als solcher
erkennbar sein.
Von dieser Bestimmung sind die Ständigen
Diakone mit Zivilberuf ausgenommen. Als
kirchliche Kleidung gelten Oratorianerkragen
oder römisches Kollar, in begründeten
Ausnahmefällen dunkler Anzug mit Kreuz.
Wegen
der hohen Bedeutung des priesterlichen Amtes
verlangt die Kirche, dass Priester an ihrer
Kleidung erkennbar sind. Die Priesterkleidung hat
mehrere Funktionen:
-
· Sie
bedeutet ein mutiges und klares Bekenntnis des
Priesters zu Jesus Christus in dieser Zeit des
großen Glaubensabfalls.
-
· Sie
signalisiert Gehorsam gegen Papst und Bischof
in dieser Zeit des weit verbreiteten
Ungehorsams in der Kirche.
-
· Sie
bietet dem Priester Schutz gegen negative
weltliche Einflüsse und Angriffe gegen das Zölibat.
-
· Sie
hilft dem Priester, eine seinem hohen Amt
angemessene Distanz zu wahren.
-
· Sie
betont, dass der Priester eben nicht einer von
vielen ist, der in der Masse untergeht.
-
· Sie
signalisiert Hilfe suchenden Menschen, dass
sie einen katholischen Priester vor sich
haben. Dies kann für den einzelnen Menschen
von entscheidender Bedeutung für sein
Seelenheil sein.
-
· Priesteramt
und Eucharistie sind eng miteinander
verbunden. Die Priesterkleidung verdeutlicht
das herausragende Amt des Priesters und trägt
somit letztlich auch zu mehr Ehrfurcht vor der
Eucharistie bei.
Dringender
Gebetsaufruf
Der
Himmel wünscht dringend in Sievernich ein
Geistliches Zentrum und einen Immaculatabrunnen
zur Milderung der Leiden. Die Verwirklichung
dieser Pläne des Himmels ist ganz sicher auch
abhängig von unserem Gebet. Bitte beten Sie
viel, dass sich der Wille des Himmels für
Sievernich gegen alle Widerstände zum Heile der
Menschen durchsetzen möge. Das gläubige Gebet
ist eine gewaltige Macht, die nicht hoch genug
eingeschätzt werden kann. Vergessen Sie bitte
auch nicht, für Weihbischof Dr. Bündgens zu
beten.
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Die
nächsten Gebetstreffen in Sievernich:
Montag,
7. Januar 2008
Der
Termin für den Februar wird noch bekannt geben.
Video
vom Gebetstag am 6. November 2006 in Sievernich mit
Weihbischof Dr. Johannes Bündgens
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Video
vom Gebetstag am 2. Oktober 2006 in Sievernich
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